Heidlberg

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Heidlberg
Wappn der Stadt Heidlberg
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Heidlberg hervorghom
Koordinaten: 49° 25′ N, 8° 43′ O
Basisdatn
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Hechn: 114 m ü. NN
Flächn: 108,83 km²
Eiwohna:

149.633 (31. Dez. 2011)[1]

Dichtn: 1375 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi en: 69115–69126 (alt: 6900)
Vorwoi: en 06221 (und 06202 im Grenzhof)
Kfz-Kennzoachn: HD
Gmoaschlissl: 08 2 21 000
Stadtgliedarung: 14 Stadtteile
Adress vo da Stadtvawoitung: Marktplatz 10
69117 Heidelberg
Hoamseitn:
Politik
Oberbürgermeister: Eckart Würzner (parteilos)
Log vo da Stadt Heidlberg im {{{Kreis}}}
Koartn
Blick vom Philosophnweg auf d Oidstod mim Schloss, da Heiliggeistkiacha und da Oidn Bruck ibam Neckar
Panoramablick vom Heidelberger Schloss auf d Oidstod mid da Heiliggeistkiacha ibam Neckar

Heidlberg [ˈhaɪdəlbɛʁk] is a Groußstod im Siadwestn vo Deitschland, a da Natt vo da Neckar Mindung an Rhein ei. D ehemolige kuapfeizische Residenzstod is bekannt fia d Schloßruin obahoib vom Fluss und da Oidstod sowiar a fia d Ruprecht-Karls-Universität, de äidasde Hochschui aufm Gebiet vom heidign Deitschland. Se ziagt Wissnschoftla und Touristn vo da ganzn Weid a.

Mid iba 147.000 Eiwohna, bei dene wo de z Heidlberg stationiadn US-Soidatn und eanane Familien ned midzeid hand, is Heidlberg d fimftgressde Stod vo Baden-Württemberg. Se is Strodkroas und a da Sietz vom Rhein-Neckar-Kroas. As dicht besiedlde Gebiet, a dem wos Heidlberg mid Mannheim und Ludwigshafn ligt, hoaßt Metropolregion Rhein-Neckar.

Inhoitsvazeichnis

Eadkunde [dro werkln]

Heidlberg ligt zum Teil a da Oberrheinischn Diafem ibawignd am linkn Ufa vom undan Neckar. Da Neckar fliaßt do vo Ostn noch Westn. Am rechtn Neckarufa is da Heiligenberg (445 m). Da Neckar mindt um de 22 Kiomeda noadwestle, vom Ende vo da Doisoin gmessn, bei Mannheim an Rhein. De am 20. Joahundat eigmoandn Orte reichand iba as Neckardoi a d Bergstross ei, de wos am Rand vom Odnwoid entlang fiad. D Stod ligt a da Metropolregion Rhein-Neckar, am eba 2,35 Milliona Eiwohna groussn Vadichtungsgebiet, wos nema a boa Teile vo Siadhessn und a vo da rheinland-pfäizischn Voadapfoiz z Baden-Württemberg de zwe Stodkreise Mannheim und Heidlberg und a de westlichn und siadlichn Gmoan vom Rhein-Neckar-Kroas umfosst.

Heidlberg ligt am Eiropäischn Fernwandaweg E1, (MittelschwedenUmbrien).

Lidaradua [dro werkln]

  • Richard Benz: Heidelberg. Schicksal und Geist, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen, 2. Auflage 1975, ISBN 3-7995-4008-3
  • Elmar Mittler (Hrsg.): Heidelberg. Geschichte und Gestalt, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-921524-46-6
  • Oliver Fink: Kleine Heidelberger Stadtgeschichte, Regensburg 2005, ISBN 3-7917-1971-8
  • Andreas Cser: Kleine Geschichte der Stadt Heidelberg und ihrer Universität. Verlag G. Braun, Karlsruhe 2007, ISBN 978-3-7650-8337-2
  • Günter Heinemann: Heidelberg. Verlag Brigitte Guderjahn, Heidelberg 1996, ISBN 978-3-924973-01-8
  • Karl Pfaff: Heidelberg und Umgebung. Verlag Brigitte Guderjahn, Heidelberg 1995 (nach der dritten, umgearbeiteten Auflage von 1910), ISBN 978-3-924973-26-1
  • Erich Keyser (Hrsg.): Badisches Städtebuch, Band IV – 2. Teilband aus: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arb.gem. der historischen Kommissionen Städtetag-Städtebund-Gemeindetages, Stuttgart 1959
  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
    • Bd 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
  • Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.) – Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden, (in acht Bänden). Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2

Fuim [dro werkln]

  • Mario Damolin/Bernhard Kilian: Mythos Heidelberg. Romantik, Romanzen und der lebendige Geist, 52 Minuten, ARTE 1996
  • Mario Damolin/Bernhard Kilian: Vom lebendigen Geist zum Geist der Moderne. Ein Geschichte der Universität Heidelberg, 45 Minuten, ARTE 1996
  • Mario Damolin/Bernhard Kilian: Produkt Heidelberg. Tourismus zwischen Romantik und Rezession, 45 Minuten, SDR 1994

Im Netz [dro werkln]

 Commons: Heidlberg – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Wikisource: Heidlberg – Quejntexte
Spruch: Heidlberg – Zitat af Boarisch
Boarisches Weatabuach: Heidlberg – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga

Beleg [dro werkln]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011  (Hilfe dazu)