Die Sprache

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Der Artikl is im Dialekt fam südöstlichn Niedaöstareich gschrim worn.

Die Sprache is a intanationale sprochwissnschoftliche Zeitschrift, wos 1949 fa drei Indogeamanistn in Wean, und zwoa fam Paul Kretschmer, fam Wilhelm Havers und fam Wilhelm Czermak, gründ't woan is. Heitzutog is Die Sprache, wia sa si so g'heat, peer-reviewt, deis haaßt, daaß jeda eigschickte Aufsots fa mindastns zwa faschiedane Leit kontrolliat wiad, ob a eh in Uadnung is. Die Sprache bringt jednfois Bei­träg üwa hi­sto­ri­sche und fa­glei­chen­de Sproch­wis­sn­schoft, foa oim aus da Indogermanistik. Da­bei gehts ned nua um faglei­chen­de Grammatik und Etymologie, son­dan aa um Quel­len­kun­de, Epigraphik, sproch­wis­sn­schoft­li­che Text­in­ta­pre­ta­tiaun oda aa um kul­tur- und gei­stes­gschicht­li­che Sochn.

Die Sprache eascheint im Falog Harrassowitz in Wiesbodn; noamalaweis gibts zwa Heifta im Johr­ (genauer: pro Johrgaung). Da Herausgeiwa is momentan da Heiner Eichner (ea mocht deis im Auftrog fa da Weana Sprochgsaöischoft), und seine Mitherausgeiwa san fümf Leit: da Hans Christian Luschützky, da Robert Nedoma, daun da Oskar E. Pfeiffer und da Chlodwig H. Werba (dei fiare san fa da Uni in Wean), dazua da Klaus T. Schmidt (fa da Uni in Saarbrückn).

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