Allach

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De ehemalige Gmoa Allach is seit'm 1. Dezember 1938 (an Vartrog homs am 27. Oktober 1938 gschlossn) a Stodtteil vo Minga. Heid gherdt's zum 23. Stadtbezirk „Allach-Untermenzing“.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Bedeitung vom Nam

Allach kimmt vom oidhochdeitschn „aha“ = Wassa und „loh“ = Woid, es moant oiso „Woid am Wassa“. Des Weatal „loh“ wead im Boarischn ois „loch“ gredt und mid „aha“ zsamm is draus „lach“ gworn.

[drå werkln] Gschicht

Des erschte Moi gnennt worn is Allach am 30. März 774 ois „Ahaloh“. Allach war bis zu seina Eigmeindung oane vo de äidastn seibständign Gmoan' in Bayern.

[drå werkln] S´Wappen für de Allacher Gmoa

Nochm erst´n Weltkriag hod jede Gmoa mit über 4000 Bewohner des Recht g´hobt a eigens Wappen zu hom. So hod dann a Allach oan griagt. Otto Hupp hod dann oans entworfer: In Suaba a greaner, vo am suibana Querboch durchflossanan Schildfuaß, aus dem zwischen zwoa greana Eichbaam a goidana Bischofsstab aufwochst. De Symbolik des Wappens va´einigt oiso de Erinnerung an de Loh mit da Zuag´hörigkeit zum Bistum Freising und verbindet des mit da Lage an da Würm.

[drå werkln] Statistik

(Stand oiwei vom 31. Dezember)

Anno Domini Einw. Zuagroaste Fläche ha EW/ha Quelle mit weiteren Daten
2000 26.680 4.652 (17,4 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2001. pdf-Download

2001 26.794 4.647 (17,3 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2002. pdf-Download

2002 26.903 4.611 (17,1 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2003. pdf-Download

2003 26.977 4.450 (16,5 %) 1545,73 17

Statistisches Taschenbuch München 2004. pdf-Download

2004 27.374 4.666 (17,0 %) 1545,15 18

Statistisches Taschenbuch München 2005. pdf-Download

2005 27.586 4.671 (16,9 %) 1545,02 18

Statistisches Taschenbuch München 2006. pdf-Download


Koordinaten: 48° 11' 38" N, 11° 28' 31" O

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