FDP

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Freie Demokratische Partei
Logo der FDP
Partei­vorsitzenda/e Philipp Rösler (Bundeswirtschaftsminister)
Philipp Rösler
General­sekretär Christian Lindner
Stell­vertretende Vorsitzende Birgit Homburger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin)
Holger Zastrow
Bundes­gschäfts­fiararin Gabriele Renatus
Bundes­schatz­meister Patrick Döring
Landes­geschäfts­führer
Haupt­geschäfts­führer
Landes­schatz­meister
Ehren­vorsitzende Walter Scheel
Hans-Dietrich Genscher
Otto Graf Lambsdorff †
Grindung 12. Dezembar 1948
Grindungs­ort Heppenheim
Haupt­sitz Thomas-Dehler-Haus
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Ausrichtung {{{Ausrichtung}}}
Foarb(m) blau (HKS 43) – gelb (HKS 3)[2]
Bundestagsmandate 93 von 622 (15 %)
Mitgliada­zoi 66.138[1]
(Stand: 13. Mai 2011)
Mindest­oita 16 Jahre
Duach­schnitts­oita 51 Jahre [3]
Fraun­otei 22,55 Prozent [4]
Internationale Vabindunga Liberale Internationale (LI)
Eiropapartei Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei (ELDR)
EP-Fraktion Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)
Hoamseitn www.fdp.de
Lända, wo de FDP im Landtag vatretn is (Stand: 19. Februar 2013)
██  oia Oppositionspartei vatreten
██  an der Landesregiarung beteiligt

De Freie Demokratische Partei (FDP)[5] is a liberale[6] Partei in Deitschland. Sie is 1948 vo ehemolign Mitgliedan vo da DDP (Deitsche Demokratische Patei) und DVP (Deutsche Volkspartei) grindt worn.

De FDP wor vo 1949 bis 1956, vo 1961 bis 1966, vo 1969 bis 1998 und seit Oktober 2009 jeweis ois kloana Koalitionspartna an da Bundesregierung beteiligt. Damit is de FDP länga ois wia jede andare Partei in da Regiarungsvaantwortung.

Inhoitsvazeichnis

Bundesdogswoiergebnisse seit 1949[dro werkln]

Bundesdogsergebnisse[7]
Johr Stimmaozoi Stimmaotei Sitze
1949 2.829.920 11,9 % 53
1953 2.629.163 9,5 % 53
1957 2.307.135 7,7 % 44
1961 4.028.766 12,8 % 67
1965 3.096.739 9,5 % 50
1969 1.903.422 5,8 % 31
1972 3.129.982 8,4 % 42
1976 2.995.085 7,9 % 40
1980 4.030.999 10,6 % 54
1983 2.706.942 7,0 % 35
1987 3.440.911 9,1 % 48
1990 5.123.233 11,0 % 79
1994 3.258.407 6,9 % 47
1998 3.080.955 6,2 % 43
2002 3.538.815 7,4 % 47
2005 4.648.144 9,8 % 61
2009 6.316.080 14,6 % 93

Bundespräsidentn mit Parteimitgliedschaft in da FDP[dro werkln]

De foigendn Politika worn zua Woi ois Bundespräsident Mitglied vo da FDP.

Literadua[dro werkln]

  • Wolfgang Gerhardt (Hrsg.): Die Kraft der Freiheit. Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Liberalismus. Hohenheim Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3-89850-165-5
  • Udo Leuschner: Die Geschichte der FDP. Metamorphosen einer Partei zwischen rechts, liberal und neokonservativ. Monsenstein und Vannerdat, Münster 2010, ISBN 978-3-86991-049-9 (online als PDF-Datei)
  • Marco Michel: Die Bundestagswahlkämpfe der FDP 1949–2002. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14180-5.
  • Andreas Morgenstern: Die FDP in der parlamentarischen Opposition 1966–69. Wandel zu einer „Reformpartei“. Marburg, Tectum-Verlag, 2004, ISBN 3-8288-8670-1.

Im Netz[dro werkln]

 Commons: Freie Demokratische Partei – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[dro werkln]

  1. reuters.com: FDP und andere Parteien schrumpfen, Grüne wachsen
  2. CD Manual der FDP, eingesehen unter http://www.liberale.de/portal/pdf/cd-manual_final.pdf
  3. heute.de: „Kein Hort von Jugendlichkeit“ Wie jung sind die Parteien?, 2. August 2009
  4. fdp-bundespartei.de: Aufbau der Partei [1], abgerufen am 10. Jenna 2010.
  5. manager-magazin.de - FDP: Mit einer Flasche Bier. 6. Mai 2001, obgruafn am 27. Juli 2011.
  6. Hans Vorländer: FDP-Freie Demokratische Partei. In: Uwe Andersen & Wichard Woyke (Hrsg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. 5 Auflage. Leske+Budrich, Opladen 2003 (auf Bundeszentrale für politische Bildung ; Stand: 2011-04-13).
  7. Ergebnisse vo de Bundesdogswoin