Kavallerie

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Teppisch vo Bayeux: Normannische Reidda greifn de Angelsächsischn Vateidiga oh.

Ois Kavallerie bezeichnet ma beriddene Soldatn. Des Wort is im 16. Jåhrhundat ausm französischn cavalerie entlehnt worn und bedeidt Reidarei. Dea Begriff wead iblichaweise nua fia Soldatn vawent, wejche auf Ressa oda Kamele sitzn, awa ned fia sejchane, de auf andane Vieha sitzn. Einheitn wean east dann ois Kavallerie bezeichnet, wenn de iwawiegede Teil vo de Trubbm beriddn is und aa ois Reidarei eigsetzt wead. Deswegn is aa a beriddna Offizia koa Kavallerist. Kavallerie is meistns zum Iwarumpen vo Infanterie heagnomma woan, des is so weit ganga, daß im Napoléonischn Kriag ganze Kavallerieeinheitn unbewaffnet warn. Im Middloida san de Ridda in enga Reih auf eanane Gegna zuagriddn und ham dann east kurz voam Ziel de Lanzn in Position gbrocht. Wei si des Gwicht vom Reidda und de Gschwindigkeit auf den kloana Punkt vo da Lanznspitzn sammet, ham sejchane Angriffe vaheerendn Schodn ogricht. Teilweise san de Gegna weit noch hintn gschleidad woan.

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[drå werkln] Literatur

Georges Duby: Die Ritter. DTV, 2001. ISBN 3-423-62073-0

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