Allach-Untamenzing

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Log vum Stodbeziak 23 z Minga

Da Stodbeziak 23 Allach-Untamenzing z Minga besteed aus da ehemoligen Gmoa Untamenzing sowia weitgehend vu da ehemoligen Gmoa Allach. Da Beziak besteed seit 1938 und is seitem flächenmassig ned vaändat worn. A Tei vo Allach-Untamenzig hod no imma an deaflichn Charakta.

[drå werkln] Statistik

(Stand jeweil am 31. Dezemba, Einwohna mit Haptwohnsitz)

Joar Einw. davo Auslenda Flechn ha EW/ha Quejn mit weidan Datn
2000 26.680 4.652 (17,4 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2001. pdf-Download

2001 26.794 4.647 (17,3 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2002. pdf-Download

2002 26.903 4.611 (17,1 %) 1545,75 17

Statistisches Taschenbuch München 2003. pdf-Download

2003 26.977 4.450 (16,5 %) 1545,73 17

Statistisches Taschenbuch München 2004. pdf-Download

2004 27.374 4.666 (17,0 %) 1545,15 18

Statistisches Taschenbuch München 2005. pdf-Download

2005 27.586 4.671 (16,9 %) 1545,02 18

Statistisches Taschenbuch München 2006. pdf-Download

[drå werkln] Literadua

  • Florian Breu: Die Münchener Stadtbezirke nach der Stadtgebietsneugliederung. In: Münchener Statistik. Nr. 1, 1996, S. 1-14.
  • Klaus Gallas: Minga. Von der welfischen Gründung Heinrichs des Löwen bis zur Gegenwart: Kunst, Kultur, Geschichte. DuMont, Köln 1979, ISBN 3-7701-1094-3 (DuMont-Dokumente: DuMont-Kunst-Reiseführer).
  • Ernst Rudolph: Allach-Untermenzing. Die Geschichte eines Stadtteils. Buchendorfer Verlag, Minga 1997, ISBN 3-927984-69-8.
  • Helmuth Stahleder: Von Allach bis Zamilapark. Namen und historische Grunddaten zur Geschichte Münchens und seiner eingemeindeten Vororte. Hrsg. v. Stodarchiv Minga. Buchendorfer Verlag, Minga 2001, ISBN 3-934036-46-5.

[drå werkln] Im Netz

Commons: Allach-Untamenzing – Buidl, Videos und/oda Audiodatein

7Koordinaten: 48° 12′ N, 11° 27′ O

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