Eching (Landkroas Freising)

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Eching
Wappn vo Eching Koordinatn san net da
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Oberbayern
Landkroas: Freising
Koordinatn: Hilfe zu Koordinaten
Hechn: 469 m ü. NN
Flächn: 37,83 km²
Eiwohna: 13.703 (31. Dez.. 2007)
Bevejkarungsdichtn: 362 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 85386, 85379
Vorwoi: na 089; 08165; 08133
Kfz-Kennzeichn: FS
Gmoaschlissl: 09 1 78 120
Gmoagliadarung: 5 Orte
Adress vo da
Gmoavawoitung
:
Untere Hauptstraße 3
85386 Eching
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Riemensberger Sepp (CSU)
Log vo da Gmoa Eching im Landkreis Freising
Karte

Eching is a Gmoa im oberbayerischen Landkroas Freising und liegt im Norden von Minga an da S-Bohlinie S1.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Geografie

De Gmoa Eching hod se 1978 mit de Orte Eching, Günzenhausen, Ottenburg, Deutenhausen, Dietersheim und Gut Hollern. Dea Ort Hollern (westlich der B 13) is seit 1990 a Gmoatei bzw. Stodttei vo Unterschleißheim.

Eching hod a a paar umliegende Gmoandn: Nordosten kimmts ans Gmoagebiet von Neufahrn bei Freising, im Nordwestn an Haimhausen und Fahrenzhausen, westli an Unterschleißheim, im Sidwestn an Oberschleißheim, sidli an Garching und im Ostn an Hallbergmoos an.

[drå werkln] Gschicht

Dea Ortsnam „Eching“ kimmt wohl vo an bajuwarischen Edlen oda Sippenäidasten, den wo ma „Ecco“ oda „Echo“, manchmoi a „Eho“ gschrim hod zruck, andane leit sogn, dass des a oida Nama vo an Pferdezichta sein kannt. So umas Joar 773 oda 776 hod ma zu Eching „Ehingas“ gsogt. Vui spata so um 1567 hod da Oat „Egen“ ghoassn. No a weng spada, oiso im Joar 1995 homd Leit den Oat „Öching“ gschmipft. 1601 stäht auf a Urkundn der Nam „Oeching auf´m Gfüll“. Neamd ko sogn, wia lang si der Oatsnama hoidn hot kenna. Aba nach dem dass der dreissgjahrige Kriag rum war, hod Eching scho Eching ghoassn. Boid hams dann zu dem Oat Eching vo Amts wegn her „Eching bei Freising“ gschrim, weis im Gei no mehra Eching gebm duad.

Im Joar 773 hod da Freisinga Bischof Eching as erste moi in oaner Schenkungurkundn erwähnt. Eching hod mehrare hundat Joar zur gschlossnen Hofmark Ottenburg ghärt hod. 1818 hod dann a Verwoitungsrefoam gem. Seit dem is Eching a eigene bolitische und säibständige Gmoa worn. Vorm zwoatn Wejtkriag is dann de Autobahn A92 baut worn. Seit dem hods an Umschwung gem, zua Industrie hi. 1978 san wgs da Gebietsreform die Oate Günznhaun, Ottenbuag und Deitnhaun zu Eching dazuakemma.

Heid hod Eching zam mit Neifahrn a riesigs Industriegebiet und des hod seid a paar Joar a an eigenen Autobohoschluss af de A92. Des Eching is so gseng a richte Vorstodgmoa worn.

[drå werkln] Entwicklung vo de Leit

Joahr Leit
01.12.1840 680
01.12.1871 828
01.12.1900 1.049
16.06.1925 1.049
17.05.1939 1.420
13.09.1950 2.211
06.06.1961 2.764
27.05.1970 5.155
25.05.1987 9.293
31.12.2004 12.770
31.12.2006 13.719
31.12.2007 13.703
31.12.2008 13.589

[drå werkln] Zsammasetzung vo de Leit

Aufteilt nach Oatsteiln (Stand: 31. Dezember 2008)

Oatsteil Leit 2008 Leit 2007 Leit 2006
Eching 11.072 10.770 11.035
Dietersheim 1.249 1.434 1.391
Günzenhausen 852 859 884
Ottenburg 168 175 173
Deutenhausen 216 214 236
Hollern 138 190
Eching-Ost 52 61

[drå werkln] Bolitik

[drå werkln] Wappn

Im Wappn vo Eching siggst an Freisinger Mohr und a von Heideblüten flankierts Andreaskreuz. 1311 is Eching zur Hochmark des Hochstiftes Freising kemma, und desweng kännts den Mohren im Wappn seng, des Andreaskreuz is vo da Urpfarrei St. Andreas, die Blaemin sogn aus das Eching a a Naturschutzgebiet de Garchinger Heide hod. Seit 1967 hod Eching des Wappn

[drå werkln] Städtepartnerschaftn

Eching hod a a paar Partnergmoadn. Des san:

Persénlichs Werkzeig
Nåmensraim

Varianten
Akziónen
Navigazión
Midorwat
Hüif
Werkzeigkistn
Ånderne Sprochn