Der Spiegel

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
DER SPIEGEL
Logo
Beschreibung Nochrichtnmagazin
Valog SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Easchtausgob 4. Jenna 1947
Erscheinungsweis wechentlich/montogs
Aflog
(IVW Q3/2008)
1.056.229 Exemplare
Vabreitete Aflog
(IVW Q3/2008)
1.069.201 Exemplare
Reichweitn
(MA 2008 II)
6,03 Mio. Leser
Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron
und Georg Mascolo
Ausageba Rudolf Augstein (1923–2002)
Hoamseitn www.spiegel.de
Artiklarchiv 1947 ff.
ISSN 0038-7452

Der Spiegel (Eignschreibweis: DER SPIEGEL) is a deitsches Nochrichtnmagazin, des im Spiegel-Valog in Hamburg erscheint und wäidweit vatriem wird. Mit oana Auflogn vo knopp iaba oana Million Exemplarn is des de gresste aktuelle Zeitschrift in Deitschland.[1]

Der Spiegel wird wegn seim großn Einfluss ois Leitmedium bezeichnet.[2][3] In da bundesdeitschn Pressegschicht nehman Der Spiegel und sei Grinda Rudolf Augstein a ganz wichtig Roin ein.[4] Des 1947 grindte Blattl hod sei Bedeitung im Kampf um de Pressefreiheit in da (Spiegel-Affäre) erreicht und wegn da Afdeckung vo zoireichn Affärn und Skandaln.

Der Spiegel erscheint montogs (in Berlin, Lübeck und Dresden sonntags). Mit am wirtschoftli und redaktionell eignständign Spiegel Online betreibt da Valog außadem de reichweitnstärkste Nochrichtn-Netzseitn im deitschsprochign Internet.

Beleg[VE | Weakln]

  1. DWDL.de: IVW 4/2007: Alle Gewinner und Verlierer
  2. Der Tagesspiegel: Ein Leitmedium braucht eine Leitfigur, 17. November 2007
  3. Siegfried Weischenberg, Maja Malik, Armin Scholl: Journalismus in Deutschland 2005. In: media perspektiven 7/2006.
  4. Stern.de: Erfolge feiern mit Skandalen, 4. Jenna 2007

Im Netz[VE | Weakln]