Garmasch-Partakurch
| Der Artikl is im Dialekt Werdenfoiserisch gschrim worn. |
| Garmasch-Partakurch |
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| Basisdatn | ||
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| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkroas: | Garmasch-Partakurch | |
| Heach: | 708 m ü. NN | |
| Flächn: | 205,66 km² | |
| Eiwohna: |
26.068 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevoikarungsdichtn: | 127 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Poschtleitzoi : | 82467 | |
| Vorwoi: | 08821 | |
| Kfz-Kennzeichn: | GAP | |
| Gmoaschlissl: | 09 1 80 117 | |
| Adress vo da Marktvawoitung: | Rathausplatz 1 82467 Garmasch-Partakurch |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Burgamoaschta: | Thomas Schmid (Christlich Soziales Bündnis - Bürger für Garmisch-Partenkirchen) | |
Garmasch-Partakurch (amtle: Garmisch-Partenkirchen) isch da Vawoitungssitz vom Landkroas Garmasch-Partakurch und lieg in Obabayern. Im Markt lebn ca. 26000 Leit, und zwar in de Ortsdoal Garmasch, Partakurch, Burgrain und Wambarg.
Garmasch-Partakurch isch woitbekannt für dia Barg, de Olympiade vo 1936 und fias Skispringa, des imma an Nuijohr stattfind. Außadem griagt Garmasch-Partakurch dia Ski-Woitmoaschtaschaftn fia 2011, de se schoa 1978 gkeit hom. In da Nachn vou Garmasch-Partakurch isch de Zugspitz, des isch da hechschte Barg vo Deitschland.
Inhoitsvazeichnis |
[drå werkln] Sengaswirdigkeitn
- Zugspitz
- Oipspitz
- Partnachklamm
- Riessersea
- Burgruine Werdenfois, in Burgrain, Noumasgeba fis Werdenfoisa Land
- Kinihaus am Schachen vo Ludwig II.
- Hischtorische Ludwigstrass
- Olympia-Skistadion mit da nuin groaßn Olympiaschanz
- Richard-Strauss-Inschtitut
- Oide Pforrkurch St. Martin
- Woifohrtskurch St. Anton (Partakurch)
- Nuigotische Pforrkurch „Mariae Himmelfahrt“
- Sebaschtianskurch
[drå werkln] Städtepartnerschaften
Garmasch-Partakurch hot drui Schweschterstädte. Seit 1966 besteht a Städtepartnerschaft mit Aspen in Amerika. Seit 1987 gibts de Partnerschaft mit da finnischen Stadt Lahti und seit 1973 mit Chamonix in Frankreich.
[drå werkln] Beleg
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
[drå werkln] Biacha
- Peter Blath: Garmisch-Partenkirchen (Reihe Archivbilder). Sutton, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-768-2
- Johannes Haslauer: Die Verleihung des Marktrechts an Partenkirchen durch König Albrecht I. Infrastrukturförderung im territorialpolitischen Beziehungsgeflecht der spätmittelalterlichen Grafschaft Werdenfels (Hochstift Freising), in: Mohr, Löwe, Raute (Beiträge zur Geschichte des Landkreises Garmisch-Partenkirchen) 11 (2006), S. 17-73.
- Leonhard Wenzel: Partenkirchen, Garmisch, Kainzenbad und Umgebung. Wenzel, Partenkirchen und Garmisch 1905 (Digitalisat)
- Wolfgang Wüst: Umbruch im Goldenen Landl vor 200 Jahren. Der Markt Partenkirchen und die Grafschaft Werdenfels im Säkularisationstrauma, in: Mohr – Löwe – Raute. Beiträge zur Geschichte des Landkreises Garmisch-Partenkirchen 11, hg. v. Verein für Geschichte, Kunst und Kulturgeschichte im Landkreis e.V., Garmisch-Partenkirchen 2006, S. 141-162
[drå werkln] Im Netz
| Commons: Garmisch-Partenkirchen – Buidl, Videos und/oda Audiodatein |