Garching bei Minga

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Garching bei Minga
Wappn vo Garching bei Minga
Garching bei Minga
Deitschlandkartn, Position vo Garching bei Minga heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Oberbayern
Landkroas: München
Koordinatn: Koordinaten: 48° 15′ N, 11° 39′ O 48° 15′ N, 11° 39′ O
Hechn: 482 m ü. NN
Flächn: 28,16 km²
Eiwohna: 15.932 (1. Nóv.. 2007)
Bevejkarungsdichtn: 566 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 85748 (oid: 8046)
Vorwoi: 089
Kfz-Kennzeichn: M
Gmoaschlissl: 09 1 84 119
Stadtgliadarung: 4 Stådteile
Adress vo da
Stadtvawoitung
:
Rathausplatz 3
85748 Garching b. München
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Hannelore Gabor (CSU)
Log vo da Stadt Garching bei Minga im Landkreis München
Karte

Garching bei Minga (amtlich: Garching b. München) is a Ståd im Nordn vom Landkreis Minga (Oberbayern). Sie grenzt im Südn an de Landeshauptståd Minga, im Nordn an de Gmoa Eching im Landkreis Freising, im Westn an de Gmoa Oberschleißheim und im Ostn entlang da Isar an de Gmoa Ismaning (oi zwoa Landkreis Minga). Garching is besundas duach sei Forschungszentrum mit vei universitäre und außeruniversitäre Forschungseirichtunga international bekannt worn.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Stådgliederung

De Ståd Garching bei Minga besteht aus de vier Stådteile:

  1. Garching bei Minga
  2. Dirnismaning (südlich vo Garching, ca. 150 Eiwohna)
  3. Hochbrück (westlich vo Garching, ca. 2200 Eiwohna, groaß' Industriegebiet)
  4. Hochschui- und Forschungszentrum (nordöstlich vo Garching)

[drå werkln] Historie

  • 6./7. Jhd: Reste vo a Bajuwarensiedlung aus dera Zeit san im Oktober 2006 bei Bauarbatn entdeckt worn. [1]
Bei anschliaßnde Grabungsarbatn am Mühlfeldweg im Südosten vo Garching san aa Keramikscherben aus da Latènezeit (ca. 500 v. Chr.) gfundn worn. Unabhängig davo is bei Bauarbatn im Nordn vo Garching a Gräberfeld aus da mittlern Bronzezeit (ca. 1600 v. Chr.) freigelegt worn. Garching is damit vermutlich deitlich äida ois bisher oognumma. [2]
  • 915: Erste urkundliche Erwähnung ois Gouvirihhinga in de Besitzurkundn vom Kloasta Tegernsee.
  • 1180: Sturz vo Heinrich da Löwe duach Barbarossa; Garching werd Herzogsguat vo de Wittelsbacher.
  • 1255: Teilung vom Herzogtum nåch dem Doad vo Herzog Otto II.; des Kastenamt Kranzberg kimmt mit Garching zu Niederbayern unta Herzog Heinrich XIII.
  • 1957: Inbetriebnahme vom erstn deitschn Forschungsreaktor („Atomoa“).
  • 14. September 1990: Erhebung zua Ståd.
  • 1995: Inbetriebnahme da Verlängerung da Münchner U-Bahn-Linie U6 nåch Garching-Hochbrück.
  • 21. November 1997: Da Stådrat beschliaßt, Garching ois "Universitätsståd" zum bezeichnen. Aufgrund da seinerzeit no fehlenden studentischen Infrastruktur kriagt Garching im Kontrast dazua vo Studenten de Spitznamen Novogarchinsk und Garchosibirsk.
  • 14. Oktober 2006: Inbetriebnahme da Verlängerung da U-Bahn-Line U6 mit zwoa neien U-Bahnhöfen (Garching und Garching-Forschungszentrum)

Bis zum Ende vom zwoaten Weltkriag war Garching a Dorf mit wenige hundert Eiwohna. De starke Zunahme vo da Eiwohnazahl in de letzten sechs Jåhrzehnte is im wesentlichen duach drei Faktorn begründet:

  • Ansiedlung vo Vertriemne aus de ehemois deitschn Ostgebiete, insbesondere Sudetendeitsche, nåch 1945
  • Oosiedlung vo zoireiche Industriebetriebe in Garching-Hochbrück
  • Ausbau vom Forschungsgelände nordöstlich vo Garching mit heit mehr ois 10.000 Beschäftigte und Studentn.

[drå werkln] Politik

[drå werkln] Buargamoasta

Buargamoastarin is seit 1. Mai 2008 de Verwoitungsfachwirtin Hannelore Gabor vo da CSU. Frau Gabor war vorher vei Jåhr am Landratsamt Minga tätig.

[drå werkln] Stådrat

Da Stådrat vo Garching besteht aus 24 Mitglieda. Ab dem 1. Mai 2008 setzt er si foigendamaßn zsamm:

[drå werkln] Woppn

S Woppn vo Garching is 1967 gmocht worn und is zwoateit. De obane Hejftn steht fias historische Garching mit zwoa greane Kiefan, de wo de Garchinger Hoad symbolisian, und aa am roten Radl, des wo ois Symbol fia de heilige Katharina stegt, de Patronin vo da oidn Garchinger Kiach. In da untarn Hejftn vom Wappn stehts Atomoa, des wo ois easchte Eirichtung aufm Garchinga Forschungsglanda grindd worn is, fias modeane Garching.

[drå werkln] Wirtschoft

Bis zua Mittn vom 20. Jåhrhundert war Garching a vo Landwirtschaft prägts Dorf ohne nennenswerte Gwerbebetriebe.

Nach'm End vom zwoaten Weltkriag is im Ortsteil Hochbrück im Westn vo Garching a neis Gwerbegebiet, dem sei Keimzelle de Heidenheimer Firma Voith buidt håt. Inzwischn san da vei Industriebetriebe oogsiedlt, z.B. Zeppelin Baumaschinen mit Caterpillar, SÜSSMicroTec, M-Braun Inertgas-System und BMW.

De Konzentration vo a Veizahl vo Forschungseinrichtungen auf dem Forschungsgelände stellt fia Unternehma an Anreiz dar, eanane eigne Forschungsabteilung in da Nachan zum errichtn. Zurzeit findn si der eiropäische Forschungsstandort vo General Electric und des Garchinger Technologie- und Gründerzentrum gate.

[drå werkln] Kultur und Freizeit

[drå werkln] Kultur

In Garching gibt's a umfangreiches Kulturangebot vom städtischn Kulturreferat, da Stådbiacharei, da Voikshochschui, da städtischen Musischui und aa vo vei kulturschaffende Vereine mit unterschiedlichste Theateraufführungen, Konzerte und anderne Veranstaltungen. De meistn Veranstaltunga findn im Biargahaus oda im Theater im Römerhof statt.

[drå werkln] Sport

Am Garchinga See is a Sportgelände mit Fuaßboistadion, zusätzlichen Fuaßboiplätz und aa a Tennisanlage mit 13 Tennisplätz im Freien und 4 Hallentennisplätz. Des weitern gibt's da a Skateranlage und a Beachvolleyballplatz.

De Sporthoin vo de Garchinger Schuin wern aa vo de lokalen Sportvereine gnutzt.

Am Rande vom Ortsteil Hochbrück gibt's de fia de Olympischen Sommerspui 1972 errichte Schießanlage, de aa heit no vom Bayerischen Sportschützenbund e.V. zu Übungs- und Wettkampfzwecken benutzt werd.

[drå werkln] Natur

In ebba a oan Kilometa nordwestlich vo Garching liegt des Erholungsgebiet Garchinga See mit Möglichkeitn zum Baan, Liegewiesn, Gruiplatz und vaschiedne Sportanlagen.

Rings um den bebauten Kern vo Garching befindn si ausdehnte abwechslungsreiche Woid- und Heideflächn (Isarauen, Fröttmaninger Heide, Mallertshofer Hoiz mit Heiden, Garchinga Heide, Echinger Lohe), vo dene a baar ois Naturschutzgebiet eingestuft san. Garching is Mitglied im Heideflächenverein, der de charakteristische Heidelandschaft im Mingara Nordn sichern soi.

Am östlichen Stådrand gibt's an "Mühlenpark", wo auf dem Gelände von a ehemaligen Wassamuih a Biergartn ooglegt worn is. In unmittelbarer Nähe befindn si a ausdehnta öffentlicha Obstgartn und a Woidlehrpfad entlang de Isarauen.

[drå werkln] Regelmäßige Veranstaltungen

Jedes Jåhr in da Woche vor dem zwoaten Sonntag im Juli findt de "Garchinger Biargawoche" statt. Sie beginnt in da Regel mit am Festumzug duach Garching, auf dem si Garchinger Vereine und Institutionen da Bevölkerung fantasievoll präsentieren. Während da Woche gibt's verschiedene kulturelle, sportliche oda gesellschaftliche Veranstaltungen. Zum Ende vo de Biargawoche findt a dreitägiges Straßnfest rund um des Garchinger Zentrum statt.

An einigen Adventswochenenden findt auf dem Biargaplatz a Christkindlmarkt statt, da vo am Kunsthandwerkermarkt im Biargahaus begleitet werd.

Alle zwoa Jåhr findn im September de "Garchinger Herbsttag", a Gewerbeschau gepaart mit am Unterhoitungsprogramm, in da Fuaßgängazone und im Biargahaus statt.

Jedn Mittwoch Nachmittag werd auf dem Biargaplatz a Wochenmarkt abghaltn. Samstags vormittags findt auf'm Rathausplatz a Bauernmarkt mit heimische Erzeugnissen statt, der oftmois vo bsundane Aktionen begleitet werd.

Des jährlich stattfindende Faschingstreim is aufgrund da geringen Beteiligung da Bevölkerung wieda gstricha worn.

[drå werkln] Vakehr

[drå werkln] Straßnverkehr

De Bundesstraß B11 duachquert des Stådgebiet in Nord-Süd Richtung, de Bundesstraß B471 in Ost-West Richtung. Zusätzlich tangiert de Bundesstraß B13 Garching im äußersten Westn. Seit 11/2006 besteht a kommunale Umgehungsstraß, de (zunächst) vom Nordn Garchings bis nåch Garching-Hochbrück führt.

De Bundesautobahn A9 (Berlin - Nürnberg - Minga) verlafft in wenige hundert Meta Abstand parallel zua B11 und begrenzt de Stådentwicklung in Richtung Westn. Circa 1990 is de ehemalige Anschlusstelle Garching (auf Höhe da Ortsmitte) duach de zwoa Anschlußstein Garching/Nord und Garching/Süd ersetzt.

Garching is bayernweit aus den Verkehrsnachrichten bekannt: da morgendliche Pendlerstau auf da A9 erstreckt si typischerweise vo Minga-Frankfurter Ring bis nåch Garching. Zur Entlastung san an mehra Stationen da U6 Park&Ride-Möglichkeiten gschaffen worn: nem dem Großparkhaus in Fröttmaning und groaße Parkplätz in Garching-Hochbrück in begrenztem Umfang aa auf dem Forschungs- und Hochschulcampus.

[drå werkln] Eisnboh

Garching hod koan oagnan Bohhof. Es is e oanzigste Nochborstod vo Minga, wo koan direktn Eisnbohoschluss hod. Da naxte Bohhof liegt in da Nochborgmoa Ismaning. Des wor a Grund dafia de Mingara U-Boh bis af Garching z valengan.

[drå werkln] Nahverkehr

U-Bahnhof Garching

Garching is in's Tarifsystem vom MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) integriert. Da ÖPNV in Garching werd hauptsächlich vo da U-Bahnlinie U6 (Klinikum Großhadern – Harras – MarienplatzMünchner Freiheit – Fröttmaning – Garching-Hochbrück – Garching-Forschungszentrum) trang, de seit 14. Oktober 2006 vo Garching-Hochbrück üba de Garchinger Stådmittn zum Forschungszentrum im Nordosten da Ståd verkehrt. Da Bau vo da U-Bahn in Garching geht im Wesentlichen drauf zruck, daß Garching im Gengsatz zu den meisten andern Nachbarorte Münchens keinen direkten S-Bahnanschluss håt. Außerdem war da steigende Vakehr zum Garchinger Forschungszentrum duach Omnibuslinien auf Dauer nimma zu leisten.

In a Machbarkeitsstudie untersuacht de MVG a Verlängerung da Münchner U-Bahnlinie U6 vom derzeitigen Endhaltepunkt Garching-Forschungsinstitute zum Neufahrner S-Bahnhof. Während de Studie den Erwartungen entsprechend aufzoagt, daß de Planungen koan Ersatz fia a Schnellbahn- bzw. Express-S-Bahnverbindung zwischn dem Münchner Hauptbahnhof und dem Flughafen darstellt, kimmt sie doch zu dem Ergebnis, daß de Vernetzung vo U6 und S1 vei Vorteile bringa dat. So werd nem de Fahrzeitgewinne zum Flughafen ab da U6-Haltestelle Universität vor oim de Erreichbarkeit da Allianz-Arena vom Flughafen aus und de Verbindung da Standorte Garching und Freising-Weihenstephan da TU Minga hervorgehoom.

Weiterhin is Garching duach vei Omnibuslinien guat erschlossn. Nem den Garchinger Stådbuslinien 290 und 293 verkehrn a baar Regionalbuslinien in Garching, de aa Verbindungen zu de Nachbarorte herstellen, des san seit 1. Oktober 2007:

  • 219: Garching-Hochbrück U-Bahn.svgUnterschleißheim S-Bahn-Logo.svg
  • 230: Garching-Forschungszentrum U-Bahn.svg – Garching U-Bahn.svgIsmaning S-Bahn-Logo.svg
  • 290: Garching-Hochbrück U-Bahn.svg – Businesscampus – Garching U-Bahn.svg – Breslauer Str. – Garching U-Bahn.svg – Strassäcker – Heisenbergstr. – Biargahaus (U-Bahn.svg) – Businesscampus – Garching-Hochbrück U-Bahn.svg
  • 292: Garching-Hochbrück U-Bahn.svgOberschleißheim S-Bahn-Logo.svg – Sonnenstr.
  • 293: Jahnstr. – Garching-Hochbrück U-Bahn.svg – Businesscampus – Garching U-Bahn.svg – Dirnismaning
  • 294: Garching-Hochbrück U-Bahn.svg – Neuherberg – Am Hart U-Bahn.svg
  • 690: Garching-Forschungszentrum U-Bahn.svgNeufahrnEching S-Bahn-Logo.svg
  • 695: Garching-Hochbrück – Eching S-Bahn-Logo.svg – Kirchdorf a.d.Amper

[drå werkln] Universitätn, Fachhochschuin, Institute

Im Nordosten vo Garching is da Ortstei Hochschui- und Forschungszentrum, in dem vei universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oogsiedlt san. De Keimzelle des Geländes bildeten 1957 da erste deitsche Forschungsreaktor FRM-I und 1960 des Max-Planck-Institut fia Plasmaphysik. Zurzeit san auf dem Forschungsgelände in ebba 12.000 Studenten und Angstellt beschäftigt.

Nem dem ersten deitschn Forschungsreaktor („Atomoa“, in Betrieb 1957–2000) und aa dem Nachfoiga FRM-II (in Betrieb seit 2004) befindn si da de Fakultäten fia Maschinenwesen, Mathematik, Informatik, Chemie, Physik und vom Institut fia Medizintechnik da Technischen Universität München (TUM) und aa a baar Lehrstühle da Sektion Physik vo da Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). Oi zwoa Universitäten betreim zsamm a Beschleunigerlaboratorium.

Weida findn si da de Max-Planck-Institute fia Astrophysik, fia Extraterrestrische Physik, fia Plasmaphysik und aa fia Quantenoptik.

Dazua kemman aa de Europäische Südsternwarte (ESO), de Gesellschaft fia Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), des Institut fia Sicherheitstechnologie (ISTec), des Walther-Meißner-Institut fia Diaftemperaturforschung (WMI) vo da Bayerischen Akademie da Wissenschaften, des Walter-Schottky-Institut (WSI) fia Halbleiterphysik, des Bayerische Zentrum fia Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern), de Deitsche Forschungsanstalt fia Lemsmittelchemie (DFA), a Abteilung vom European Fusion Development Agreement (EFDA) und aa bis Ende 2006 de europäische Abteilung des Kernfusionsreaktors ITER.

Aa de zwoa Exzellenzinitiativn "Cognition for Technical Systems" und "Origin and Structure of the Universe", wo de TU Minga beteiligt is, ham eanan Sitz afm Garchinga Forschungsglanda.

Am 28. Juni 2004 eröffnet aa General Electric sei europäisches Forschungszentrum in Garching. Dort san derzeit 150 Forscha beschäftigt. Schwerpunktaktivitäten san aufgrund da benachbarten Technischen Universität Minga Materialforschung und Medizintechnik.

Im Mai 2006 is da Umzug vom Leibniz-Rechenzentrum vo da Innenståd Münchens nåch Garching abgschlossn. Dort is in am technologisch oanzigartig innovativen Technikgebäude mit Hochleistungsklimatisierung vo oam da weltweit leistungsfähigsten Rechenzentren inklusive da Netzinfrastruktur fia den Hochschulstandort Minga installiert.

Am Rand des Forschungsgelände steht a Speicherbibliothek da Bayerischen Staatsbibliothek.

In da Nachan vom Garchinga Ortstei Hochbück is des Zentrale Institut vom Sanitätsdienst vo da Bundeswehr Minga (ZSan) ogsiedlt.

[drå werkln] Sengaswiadigkeitn

Atomoa
  • Schleißheima Kanei (aa Dirnismaninga Kanei gnennt): verbindd s Schloss Schleißheim mit am Mihboch bis zan Englischn Goartn und zur Mingara Residenz (vo 1688/89)
  • Forschungsreaktor Minga mit Ringlabor (sog. „Atomoa“)

[drå werkln] Städdepartnaschoft

Garching ba Minga hod a Partnaschoft mit da norwegischn Gmoa Lørenskog (seit 1974) und mit da saxxischn Stod Radeberg (seit 1995).

[drå werkln] Beleg

  1. http://www.garching.de/index.asp?NewsID=185
  2. http://www.stådspiegel-online.de/aktuell/0702_Sensation.htm
  3. http://www.garching.de/index.asp?NewsID=324

[drå werkln] Im Netz

Commons: Garching bei Minga – Buidl, Videos und/oda Audiodatein


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