Güssing

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Güssing
Wappen von Güssing
Güssing
Östareichkartn, Position vo Güssing hervorghoben
Basisdatn
Bundeslaund: Burgenland
Politischa Bezirk: Güssing (GS)
Flächn: 49,31 km²
Koordinatn: Koordinaten: 47° 4' N, 16° 19' O 47° 4' N, 16° 19' O
Hechn: 229 m ü. A.
Eiwohna: 3742 (1. Jän. 2010)
Bevökarungsdichtn: 76 Eiwohna pro km²
Postlaatzoi: 7540
Vurwoi: 03322
Gmoavawoitung: Hauptplatz 7
7540 Güssing
Netzseitn:
Politik
Burgamasta: Peter Vadasz (ÖVP)
Gmoarot: (2007)
15 ÖVP, 10 SPÖ
Ruine vo da Festung Güssing

Güssing (ungarisch Németújvár (Deitsch-Neuburg), krowodisch Novigrad (Neiburg)), is a Stod im Burgenland in Österreich.

Güssing hod 3.742 Eiwohna (Staund 1. Jänna 2010) und is de Beziakshauptstadt vom Beziak Güssing.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Eadkunde

De Stodt liegt im Sidburgenland. De Oatschoftn vo da Stodgmeide san Glasing, Güssing (Keanstod), Krottndoaf, Sankt Nikolaus, Staagrom, Laungzeu, Rosnbeag und Urbasdoaf. Seit Septemba 2006 is aa des im Noadostn vo Güssing glegene Ludwigshof a eigna Oatsvawoitungsteu.

[drå werkln] Gschicht

Da Uasprung vo Güssing woara Suburbium (Vuastod um a Buag umadum; vgl. engl. suburb), dees wos um de Buag Güssing entstaundn is. 1427 is Güssing civitasund 1459 civitas et suburbium bezeichnet wuan.

Seitn 16. Joahundat woa Güssing freie Stod mit voin Stodrecht. Im Joa 1619 woar mit ana Ringmaua umgem und hod via Stodteu ghobt: Vuastod (Mühviatl), untare Stod (Staundoat vom Schloss Drašković), innare Stod (Klostakiachn bis zum Rothaus) und Hochstod.

[drå werkln] Persenlichkeiten

  • Josef Reichl (1860–1924), österreichischa Dialektdichda
  • Samuel Steinherz (1857–1942), österreichischa jidischa Historika[1]
  • Peter Traxler, österreichischa Kabarettist, Teu vom Kabarettistenduo „Muckenstruntz & Bamschabl“

[drå werkln] Beleg

  1. Jewish Encyclopedia

[drå werkln] Literatua

  • Josef Loibersbeck: Güssing. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 32/1970. Eisenstadt 1970. S. 174–188
  • Arnold Magyar: Güssing: ein Beitrag zur Kultur- und Religionsgeschichte des Südburgenlandes bis zur Gegenreformation. Franziskanerkloster Graz, Graz 1976

[drå werkln] Im Netz

Commons: Güssing – Buidl, Videos und/oda Audiodatein
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