Östareich

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Disambig-dark.svg Fia andane Bedeitunga schau: Östareich (Begriffsklearung).
Östareich
Östareichische Flaggn
Bundeswoppn (Östarreich)
Flagge Wappen
Aumtssproch Deitsch[1]
– Regionale Amtssprochn: Wossakrowodisch, Slowenisch, Ungarisch
Hauptstod Wean
Stootsfoam Parlamentarische Bundesrepublik
Regiarungssystem Parlamentarische Demokratie
Stootsobahaupt Bundespräsident Heinz Fischer
Regiarungschef Bundeskanzla Werner Faymann
Fläche 83.878,99 km²
Eiwohna 8.488.511
Dichtn 100,2 Einwohner pro km²
Eiwohnaentwicklung +0,23 %[2] pro Jahr
Bruttoinlandsprodukt
  • Total (nominal)
  • Total (PPP)
  • BIP/Einw. (nominal)
  • BIP/Einw. (PPP)
2011[3]
  • 419,2 Milliarden USD (28.)
  • 352,0 Milliarden USD (35.)
  • 49.809 USD (11.)
  • 41.822 USD (11.)
Human Development Index 0,885 (19.)[4]
Wearung Euro (€) 1 Euro = 100 Cent
Grindung 976: Markgrafschaft
1156: Herzogdum
1453: Erzherzogdum
1804: Kaisadum
1867: Doppemonarchie Östareich-Ungarn
1918: Erschte Republik
1934: Bundesstoot Östareich
1938: Deitsches Reich / Ostmark
1945: Zweite Republik (souverän ab 1955)
Nationalhymne Land der Berge, Land am Strome]]
Nationalfeiadog 26. Oktoba (Bschluss vom Neitralitätsgsetz)
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (Meaz–Oktoba)
Kfz-Kennzeichen A
Internetz-TLD .at
Telefonvoawoi +43
Österreich Belgien Bulgarien Republik Zypern Tschechien Deutschland Dänemark Dänemark Estland Spanien Finnland Frankreich Frankreich Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Griechenland Griechenland Ungarn Irland Italien Italien Italien Litauen Luxemburg Lettland Niederlande Polen Portugal Rumänien Schweden Slowenien Slowakei Island Montenegro Mazedonien Kroatien Türkei Türkei Malta Serbien Dänemark Dänemark Norwegen Norwegen Isle of Man Guernsey Jersey Andorra Monaco Schweiz Liechtenstein Vatikanstadt San Marino Albanien Kosovo Bosnien und Herzegowina Moldawien Weißrussland Russland Ukraine Kasachstan Abchasien Südossetien Georgien Aserbaidschan Aserbaidschan Armenien Iran Libanon Syrien Israel Jordanien Saudi-Arabien Irak Russland Tunesien Algerien Marokko]]
Iwer des Büidl
Liechtenstein Schweiz Bodensee Vorarlberg Tirol Tirol Salzburg Kärnten Burgenland Wien Steiermark Oberösterreich Niederösterreich Italien Slowenien Deutschland Kroatien Slowakei Tschechien UngarnAdministrative Gliedarung vo Österreich: de nein Bundeslända]] Administrative Gliedarung vo Österreich: de nein Bundeslända
Iwer des Büidl

Östareich oda Estareich, aumtlich Österreich, is a demokratischa Bundesstoot in Middleiropa. Durch sei Vafossung is Östareich seid 1920 a semipräsidiale parlamentarische Republik. Da Bund hod seit 1922 nein Bundeslända Burgnlaund, Keantn, Nidaöstareich, Owaöstareich, Soizburg, Steiamork, Tirol, Vorarlberg und Wean (des wos aa de Bundeshaptstod is).

Nochdem Östareich nochn Zweitn Wödkriag wieda unobhängig wuan is, hod des Land 1955 sei dauande Neitralität eakleat. Danoch is da Stoot wieda in internationale Organisationen aufgnumman wuan: beispüsweis 1955 ind UNO und 1965 ind OECD. Seid 1995 is Östareich Midglied vo da Eiropäischn Union.

Östareich liegt zwischn Rhein bzw. Bodnsee im Westn und da pannonischn Tiafebane im Ostn, zwischn da Behmischn Masse und da Thaya im Nordn und de Karawankn und im Steirischn Higlland im Sidn. Mea ois wia 62 % vom Stootsgebiet san vo de Oipm bdeckt. Ois Binnenstoot grenzt Östareich im Nordn aun Deitschland und de Tschechei, im Osten aun de Slowakei und Ungarn, im Sidn aun Slowenien und Italien und im Westn aun de Schweiz und Liachtenstaa.

Da Begriff "Östareich" is in seina oidboarischn Foam Ostarrichi zum easchtn Moi anno 996 dokumentiad wuan.

Eadkunde[VE | Weakln]

Östareich dastreckt se in west-estlicha Richtung iwa maximal 575, in nord-sidlicha iwa 294 Kilometa.

Rund 60 % vom Stootsgebit san bergig und hom an Auteu aun de Ostoipm (vua oim Tiroia Zentraloipm, de Hochn und de Nidan Tauan, de Neadlichn- und sidlichn Koikoipm und in Weanawoid, desweng wiad des Laund aa ois Oipmrepublik bezeichnet. Neadlich vo da Donau ligt in Owa- und Nidaöstareich es Granit- und Gneisplateau, a Teu vom oidn Rumpfgebiag vo da Bähmischn Masse, vo dem de Auslaifa bis in de Tschechei und Bayan einegengan; drenta da Ostgrenzn schliassn de Klaanan Karpatn au.

De grossn Ebanen lingan im Ostn entlang vo da Donau, vua oim es Oipmvualaund]] unds Weana Beckn min Marchföd, sowia in da sidlichn Steiermoark, de wos oft aa „Steirische Toskana“ gnaunt wiad.

Es Burgnlaund, estlich vom Oipm-Karpatn-Bong, geht in de Pannonische Tiafebane ausse und hod sowoi laundschoftlich ois wiar aa klimatisch stoake Änlichkeit zum estlichen Nochbarn Ungarn, wo s bis 1921 jo aa no dazua ghead hod.

Vo da Gsaumtflächen vo Östareich (83.871,1 km²) entfoid guad aa Viadl auf Tiaf- und Higllända. Netta 32 % lingan tiaffa ois 500 m, 43 % vo da Laundesflächn san bewoidet.

De finf Grosslaundschoftn vo Östareich san
  • Ostoipm (52.600 km², 62,8 % der Stootsflächn)
  • Oipm- und Karpatnvualaund (9.500 km², 11,3 %)
  • Pannonischen Tiafebane (9.500 km², 11,3 %)
  • Granit- und Gneisplateau, Bähmische Masse (8.500 km², 10,2 %)
  • Weana Becken (3.700 km², 4,4 %)

Tiafsta Punkt: Hedwighof (Gmoa ApetlonBurgnlaund) 114 m

Beag[VE | Weakln]

De häxtn Beag in Östareich san Dreitausenda und liegn in de Ostoipm. Mid 3.798 m is da Grosgloggna in de Hochn Tauan] da häxte Beag. Es gibt mid de Nemgipfen iwa 70 Dreitausenda in Östareich.

De Gebiagslaundschoft is vo grossa Bedeitung fian Fremdnvakea. Do gibts vü Wintaspuatgegendn und im Summa de Meglichkeit zum Beagwandan und Kraxln.

Seen[VE | Weakln]

Schaug aa: Listn vo Seen in Östareich

Da grässte See is da Neisiedla See im Burgnland, dea wos mid za. 77% vo seiner Gsamtflächn vo 315 km² auf östareichischm Gebiet liegt (da Rest gherd zu Ungarn), gfoigt vom Attasee mid 46 km² und im Traunsee mid 24 km² in Owaöstareich. Aa da Bodnsee mid seine 536 km² am Dreiländaeck]] mid Deitschland (Freistoot Boarn und Land Baden-Württemberg) und da Schweiz liegt zuaram klaanan Teu auf östareichischm Stootsgebit. Olladings san de Stootsgrenzn aufm Bodnsee ned exakt bstimmt.

Fian Fremdnvakea im Summa hom de Seen nebm de Berg a grose Bedeitung, bsundas de Keantna Seen und de vom Soizkammerguad. De bekauntasten san da Weathasee, da Millstätter See, da Ossiacher See und da Weissensee in Keantn. Weidane Seen san da Mondsee und da Woifgangsee an da Grenz zwischn Soizburg und Owaöstareich.

Fliss[VE | Weakln]

Da grässte Teu vo Östareich, 80.566 km² wiad iwa de Donau zum Schwoazn Mea hi entwässad, netta a klaans Gebit im Westn iwan Rhein (2.366 km²) und im Noadn iwa de Elbe (918 km²) zur Noadsee hi.

Grosse Nemfliss vo da Donau san (vo Westn noch Ostn):

De Mur entwässad in Soizburga Lungau und de Steiermoark; se mindt in Krowozien in de Drau, de wos wiedarum Keantn und Osttiroi entwässan duat. De Drau mindt in Krowozien aun da Grenz zu Serbien in de Donau.

Da Rhein entwässad de grässtn Teu vo Vorarlberg, durchfliasst an Bodnsee und mindt in de Noadsee.

De Lainsitz ist zwoa af Grund vo iara Gräss ned vo Bedeitung, is owa netta da aanzige östareichische Fluss, dea wos vo Nidaöstareich iwa de Tschechei zua Elbe hi entwässad.

Vawoitungsgliedarung[VE | Weakln]

Östareich bsteht aus nein Bundeslända (Wean, Nidaöstareich, Owaöstareich, Soizburg, Kearnten, Tiroi, Steiermork, Vorarlberg, Burngland). Ocht Bundeslända (ohne Wean) gliedan si in 84 Beziake, de wos widarum in Gmoana unterteut san, sowia in fuffzehn Statutarstädt, de wos de Beziaksvawoitung söwa ealedign.

Bundesland Hauptstod Bevökarung Flächn
(in km²)
Eiwohna
(pro km²)
Städt Gmoana
(insgsamt)
Burgenland Landesflagge.PNG (B) Buagnland Eisnstod 283.954 3.965 70,9 13 171
Flag of Carinthia (state).svg (K) Kearten Klognfurt 559.019 9.536 58,8 17 132
Flag of Lower Austria (state).svg (NÖ) Nidaöstareich St. Pötn 1.608.590 19.178 83,3 75 573
Oberösterreich Dienstflagge (Variation).PNG (OÖ) Owaöstareich Linz 1.411.606 11.982 117,5 32 444
Flag of Salzburg (state).svg (S) Soizburg Soizburg 530.488 7.154 74,2 10 119
Flag of Styria (state).svg (St) Steiermoark Graz 1.208.544 16.392 73,6 34 542
Tirol Dienstflagge (Variation).png (T) Tiroi Innschbruck 707.209 12.648 55,6 11 279
Vorarlberg Dienstflagge (Variation).PNG (V) Vorarlberg Bregenz (Bregenz) 369.294 2.601 140,9 5 96
Wien Dienstflagge.PNG (W) Wean Wean 1.705.080 415 4.043,1 1 1
De Bundesländer mid de Eckdaten mim 19. Mai 2010 (Daten vo da Statistik Austria)[5]
Oesterreich-Bundeslaender.jpg

Städt & Bollungsraim[VE | Weakln]

→ Schau aa unta: Städt in Östareich

Graz is noch Wean de zweitgrässde Stod vo Östareich
s Klaawoisatoi in Vuaarlbeag

Des mid Obstand grässte Siedlungsgebiet in Östareich is de Metropolregion Wean mid ana Eiwohnazoi vo guade 2,4 Mio. (Staund 2008). Somid konzentriad se mea ois wiara Viadl vo da Bevökarung vom Stoot in da Hauptstodregion.

Weidare grässare Stodregionen umgem de Landeshauptstädt Graz (Steiermoark), Linz (Owaöstareich), Soizburg (Soizburger Land) und Innsbruck (Tiroi). Zua de wichtign Städt zöön aussadem (vo West noch Ost) Födkiach, Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klongfuat (Keanten), Wös (Owaöstareich), St. Pötn und Weana Neistod (Nidaöstareich). Insgsamt haum runde 200 Gmoana vo untaschiedlicha Gräss des Recht, si Stod zum nennan; netta bei de 15 Statutarstädt is des vo vawoitungsrechtlicha Bedeitung. A grosses Problem, vua oim in wirtschoftlich schwoche Gegndn, is de Owaundarung vo da ländlichen Bevökarung in de Bollungsraim.

Exklaven & Enklaven[VE | Weakln]

Auf östareichischn Stootsgebiet findt se min Klaawoisatoi a funktionale Enklave vo Deitschland. Es ghead zwoa zu Vuaarlbeag und grenzd geografisch aa direkt drau, mau konn owa weng da topografischen Log min Auto nua iwa Deitschland hikumman. A weidare funktionäule Enklavn vo Deitschland is de Gmoan Junghoiz in Tiroi, de vo Östareich aus z darreichn is und netta duachn 1.636 m hochen Sorgschrofen mid Östareich vabunden is. De Saalforste san östareischischs Stootsgebit, stengan owa privatrechtlich im Eingdum vom Freistoot Boarn.

A funktionale Enklavn vo Östareich hods friaa aa auf schweizarischn Stootsgebiet gem. De Schweiza Gmoa Samnaun is a lange Zeid aufm Strossnweg ned vo da Schweiz, sondern netta iwa Östareich (Tiroi) zum darreichn gwesn. Des hod dazua gfiat, dass de rätoromanische Sproch im 19. Joahundad aufgem und dafia a tirolarischa Dialekt augnumman wuan is. Middlarawäu gibts zwoa a schweiza Strossen noch Samnaun, es gibt owa noch wia vua a Zoifreizone. An änlichen Status wia Sammnaun hod bis 1980 de Gmoan Spiss im östareichisch-schweiza Grenzgebit ghobt. Sie is lange Zeid aus netta iwa Samnaun aus zum dareichn gwesn und hod mid ana stoakn Owandanrung zum kämpfm ghobt, weu de Gmoa im Gengsotz zua de andan Enklavn kaum a wiatschoftliche Entfoitungsmeglichkeit ghobt hod.

Natur[VE | Weakln]

Grosse Varianzn in da Topographie hom in Östareich a vüföitige Flora und Fauna ausbüdt. Zu eanaran Schutz san sechs Nationäulsparks und a Schippl Naturparks eigricht wuan. Etlichs vom östareichischn UNESCO-Wödeabe san ois Natuaeabe ausgwiesn.

Flora[VE | Weakln]

Östareich gherd zu an Grosstäu da Middleiropäischen Floraregion au, netta as estliche Nidaöstareich und Wean unds neadliche Buagnland, sowia a poa inneroipine Trockentäler ois Exklavn zöön zur pannonischen Floraprovinz, de wos in westlichen Täu vo da pontisch-sidsibiarischn Floraregion doastöd. Beide Regionen san a Täu vo da holarktischen Flora.[6]

In Östareich gibts a hoche Oartnvüfoit vo Pflaunzn. Es gibt do mea Oartn ois wia in Deitschland. Des liegt do drau, doss Östareich an Auteu vo vaschiedane Natuaraime hod, de wos si stoak untascheidn: Pannonien, Behmische Masse, Oipm, Keantna Beckn- und Toilaundschoften, Oipmvualaund und Rheintoi[7]. 1.187 Pflanzenoarten (40,2 %) stengan auf da rodn Listen vo gefeadatn Oatn.

Bsundas es Edlweiss, da Enzian und de Aurikel göten ois nationäule Symbol - obwois ned fia ganz Östareich typisch san und nua im Oipmgebit auftredn - und san auf östareichischn Euro-Minzn obüdt.

Fauna[VE | Weakln]

Rund 45.870 Viechaoartn kumman in Östareich vua, davo san 98,6 % wiabelose Oatn. 10.882 Oarten san bishea auf a megliche Bestaundsgefeadung beuatäut wuan, davo san 2.804 Oatn aufd nationäule rode Listn vo gefeadete Oarten gsezt wuan.[8]

Im Oipmraum san vua oim Gamsn, Hiaschn und Greifvegl dahaam, in da Donauebane und am Neisiedla See mea de Sterch.

Klima[VE | Weakln]

Middlare Joareslufttemperatur in Östareich[9]

As östareichische Klima is kennzeichnet vo da Wexlwiakung vom ozeanischen Klima min kontinentaln bzw. pannonischn Klima. Vo d' Eignheiten vo de Klimatypn is da Ostn vo Östareich vo koide Winter und haasse Summa prägt, und es foid ganzjährig netter mässig Niedaschlog.

Da Westn vom Land untaligt in da Regl weniga strengan Gegemheitn, de Winta san meist müüda und de Summa eha woam. Duatn liegn aa de nidaschlogreichsten Gegndn. De geografischen Gegemheitn suang dodriwa fia a weidare Klimazone, es oipine Klima, wos in de Beag in Winta strenga ois wia im tiafa gleganan Osten ausfoin losst. Weidare Bsundaheitn san geleengtliche Nord- und Sideifliss, de wos aanaseits polare Ködn, andraseits sogoa an Sahara-Staub midbringan kennan.

Ganz oigemein wiad Östareich dessweng zum middleiropäischn Iwagangsklima zuagrechnet, mid Ricksichtnaume auf de Oipm im Zentrum und im Westen und mid da pannonischn Tiafewane im Ostn.

Tempratuan[VE | Weakln]

Klimadiagramm fia Nidaöstareich (estlich), Wein- und Mostviadl. Datn beziang se auf de Extremweat im Joa 2009

Waun a stabüüs Hoch ausn Ostn wiakt (Ideaifoi „Omega-Hoch“ in da Fuam vom letztn Buachstom vom griachischn Alphabet), kau ma mid an laungan, ungetriabtn Sunnaschein und mid bis zu zwaa Wochn Hitzn rechnan. Im Winta bewiakt des Hoch aa an Sunnaschein, oba mid ana klirradn Ködn (bis −20 °C). De Sunnascheindaua is um ziaka 10 bis 20 Prozent länga ois wia in Noaddeitschlaund.

De Haazperiodn geht vo Mitte Oktoba bis Mitte Aprü und vauasocht an hochn Energievabrauch.

Nidaschlog[VE | Weakln]

Duach de Oschwächung vom ozeanischn Klima vo West noch Ost nimmt aa de Nidaschlogsmengan in da söwign Richtung oo. Desweng is in Wean da Nidaschlog netta no hoib so hoch ois wiar in Soizburg, und in de estlichn und sidestlichn Laundestäu mocht se es pannonische Kontinentalklima bemeakboa, des in da Sidsteiamoak und täuweise im sidlichn Keatna Seengebiet mediterran beeiflusst wiad.

Gaunzjährig zeichnan se de Gebiete entlaung vom Oipmhauptkaum duach an hochn Nidaschlog aus, weu bei aana Tiaffdrucklog aa feichta Luftstrom ausn Noadn oda Sidn aufgstaud und ois Nidaschlog wieda obaud wiad. Des bewiakt im Winta grosse Schneemengan in Beag und Toi sowia in de Noad- bzw. Sidstaugebiet, im Summa dagegn kennan grosse Regnmengan zu Murn und Iwaschwemmungan fiahn. De niaderschlogreichstn Gegndn san as gsaumte Oipmvualand und es Tirola Untaland, es Aussafern und da Bregenzawoid. Duat foin bis zu 3.000 mm Reng oda Schnee pro Joa (Durchschnit 900 mm). De Gebiet mid de niadrigstn Nidaschlogsmengen san des neadliche nidaöstareichische Weiviadl (Pulkautoi) sowia a poa klaanare Landstrich im neadlichen Buagnlaund mid 400 bis 500 mm Joaresnidaschlogsmenge.[10]

Im Frühjoa und im Heabst is vo Schneefoi bis hi zu aana grossn Hitz ois meglich. Wäu de Togestemparatua im Juli und im August ned sötn auf und iwa 30 °C steign kennan und de Luftfeichtigkeid meistns rechd hoch is, kummts oft zua Büdung vo Quööwoiken und in da Foing vom Oipmstau noch an Weda.

In de letztn Joa is Östareich, wia aa de Nochbarlända, haifig Opfa vo Wedakaprioin wuan, wöchane vo vüün Expeadn auf de globale Klimaerweamung zruckgfiad wean (de Durchschnitstempratuan wean bständig noch obm korregiad). Duach schwaare Regnfö hods meamois vahearande Iwaschwemmungan und Vamurungan gem, de wos aa Todesopfa gfordat hom. Gelengtlich is es a zu orkaanoatign Stiam und gwoitign Schneefoi kumman, wos dazua gfiad hod, dass vüü Oate vo da Aussnwöd ogschnidn woan, wäu aa vamead Lawinan oganga san. Es hod aa scho haifiga ois friara Dirreperiodn gem.

Bevökarung[VE | Weakln]

Bevökarungsentwicklung[VE | Weakln]

De easchte Voikszöhlung, de wos ma so nenna kau, hod in Östareich-Ungarn 1869/1870 stottgfundn.

Bevökarungsentwicklung vo d' letzten Joa (x1000)
Joaresduachschnittsbevökarung laut da Statistik Austria:
1527 bis 1900
Datum Eiwona
1527 um 1527 1.500.000
1600 um 1600 1.800.000
1700 um 1700 2.100.000
1754 2.728.000
1780 2.970.000
1790 3.046.000
1800 3.064.000
1810 3.054.000
1821 3.202.000
1830 3.476.500
1840 3.649.700
1850 3.879.700
1857 4.075.500
1870 4.520.000
1880 4.941.000
1890 5.394.000
1900 5.973.000
1910 bis 2009
Datum Eiwona
1910 6.614.000
1913 6.767.000
1919 6.420.000
1923 6.535.000
1930 6.684.000
1939 6.653.000
1951 6.935.000
1961 7.086.000
1971 7.500.000
1981 7.569.000
1988 7.697.000
1991 7.755.000
2001 8.043.000
2006 8.282.000
2007 8.315.379
2008 8.336.549
2009 8.355.260


Des Bevökarungswochsdum is zan grossn Teu auf de Binnenwandarung aus de Kronlända zruckzfian. Nochm easchtn Wödkriag 1919 is de Bevökarung weng de Kriagsvalust und da Owaundarung in de ehemolign Kronlända um 347.000 Leit zruckgangan. Danoch is bis 1935 wieda kontinuialich augstiegn. Bis 1939, wia de letzde Zöhlung vuam zweitn Wödkriag stottgfunden hod, is de Bevökarung auf 6,65 Millionen zruckgaunga, weus ois Foign vom östareichischn Biagakriag und politischa bzw. rassistischa Vafoigung a stoake Auswaundarung gem hod. 1946 hod de Bevökarungszoi an Häxtstaund eareicht, weu de Zuawaundarung duach Vatriebane und Flichtling de Anzoi vo de Kriagsdodn iwastiegn hod.

Bis 1953 san Flichtling und „Displaced Persons“ zum grossn Teu in eana Haamad zruckganga oda weidagwandad, desweng is de Eiwohnazoi af 6,93 Müllionan zruckganga. Hoche Geburtniwaschiss hom de Eiwohnazoi seidhea auf an neichn Häxtstaund im Joa 1974 af 7,6 Müllionen auwoxn lossn. Zum Joaresbeginn vo 2009 hod Östareich an Bevökarungsstaund vo 8,35 Millionen eareicht, vua oim afgrund vo da Zuawaundarung.[11]

Bevökarungsbewegung[VE | Weakln]

Schau aa: Auslandsöstareicha

Wia Östareich no a Auswandarungsland gwesn is: Östareichisch-Ungarische Passaschiare aufm Schiff in de USA, Aufaung vom 20. Joahundad.

Es heitige Bundesgebiet und vua oim Wean san scho in de fuchzig Joa vuam Easchtn Wödkriag des Züü vo vün Zuawandaran aus de vaschiednan Teu vo da Östareichisch-Ungarischen Monarchie gwesn, bsundas aus Behmen und Mäarn. De Zuawanderung hod bewirkt, dass Wean 1910 mea ois wia 2 Müllionan Eiwohna ghobt hod. Im Easchtn Wödkriag san Bewohna vo Galizien, drunta vü Judn, vua da russischen Armee noch Wean gflohn.

Min Zafoi vo Östareich-Ungarn und da Grindung vo da Tschechoslowakei 1918 san hundadtausende Tschechn wieder zruck in eana Haamat. In da östareichischn Republik hod daun de Auswaundarung de Zuawaundarung iwawogn. 1938/39 hom 140.000 jidische Biaga Östareich valossn miassn, um eana Lem z rettn.

Politisch bedingte Eiwaundarungswön hods gem:

  • umara 1920 aus Ungarn (weng biagakriagsoatiga Ausanandersetzungan),
  • 1933–1937 ausn Deitschn Reich (weng da NS-Diktatur),
  • 1956 aus Ungarn (noch da Nidaschlogung vom ungarischen Voiksaufstaund duach de Sowjets),
  • 1968 aus da Tschechoslowakei nochm End vom Prager Frühling.

Seitm Beginn vom stoakn Wiatschofts- und Woistandswoxdum, des wos Östareich seid de fuchzga Joa zuan woihobdn Land gmocht hod, hod se de Wandarungsbillanz umdraad: Gostorwata san augwuam wuan, späda san imma wieda Flichtlingswöön iba Östareich gschwappt, z.B. wearend in Jugoslawienkriag. Aa aus da Tiakei san vü Wiatschoftsflichtling noch Östareich kumman.

Deitsche in Östareich[VE | Weakln]

In de letzden Joa hod a vastärkte Zuawaundarung aus Deitschland noch Östareich eigsetzt, weil de Chancen auf an Orweitsblotz - eppa in da Turismusbranche - ois gressa ois wia dahaam empfunden wern.[12] Min Beginn vo 2007 san de deitschen Stootsbiaga mid 109.000 Leit, noch de Serbn, de Montenegrina und de Tiaken, de drittgrässte ausländische Bevökarungsgruppm in Östareich gwesn.[13] Midn 1. Jenna 2008 hom 124.710 deitsche Stootsogherige in Östareich gleebt und woan somid es easchte Moi de gresste Ausländergruppn wuan, 2010 hod se de Zoi vo de Deitschen erneit auf 192.470 in Östareich lewende Deitsche gsteigad.[14][15]

Serbn in Östareich[VE | Weakln]

De Serbn göten nem de Deitschn und de Tiakn ois de grässde Migrantengruppm vom Land. De Gsaumtzoi vo Östarreichan mit serbischa Obstaumung wiad auf rund 400.000 gschätzt.[16][17] Noch da östareichischen Voikszöhlung im Joa 2001 hom domois an de 177.000 Serbn in Östareich (serbische Migranten und serbischstämmige Östareicha), davo knoppe 80.000 in Wean, glebt.[18] Laut neichare Schätzungen lem iwa 125.000 Seabn in Wean.[16] De easchtn Serbn san scho zua Kaisazeit noch Wean kumma. In grässara Zoi san Serbn in de 1960a, 1970a und 1980a Joa ois sognennte Gostorwata eigwaundat.

Tiakn in Östareich[VE | Weakln]

Östareichische Tiakn (tiakisch: Avusturya´daki Türkler) wean sowoi de Tiakn mit tiakischa Stootsaughearigkeit ghaassn, de wos in Östareich lebm ois wia de östareichischn Stootsbiaga mid am tiakischn Migrationshintagrund, wia ma heit so sogt. Zuazeid (Stand 2009) sans – noch de Deitschn und Serbm – de drittgresste Migrantngruppn in Östareich (guade 150.000, ohne de Tiakn mid östareichischn Poss).

Prognosen[VE | Weakln]

Laut Prognosn vo da Statistik Austria soidatn se de Gebuatn- und Steaberatn in Östareich no fia rund 20 Joa de Woog hoidn. Eascht daun wiad de Steaberatn iwa da Gebuatnratn liegn. Duach Zuawandarung wiad de Bevökarung bis 2050 owa auf guade 9,5 Müllionan steign.[19]

Fia Wean schauts a bissl aundas aus, do wiad a grässas Woxdum prognostiziat. Wean kunntat 2031 wieda a Zwaa-Müllionan-Stod wean.

Lemseawoatung[VE | Weakln]

De durchnitliche Lemseawoatung in Östareich woa 2005 bei de Fraun 82,1 Joa und bei de Menna 76,4 Joa (1971: Fraun 75,7 Joa, Menna 73,3 Joa) betrong. De Kindasteawlichkeit is bei 0,45 % glegn. De Freitodratn is in Östareich tradizionö hoch: Rund 400.000 Östareicha hom Depressiaunen, rund 15.000 pro Joa probian si söba zum umbringan; de Zoi vo de Suizidentn is in Östareich doppet so hoch wia de vo de Vakeasdodn: Olle sechs Stund stiabt a Östareicha durch sei eigane Hand.[20]

Sprochn & autochtone Voiksgruppm[VE | Weakln]

Buagnlaund: Deitsch - Ungarisch
Buagnlaund: Deitsch - Krowodisch
Keanten: Deitsch - Slowenisch

Hauptartike: Boarische Sproch
Schau aa: Portal:Boarisch, Hianzisch, Weanarisch, Keantna Slowenen, Wossakrowodisch (Buagnlaund-Krowodisch)

Deitsch is laut dem Artikl 8 vo da Bundesvafossung (Bundesvafossungsgsetz/B-VG vo 1920) de Stootssproch vo da Republik Östareich. Es Östareichische Deitsch - a hochsprochliche nationale Standardvarietät vo da plurizentrischn Deitschn Spoch - is de Muadasproch vo rund 98 % vo de östareichischn Stootsbiaga. Es östareichische Hochdeitsch untascheidt si im Woatschotz und da Aussproch, owa aa duach grammatikalische Bsundaheidn vom Hochdeitschn, des wos in Deitschland, da Schweiz, Luxnbuag, Lichtnstaa oda aundan Deitschn Sprochgebietn gredt wiad. Es Österreichisches Wörterbuch, in dem da Woatschotz zaumgfosst is, is 1951 vom Unterrichtsministerium iniziad wuan und steht seidhea ois amtliches Reglweak iwan Duden.

De traditionölle Umgaungssproch ist fian gross Teu vo de Östarreicha Boarisch. Es wiad n seine Variationa fost im gaunzn Bundesgebiet (bis af Vorarlberg und im Tirola Ausserfern) gred. Durtn vawendn zirka 300.000 Leit des Alemannische ois Oidogssproch.

Vo de autochtonen Voiksgruppm, de wos guade 2 % vo de östareichischn Stootsbiaga ausmochan, hom nua de Keantna Slowenen, Buagnlaundkrowoden sowia de Buagnlaundungarn an Auspruch auf an muadasprochlichn Untaricht und de Vawendung beim Beheadnvakea. Des güt zum Teu obar aa fia de Steiamoak.

Aa des Romanes, wos de Sproch vo de Roma is, is a stootlich aunakaunte Mindaheitnsproch. Emso vahoit sa se min Tschechischn und in Slowakischn.

Glaum[VE | Weakln]

Iwasicht: grässde Religionsgmoaschoftn in Östareich 1951 – 2009[21][22][23]
Joa Gsamt-
bevökarung
Katholiken Aunteu Evangelische Kiachn Aunteu Islam Aunteu Konfessionslos,
ohne Augob
Aunteu
1951 6.933.905 6.170.084 89,0 % 429.493 6,2 % 264.014 3,8 %
1961 7.073.807 6.295.075 89,0 % 438.663 6,2 % 266.009 3,8 %
1971 7.491.526 6.548.316 87,4 % 447.070 6,0 % 022.267 0,3 % 321.218 4,3 %
1981 7.555.338 6.372.645 84,3 % 423.162 5,6 % 076.939 1,0 % 452.039 6,0 %
1991 7.795.786 6.081.454 78,0 % 338.709 5,0 % 158.766 2,0 % 672.251 8,6 %
2001 8.032.926 5.915.421 73,6 % 376.150 4,7 % 338.988 4,2 % 963.263 12,0 %
2008 8.350.000 005.579.493[24] 66,8 % 00328.346[25] 3,9 % k. A. k. A. k. A. k. A.
2009 008.376.761[26] 005.530.000[27] 66,0 % 00325.314[28] 3,9 % k. A. k. A.


De Basilika vo Mariazö, da bedeitendste katholische östareichische Pügauat

No im Ergebniss vo da Voikszöhlung 2001[29] hom si 73,6 % vo da Bevökarung zua remisch-katholischen Kiachn bekaunt und 4,7 % zua ana vo de evangelischn Kiachn (iwawiangd Augschburga Bekenntnis, sötana Helvetischs Bekenntnis). Rund 180.000 Christn, des san 2,2 % vo da Bevökarung, san Midglieda vo orthodoxe Kiachen gwesn. Zua Oidkatholischn Kiachn hom se guade 15.000 Glaibige bekaunt, des san guade 0,2 % vo da Bevökarung. Wia aa in Deitschland san de Midgliedazoin ricklaiffig, am End vom Joa 2009 hod de Zoi vo de Katholikn mid 5,53 Mio. vo 8,376 Mio. Eiwohna nuamea 66 % oda guade zwaa Drittl vo da Bevökarung betrogn.[30] Relativ grässa is da Rickgang bei de evangelischn Kirchen gwesn, grod amoi 3,9 % hom se im Joa 2008 no ois Midglieda zua ana vo de Evangelischn Kiachn in Östareich bekaunt.[31]

De grässde ned-christliche Glaumsgmoaschoft in Östareich is da Islam. Guade 340.000 Leit, des san 4,3 % vo da Bevökarung, ghean in muslimischen Glaum au (da Islam in Östareich is seid 1912 a aunakaunte Religionsgmoaschoft).

Da jidische Stodempl in Wean

Zum Judndum hom se 8.140 Leit bekaunt. Davo lem guad 7.000 Leit in Wean. Insgsamt diafads in Östareich rund 15.000 Judn gem (Augom vo: Israelitische Kultusgemeinde Wean). Zum Buddhismus, dea wos in Östareich 1983 ois Religionsgmoaschoft aunakaunt wuan is, bekennan se guade 10.000 Leit. Zum Hinduismus, dea aa a eitrogane religiese Gmoaschoft is, bekenna si laut Voikszöhlung 2001 3.629 Leit.

20.000 Leit san aktive Midglieda vo de Zeing Jehovas, aa des is a gsetzlich aunakaunte Religionsgmoaschoft.

Rund 12 % vo da Bevökarung (za. 1.002.400 Leit) ghean kaana vo de in Östareich gsetzlich aunakauntn Religionsgmoanschoften au. Schätzungen ergem an Prozentsotz vo 18 - 26 % Atheisten und Agnostika, des san ungfea 1.471.500 bis 2.125.500 Leit). Es wiad augnumma, dass dea Prozentsotz owa weid hecha is.[32]

Identität[VE | Weakln]

Af Grund vo de politischn, sprochlich-kuiturön und ideologischn Bedingungan is Östareich seitn Middloita meist ois Teu vo ana deitschn Identität aufgfosst wuan. De Entwicklung vo an eignständign östareichischn Nationäubewusstsein hod eascht geng de Mitten vom 20. Joahundad zua eigsetzt.[33][34] Da Iwabegriff „östareichische Nation“ hod se ois Bezeichnung fia kollektive kuiturölle, soziale, historische, sprochliche und ethnische Identitäten von do aun eibiagad.

Easchte Aunsätz fia a östareichische Identität san scho im Fruahmiddloita entstandn. Späda, zua Zeit vo da Habsburga Monarchie, hod se de Identifikation vua oin auf de Dynastie bzw. den Monarchn bezogn. Des hod nochn Zusaumanbruch vo da Monarchie zu ana „fundamentaln kollektiavm Identitätskrise“ gfiad[35], de unta aundan ois Grund fia des Scheitan vo da Easchtn Republik vastandn wiad und de schlisslich aa zum Auschluss ans Deitsche Reich gfiad hod.

Boid nochn Auschluss und wearendn Kriag hod se laungsam de östareichische Identität entwicklt, de wos vua oin duach de Oppositionshoitung zum NS-Regime und im Hinblick auf de Kriagsnidalog zum erklean is. A wichtige Identifikationsroin is vom östareichischn Wiedastand gengan Nationalsozialismus ausganga. Da deitsche Politologe Löwenthal Richard hod dazua in Spruch prägt: „Die Österreicher wollten Deutsche werden - bis sie es dann wurden“ prägt.[36]

Auf aan bradn Basis hod se es östareichische Nationalbewusstsein owa eascht nochn Kriagsend entwicklt. Dazua hom politische und gsöschoftliche Erfoige wia da Obschluss vom Stootsvatrog und da Wiatschoftsaufschwung in de 1960er Joa beitrogn.[37][38]

Schau aa[VE | Weakln]

 Portal:Östareich – A Ywersicht zu Wikipedia-Inhoiten zum Thema Östareich

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bundes-Verfassungsgesetz – Artikel 8, Bundeskaunzlaamt]], afgruafn am 5. Oktoba 2011
  2. Google Public Data Explorer – Weltbank, abgerufen am 28. April 2012
  3. World Economic Outlook Database, Aprü 2012 vom Internationalen Wearungsfonds
  4. Human Development Index and its components (PDF; 95 kB)
  5. Statistik Austria Q2 2010
  6. Manfred A. Fischer: Ein Hauch Orient – pannonische Vegetation und Flora, in: Natur im Herzen Middleuropas, 2002, ISBN 3-85214-776-X.
  7. M.A. Fischer, K. Oswald, W. Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. Dritte Auflage, Land Oberösterreich, Biologiezentrum der OÖ Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.
  8. Online-Iwasicht bei www.umweltbundesamt.at
  9. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens Hiebl_u..C2.A0a._2010 wurde kein Text angegeben.
  10. Skoda, Lorenz: Hydrologischer Atlas Österreichs, 2003
  11. Bevölkerungszahl Österreichs stieg 2011 um rund 36.200 Personen
  12. Statistik Austria: Zuawandarung nimmt ob, Die Presse vom 28. Juni 2007
  13. Bevökerrungsstand 2007 Statistik Austria, September 2007
  14. Mehr Deutsche als Türken Ausgob 4/2008 obgeruaffm am 17. Feba 2010
  15. http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_staatsangehoerigkeit_geburtsland/index.html Statistik Austria: Bevökerrung noch Stootsogherigkeit, 2010, obgruaffm am 02. Feewer 2010
  16. 16,0 16,1 Katholische Presseagentur Österreich
  17. Srbi u Austriji traže status nacionalne manjine
  18. Statistik Austria - Bevökerung noch demograafische Merkmole
  19. Statistik Austria: Bevökerrungsentwicklung 2006 bis 2050
  20. http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=66602&dspaid=507401
  21. Statistik Austria: Bevökarung noch Religionsbekenntnis und Bundesländer 1951 bis 2001 (ogruafn am 16. Jenna 2009)
  22. Katholische Presseagentur Österreich: Katholikenzoi is in Österreich 2008 weitgehend stabüü blibm
  23. Statistik der katholischn Kirchn in Österreich 2003 2008 (ogruafn am 16. Jenna 2010)
  24. Statistik vo da katholischen Kirchen in Östareich 2003 - 2008
  25. {ge} Zoin und Fakten vo da Evangelischen Kirchen in Östareich 2001 - 2008
  26. Bevökarung vo Östareich 4. Quartaal 2009, (obgruaffm am 16. Jenna 2010)
  27. 5,53 Millionen Menschen sind katholisch (obgeruaffm am 16. Jenna 2010)
  28. {ge} Zahlen und Fakten der Evangelische Kirche in Österreich 2001 - 2009 Obgruaffm am 14 Feewer 2010
  29. Statistik Austria: Voikszölung vo 2001
  30. Oberösterreichische Nachrichten vom 13. Jenna 2009
  31. Zoin und Fakten zua da Evangelischen Kirchen in Östareich 2001 - 2008
  32. "The Largest Atheist/Agnostic Populations" (in Englisch). http://www.adherents.com/largecom/com_atheist.html. Retrieved on 2009-08-23. 
  33. Vortrag von Rudolf Burger
  34. The Library of Congress – Country Studies: Austria
  35. Ernst Bruckmüller in: Österreichische Galerie Belvedere: Das neue Österreich, Wien 2005, S. 242.
  36. diepresse.com
  37. Eric Frey, Schwarzbuch USA, Frankfurt am Main 2004, S.348.
  38. derstandard.at
Des is a beriga Artike.
Dea Artike is ois zimfti in de Hall of Fame (Ruhmeshoin) aufgnumma worn.