Aying

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Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
Aying
Wappn vo Aying
Aying
Deitschlandkartn, Position vo Aying heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Minga
Koordinatn: Koordinaten: 47° 58′ N, 11° 47′ O 47° 58′ N, 11° 47′ O
Hechn: 550–675 m ü. NN
Flächn: 44,98 km²
Eiwohna: 4258 (31. Dez.. 2006)
Bevejkarungsdichtn: 95 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 85653 (oid: 8011)
Vorwoi: na 08095, 08102, 08063
Kfz-Kennzeichn: M
Gmoaschlissl: 09 1 84 137
Gmoagliedarung: 19 Gemeindeteile
Adress vo da
Gmoavawoitung
:
Kirchgasse 4
85653 Aying
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Johann Eichler (Parteilose Wählergemeinschaft Helfendorf)
Log vo da Gmoa Aying im Landkreis Minga
Karte

Aying is a Gmoa im Sidosdn vom Landkroas Minga, Regierungsbezirk Obabayern, umadum 25 Kilomäta vo Minga weg. De Gmoa grenzd an drei Landkroas, nämli Ebasbeag, Miaschboch und Rosnham.


Gschicht[VE | Weakln]

In da Remazeit hod der Oat Isinisca ( Ad Isiniscum? → 791 Ad Eiingun → Aying ) gheißn. Dort is de Konsularstrass von Castra Regina (Rengschburg) auf de Heerstrass von Augusta Vindelicum (Augschburg) nach Iuvavum (Soizburg) gstossn. Weil ma antike Sachn gfundn hod, glaubt ma, dass im Oatsgebiet a remische Siedlung gwesn is. Ma hod Besiedlungsspurn aus da Latänezeit und da remischn Kaisazeit in Peiß gfundn. Aus de Entfernungsangabn in remische Dokumente konn ma feststelln, dass Isinisca im heitign Aying an da Via Julia glegn war. Im Ordsteil Kloanhelfendoaf is im frian Middloita dea Heilige Emmeram vo Rengschburg ois Märtyr gstorbn. Seit’m 8. Johrhundert ham de boarischn Herzög in Aying a Herzogsgut, des späta ans Kinihaus gangen is. Scho Oidäding 885 is a Kinihof in Helfendoaf belegt, der seine Abgabn an de Kapelln in Oidäding gleist hod.

De Gmoa Aying is 1978 mit da Gmoagebiedsrefoam entstandn, indem ma Helfendorf (früha Landkroas Oabling, seit 1972 Landkroas Minga) mit Peiß (Landkroas Minga) zsammglegt hod. De Gmoa hat vorher Peiß ghoassn.

Am 11. Oktober 2006 is der russische Präsident Wladimir Putin in Aying z’Bsuach gwesn.

Wer hod denn den Mist zammagschriem ?

Glaubn[VE | Weakln]

In da Gmoa hods zwoa Pfarrein, St. Andreas in Aying und St. Emmeram in Helfendoaf, de aber mitnand nur oan Pfarra ham.

De Protästandn kean zua Kreiz-Christi-Kirchengmoi in Hehakircha und hoidn eanan Gottesdiensd im Seniornzentrum von da Arbeiterwoifahrt in Aying ob.

Politik[VE | Weakln]

Wappn[VE | Weakln]

Des blaue Wappen stammd von da oidn Gmoa Helfendoaf und hod in da Mittn an suiban Pfostn, links an goidna Poimzweig und rechts zwo goidne Krona. Da Pfostn simbolisiad de Remastrass, de früha durch d’Gmoa ganga is. Dea Poimzweig erinnad an den heilign Bischof Emmeram, dea im Joar 652 an da Remastrass bei Kloahelfendoaf zeaschtückeld und in Aschhoam begrom worn is. De Krona stehn für den Kinigshof in Helfendoaf.

Wirtschafd[VE | Weakln]

Vakea[VE | Weakln]

Aying liegd ned weid vo da Auddobahn A8 (Ausfoart 96, Hofoiding). De Stodsstrass 2078 von Minga nach Bad Aibling geht a no durch de Gmoa durch.

Mid’m MVV hod ma Anschluss an öffendlichen Nahvakea. De S-Bahn, Linie S 7, foad durch’n Ort und hod vier Hoitstäilln: Dürrnhoor, Aying, Peiß und Großhelfendoaf.

Ansässige Unternehmen[VE | Weakln]

D’Brauarei Aying is 1878 gründt worn und hod Arbat für 80 Leit.

Aufdeilung vo da Gmoa[VE | Weakln]

Aying hod 19 amtliche Gmoadeil.

  1. Aying
  2. Blindham
  3. Dürrnhoor
  4. Göggenhofn
  5. Graß
  6. Griasstätt
  7. Großhelfendoaf
  1. Heimatshofn
  2. Koitenbrunn
  3. Kaps
  4. Kloahelfendoaf
  5. Kloakarolinenfeid
  6. Loibersdorf
  7. Oberschops
  1. Peiß
  2. Rauchenberg
  3. Spuiberg
  4. Trautshofn
  5. Unterschops

Bauwerke[VE | Weakln]

  • Grottn (kloane Kapelln in Kloakarolinenfeid, Woidlichtung)
  • Kriegerkapelln St. Lambert in Aying
  • Marterkapelln in Kloahelfendoaf
  • Pfarr- und Wallfahrtskirch Kloahelfendoaf
  • Pfarrkirch St. Andreas in Aying

Natur[VE | Weakln]


Im Netz[VE | Weakln]