Deitschland

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Bundesrepublik Deutschland
Flaggn vo Deitschland
Bundeswappm vo Deitschland
(Details) (Details)
Åmtssproch Deitsch
Hauptstod Berlin
Stootsform parlamentarische Bundesrepublik
Stootsowahaupt Bundespräsident Joachim Gauck
Regiarungsschef Bundeskanzlerin Angela Merkel
Flächn 357.121,41 (61.)[1] km²
Eiwohnazoi 81,844 Mio. (15.)[2] (31. Dezember 2011)
Beväikarungsdichtn 229 (37.)[3] Eiwohna pro km²
BIP
  • Total (nominal)
  • Total (PPP)
  • BIP/Einw. (nominal)
  • BIP/Einw. (PPP)
2011[4]
  • 3.577 Mrd. USD (4.)
  • 3.099 Mrd. USD (5.)
  • 43.742 USD (20.)
  • 37.897 USD (18.)
HDI 0,905 (9.)[5]
Währung Euro (1 € = 100 ct)
Grindung 18. Jenna 1871: Deitschs Reich (väikarechtle 1. Juli 1867: Noaddeitscha Bund)
23. Mai 1949: Bundesrepublik Deitschland (Grundgesetz)[6]
Nazionalhymne Lied der Deutschen (dritte Strophe)
Nazionalfeiadog 3. Oktoba (Tag der Deutschen Einheit)
Zeidzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (Meaz bis Oktoba)
Kfz-Kennzeichn D
Internet-TLD .de
Telefonvurwoi +49
Germany in the European Union on the globe (Europe centered).svg
Deutschland politisch 2010.png
Geologische Koartn vo Deitschland (1869)
Rügen liegt vor da pommerschen Ostseekistn und is de gresste deitsche Insl.
De Lüneburga Hoad bei Niederhaverbeck

Deitschland is a Staat in Mittleiropa. Ois Bundesstaat wiad de Bundesrepublik Deutschland aus dena 16 deitschn Ländan buidt. De Lända gliadan se wieda nochm Vafossungsprinzip vo da kommunaln Sejbstvawoitung in kommunale Gebietskeapaschoftn.

Bundeshaptstot is Berlin. As politische System is fedaral und ois parlamentarische Demokratie organisiat. Deitschland is mid eppa 82 Mijona Eiwohna da bevejkarungsreichste Stoot vo da Eiropejischn Union. Deitschland is unta andam Mitgliad vo de Vaeintn Nationa, vo da NATO und vo de G8 (Gruppm vo de Ocht), sowia Grindungsmitgliad vo da EU.

Inhoitsvazeichnis

Begriffsgschicht [dro werkln]

Da Begriff Deitschland wead in dera Foam east seit da Friahn Neizeit vawendt, zum Beispui in Die Verfassung des deutschen Reiches (1667) vom Samuel von Pufendorf. Voahea hods deitsch nua ois Eigschoftswoat gebm, in da Foam vo: a deitsches Land oda de deitschn Lända owa ned zammagsetz; ned amoi ois das deitsche Land.

Eadkunde [dro werkln]

Log [dro werkln]

Deitschland liegt in Mittleiropa, zwischn 47°16′15″ und 55°03′33″ neadlicha Broadn und 5°52′01″ und 15°02′37″ estlicha Leng. Im Nordn grenzt Deitschland an Dänemark (auf ana Läng vo 67 km), im Nordostn an Poin (442 km), im Ostn an d Tschechei (811 km), im Südosten an Östareich (815 km; ohne Grenz im Bodnsee), im Sidn an d Schweiz (316 km; mid Grenzn vo da Exklave Büsingen, owa ohne Grenz im Bodnsee), im Südwestn an Frankreich (448 km), im Westn an Luxmburg (135 km) und Belgien (156 km) und im Nordwestn an Holland (567 km). De Grenzläng betrogt insgesamt 3757 km.[7] Wearend im Nordwestn de Kistn vo da Nordsee und im Nordostn de vo da Ostsee de natialichn Stootsgrenzn buidn, hod Deitschland im Sidn Ontei on de Oipn.

Klima [dro werkln]

Deitschland gheat voiständig zua gmäßigtn Klimazone vo Mittleiropa im Bereich vo da Westwindzone. S liegt im Iwagangsbereich zwischn am Seeklima in Westeiropa und am Kontinentalklima in Osteiropa. S Klima wead zuadem vom Goifstrom stoak beeinflusst, dea wo de klimatischn Weate fia de Broadnlog ungwehnli muid gstoitn duat.

De mittlare jearliche Niedaschlogsmenge is 700 Millimeter (begzong auf de Joar vo 1961 -1990). De mittlare Niadaschlogsmenge pro Monat liegt zwischn 40 Millimeta im Feba und 77 Millimeta im Juni.

De tiafste jo in Deitschland gmessane Temparatua woa −45,9 Grad Celsius; se is am 24. Dezemba 2001 am Funtensee gmessn woan. De bislang hechste Temparatur woa 40,3 Grad Celsius und is am 8. August 2003 in Nennig im Saarland erfosst woan. De Ogobm dazua san owa zum Tei wiedasprichli.[8]

Geologie [dro werkln]

Dees kristalline Gstoa in Deitschland, wia Gneis und Granit in de Middlgebiag, geht afs Paleozoikum (Eadoitatum) zruck.

Deitschland liegt voi af da Eirasischn Plottn, trotzdem keman schwoche Eadbebm fia. Bsundas guit dees fia Sidwestn (Region vo de Riftzona) und im Westn (Obarheingrobm, Rheingrobm, Hohenzollangrobm).

Insln [dro werkln]

In da Nordsee dominian de Inselgruppm vo de Nordfriesischn Insln und de Inslkettn vo de Ostfriesischn Insln. Helgoland und Neuwerk sam aa bewont. De Nordfriesischn Insln san Restln vom Festland, wo duach Landsenkung und nochfoigende Iwaflutung vo da Kistn trennt worn san. De Ostfriesischn Insln san Barriereinsln, wo duach de Brandungsdynamik aus Sandbenkn enstondn san.

Natur und Landschaft [dro werkln]

Flora [dro werkln]

De Flora is in Deitschland vo da gmäßigtn Klimazone vun Lab- und Nodlwejida pregt. De Labwejda bestenga moastns aus Rotbuachn, danem gibts Oachnwejda und imma sejtna aa Auwejda. In de Oipn und Mittlgebiag gibts Schluchtwoid.

Ohne menschlichn Eifluss dadat de Vegetation in Deitschland haaptsächli aus Woid besteh. Deazeit san 29,5 Prozent vo da Stootsflöchn Woid. Damit gheat Deitschland zu dena woidreichstn Lända vo da Eiropejischen Union(EU). Weidas gibts no Hoad- und Moorlandschoftn sowia vegetationsoame oipine Regiona. Da gresste Otei vom unbebautn Land wead fian Obau vo Nutzpflanzn vawendd; voa oim Troad wia Geastn, Hafa, Roggn und Woazn; dozua kema voa oim no Erdepfi un Raps. In mangn Flussdoin wia an da Mosl, am Main und am Rhein zum Beispui wead Wein obaut.

Fauna [dro werkln]

De moastn Saigeviecha in Deitschland lebm in de Labwejda. Do gibts vaschiedane Marderoatn, Dam- und Rothiaschn, Reh, Wuidsaun und Fuxn. Biba und Otta findt ma in Flussauen nua no sejtn, zum Tei gibts owa aa wieda steigende Bestände. Andane gräßare Saigeviecha de wo friaha in Mittleiropa glebt hom gibts nimma. An Auaoxn (seit 1846), an Braunbär (seit 1835), an Ejch (seitm Mittloida), s Wuidpferd (seitm 19. Joahundat), an Wisent (seitm 17./18. Joahhundat und an Woif (seit 1904). In neiara Zeit wandan gelegentli Ejche, Wejfe und mangmoi sogoa Bärn ein. Wengam schlechtn Ruaf vom Woif und vom Bärn fiaht dees owa efta za Problem.

Bundeslenda [dro werkln]

Deitschland besteht aus 16 teisouvarena Lenda.

Bundesland Haptstod Flechn (km²) Eiwohna(2)
1 Baden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg Stuggart 35.751,65 10.717.000
2 BayernBayern Bayern Minga 70.549,19 12.444.000
3 BerlinBerlin Berlin (1) 891,75 3.538.652
4 BrandenburgBrandenburg Brandenburg Potsdam 29.477,16 2.568.000
5 BremenBremen Bremen Bremen(1) 404,23 663.000
6 HamburgHamburg Hamburg (1) 755,16 1.735.000
7 HessenHessen Hessen Wiesbadn 21.114,72 6.098.000
8 Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Schwerin 23.174,17 1.720.000
9 NiedersachsenNiedersachsen Niedersachsen Hannova 47.618,24 8.001.000
10 Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 34.042,52 18.075.000
11 Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Mainz 19.847,39 4.061.000
12 SaarlandSaarland Saarland Saarbrücken 2.568,65 1.056.000
13 SachsenSachsen Sachsen Dresdn 18.415,66 4.296.000
14 Sachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Magdeburg 20.445,26 2.494.000
15 Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein Schleswig-Holstein Kiel 15.763,18 2.829.000
16 ThüringenThüringen Thüringen Erfurt 16.172,14 2.355.000

(1) De Stadtstaatn Berlin und Hamburg bestengan ausschliaßlich aus de gleichnaming Städte; Bremen guit ebmfois ois Stodtstaat, aa wenn zum Land Bremen no de Stodt Bremahavn ghert.
(2) Stichtag: 31. Dezemba 2004

Karte Bundesrepublik Deutschland.svg


Gschicht [dro werkln]

Fruahgschicht und Antike [dro werkln]

Die Himmelsscheibm vo Nebra

De äitastn Siadlungsbelege afn Gebiet vom heitign Deitschland san etwa 700.000 Joar oid und ma gehd davo aus, dass de Region seit 500.000 Joar permanent bsiadlt is. Es gibt dahea in Deitschland aa bedeitende paläoanthropologische Fundstättn: Nöchm Fundort bei Heidelberg is de Hominini-Oat Homo heidelbergensis gnennt woan und nochm Neandertal in Mettmann da Homo neanderthalensis, dea wo ausm Homo heidelbergensis heavoagangane Neandertaler. De Menschnoat is voa etwa 40.000 Joar dann vom Homo sapiens(moderna Mensch), dea wo aus Afrika kema is, vadrängt woan.

In da Jungstoazeit hom se nacha Ackabau, Viechazucht und feste Siedlungsplätz entwicket. Aus dera Zeit san bedeitende kuituarelle Funde dahoidn, wia etwa de Himmesscheibm vo Nebra, de zoagt, dass scho um 2000 v. Chr. in da Region Astronomie betriebm woan is.

De germanischn Stämme um 50 n. Chr. (ohne Skandinavien)

Um 500 v. Chr. woas heitige Siddeitschland kejtisch und s heitige Norddeitschland germanisch besiedlt. De Germanen san im Laf vo de Joarhundate imma weida inan Sidn gwandat. Um Christi Geburt woa dann de Donau de ungefäare Siedlungsgrenz zwischn Kejten und Germanen. So san a vui kejtische Orts- und Gwässanama und kejtische Lehnweata in de germanischn Sprochn kema.

Vom Mittloida bis zua Neizeit [dro werkln]

Des Heilige Römische Reich (deitscher Nation), des de mehra Zeit vo de Habsburga ois Kaiser vo Wean aus regiert worn is, hod vo 962 bis 1806 Bstand ghabt. Danach hods durch de Kriag vom Napoleon erst amoi a Vuizahl vo Veränderungen gem. Nach der Niederlag vom Napoleon 1815 is Europa und a Deitschland nei gordnet worn, da Deitsche Bund is entstandn. Im Deitschn Bruadakriag ist Preißn ois Vormacht in Deitschland bestätigt worn. As Deitsche Kaiserreich is 1871 entstandn. As Kenigreich Bayern håt no etla Reservatrechte wiar a eigene Armee ghabt. 1914 is da Erste Weltkriag ausbrocha, der am End a Niederlage vo Deitschland und Östareich bråcht håt. Nach da Revolution 1918 is de Weimara Republik (1919–1933) entstandn, de durch mehrane Wirtschaftkrisn erschüttert worn is. 1933 is da Hitler Adolf mit da NSDAP an d Macht kemma. De Nationalsozialistische Diktatur hod bis 1945 Bestand ghabt. Während dera Zeit san unzählige Verbrechn wia da Völkamord an de Judn (Holocaust) beganga worn. Nach da Kapitulation vom Nazireich am End vom Zwoatn Weltkriag is Deitschland erst amoi in Besatzungszonen aufteilt worn. Am 23. Mai 1949 is de Bundesrepublik gründt worn und da Adenauer Konrad is zum erstn Bundeskanzla gwäit worn. Unta seina Legisladuaperiode is de Bundesrepublik Teil vo da NATO worn, af da andan Seiddn håd de DDR zum Warschauer Pakt ghert. D Bundesrepublik is a Gründungsmitglied vo da Europäischen Gemeinschaft (heit EU) gwen. De Wiedavereinigung mit der DDR (de wo am 7. Oktober 1949 gründt worn ist) håt am 3. Oktober 1990 stattgfundn, da Bundeskanzla war zu dera Zeit da Kohl Helmut. Am 20. Juni 1991 is Bonn als Regierungssitz aufgem worn und de Regierung und as Parlament san nach Berlin verlegt worn. 1998 is de Rout-Greane Koalition unta'm Bundeskanzla Gerhard Schröder an d Macht kemma. Vorzeitige Neiwåin am 18. September 2005 ham dann zu ara Groaßen Koalition unta da Kanzlerschaft vo da Merkel Angela (CDU) gführt.

Kuitua [dro werkln]

Deitsche Literadua [dro werkln]

De deitsche Literadua reicht bis ins Middloita zrugg, beispuisweis an Walther vo da Vogelweide. Ois bedeitendste deitsche Dichda gejtn Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. De wichtigstn Autorn im 20. Joarhundat san de Nobelpreisdrega fia Literadua Theodor Mommsen (1902), Paul Heyse (1910), Gerhart Hauptmann (1912), Thomas Mann (1929), Hermann Hesse (1946), Heinrich Böll (1972) und Günter Grass (1999) sowia im 21. Joarhundat Herta Müller (2009).

Philosophie [dro werkln]

Zu de einflussreichstn deitschn Philosophn ghean Nikolaus von Kues, Gottfried Wilhelm Leibniz, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Karl Marx, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Martin Heidegger. Mearane bedeitende philosophische Stremunga san vo deitschen Philosophn ausganga: Da Deitsche Idealismus sowia da Marxismus. Im 20. Joarhundat wor voa oim de Kritische Theorie vo da sogenennten Frankfurta Schui vom Theodor W. Adorno und Max Horkheimer bedeitsam. In iara Nochfoige is da Jürgen Habermas zu am vo de wejtweit bekonntestn lebendn Philosphn worn.

Museen [dro werkln]

De Museumsinsel z Berlin gheat zan Wejtkuituaeabe.

Es gibt in Deitschland mea wia 6000 Museen. Za de gresstn Museen ghean s Deitsche Museum z Minga, s wejtweit gresste natuawissnschoftli-technische Museum, und s Germanische Nationalmuseum z Niamberg mit oana vo de bedeitandstn Sammlunga zua Kuitua und Kunst vo da Vor- und Fruagschicht bis zua unmittlboan Gegnwoart.

De Museumsinsl z Berlin mit vuin wejtweit wichtign Museen is a Schwaapunkt vo da deitschn Museenlandschoft.

Gsejschoft [dro werkln]

Weihnochtn oans vo de wichtigstn deitschn Feste

Feste und Feian [dro werkln]

Oans vo de gresstn Attraktionen is de Wiesn z Minga, des gresste Voiksfest vo da Wejd. Bedeitende Foschingsvaostoitunga san unta ondam da Kölner Karneval, de Mainza Fosnocht und de Schwobisch-alemannische Fosnocht. Z Hannover findd Joar fia Joar des gresste Schitznfest vo da Wejd stott.

Da Nationalfeiadog is da Dog vo da Deitschn Oaheit am 3. Oktoba. Des is da oanzige Feiadog, wo da Bund festglegt hod. Olle ondan Feiadog san Oglegnheit vo de Lända. 8 weidande Feiadog gejtn in olle 16 Lända: Korfreidog, Ostamondog, Christi Himmefoart, Pfingsmondog, de zwoa Weihnochtsfeidog, Neijoar und da Dog vo da Orbat.

Zamma mit de Sunndog gejtn de Feiadog ois „Dog vo da Orbatsruah und vo da sejlischn Eahebung“.

Wiatschaft [dro werkln]

Grundlog [dro werkln]

De Gsamtwiatschaftsleistung in Deitschland wead duach eppa 2,1 % im primean Sektor (Landwiatschaft), 24,4 % im sekundean Sektor (Industrie) und 73,5 % im tertiean (Deanstleistung) Wiatschaftssektor eazuit.

Ois hochentwicklts Industrieland is Deitschland af wejtweite Rohstoffimporte ogwiesen.

Beleg [dro werkln]

  1. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Gebiet und Bevölkerung – Fläche und Bevölkerung, Stand: 2. April 2012. Abgerufen am 24. Juni 2012.
  2. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Bevölkerung am Monatsende, Stand: 17. August 2012. Abgerufen am 18. August 2012.
  3. Bevölkerungsdichte ungerundet: 81.843.743 Einwohner/357.121,41 km² = 229,18 Einwohner pro km². Berechnet am 18. August 2012.
  4. World Economic Outlook Database, April 2012 des Internationalen Währungsfonds.
  5. Human Development Report Office: Germany – Country Profile: Human Development Indicators.
  6. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Grundlagenvertrag (Urteil vom 31. Juli 1973, Absatz-Nr. 54 – 2 BvF 1/73 – BVerfGE 36, S. 1 ff.: „[…] Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert. […]“).
  7. http://www.destatis.de/basis/d/geo/geogrent.php
  8. Absolute Höchsttemperaturen in Deutschland (PDF)

Im Netz [dro werkln]

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