Mainz

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do befasst sich mit der Stadt Mainz; zu weiteren Bedeutungen siehe Mainz (Begriffsklärung).
Wappm Koartn
Woppm vo Mainz}
Mainz
Koartn, Position der Stadt Mainz hervorgehoben
508.271111111111188Koordinaten: 50° 0′ N, 8° 16′ O
Basisdatn
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkroas: Mainz
Häh: 88 m ü. NHN
Flächn: 97,76 km²
Eiwohna: 202.756 (31. Dez. 2012)[1]
Dichtn: 2074 Eiwohna je km²
Postleitzoien: 55116–55131
Voawoien: 06131
06136 (Ebersheim)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzoachn: MZ
Gmoaschlissl: 07 3 15 000
Stadtgliedarung: 7 Planungsbereiche
15 Stadtteile
65 Stadtbezirke
183 Statistische Bezirke (= Wahlbezirke)
Adress vo da
Stadtvawoitung:
Jockel-Fuchs-Platz 1
55116 Mainz
Hoamseitn: www.mainz.de
Oberburgamoasta: Michael Ebling (SPD)
Lage von Mainz in Rheinland-Pfalz
Kortn
Stodansicht vo Mainz ums Jea 1900

Mainz is d Haptstod und a d gresste Stod vom deitschn Land Rheinland-Pfalz. Mainz is da Sitz vo da Johannes Gutenberg-Universität, vom römisch-katholischn Bistum Mainz und a vo mehrane Fernseh- und Rundfunkanstoitn, wiaram Südwestrundfunk und am ZDF, und vostehd se ois a Hochburg vo da rheinischn Fastnacht. D gresste Nochbastod is d hessische Landeshaptstod Wiesbaden. Im gressan Umkreis ling d Groußstädt und Groußräume Frankfurt am Main, Darmstadt, Ludwigshafen am Rhein und Mannheim.

D Stod Mainz, gengiba vo da Mindung vom Main am Rhein gleng, hod 200.000 Einwohna mid am Ausländaanteil vo um de 15 Prozent. Mainz is oas vo de fimf Owazentren vom Land Rheinland-Pfalz und mi da hessischn Landeshaptstod Wiesbaden is a ländaibagreifads Dobbezendrum mid insgsamt 475.000 Einwohna. D Einwohnazoi vo da Stod Mainz hod am easchtn Joazehnt vom 20. Joahundat d 100.000a Grenz ibaschrin und is duach des zua Groußstod won.

Partnerstädt[VE | Weakln]

Biachl[VE | Weakln]

  • Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland. Bd. 4,3. Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Teilband. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser. Kohlhammer, Stuttgart 1964.
  • Mechthild Dreyer/ Jörg Rogge (Hrsg.): Mainz im Mittelalter. von Zabern, Mainz 2009, ISBN 978-3-8053-3786-1.
  • Franz Dumont (Hrsg.), Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz: Mainz – Die Geschichte der Stadt. Zabern, Mainz 1999 (2. Aufl.), ISBN 3-8053-2000-0.
  • Peter C. Hartmann: Kleine Mainzer Stadtgeschichte. Pustet, Regensburg 2005, ISBN 978-3-7917-1970-2.
  • Wilhelm Huber: Das Mainz-Lexikon. Hermann Schmidt, Mainz 2002, ISBN 3-87439-600-2.
  • Friedhelm Jürgensmeier: Das Bistum Mainz. Knecht, Frankfurt/Main 1988, ISBN 3-7820-0570-8.
  • Michael Matheus (Hrsg.): Lebenswelten Johannes Gutenbergs (Mainzer Vorträge 10). Franz Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-07728-6.
  • Michael Matheus, Walter G. Rödel (Hrsg.): Bausteine zur Mainzer Stadtgeschichte. Mainzer Kolloquium 2000 (Geschichtliche Landeskunde 55). Franz Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08176-3.
  • Ernst Stephan: Das Bürgerhaus in Mainz. Das deutsche Bürgerhaus. Bd. 18. Wasmuth, Tübingen 1974, 1982, ISBN 3-8030-0020-3
  • Günther Gillessen (Hrsg.): Wenn Steine reden könnten – Mainzer Gebäude und ihre Geschichten. Philipp von Zabern, Mainz 1991, ISBN 3-8053-1206-7.
  • Wolfgang Balzer: Mainz, Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Kügler, Ingelheim 1985–1993.
    • Bd. 1: Mainzer Ehrenbürger, Mainzer Kirchenfürsten, militärische Persönlichkeiten, Mainzer Bürgermeister. ISBN 3-924124-01-9
    • Bd. 2: Personen des religiösen Lebens, Personen des politischen Lebens, Personen des allgemein kulturellen Lebens, Wissenschaftler, Literaten, Künstler, Musiker. ISBN 3-924124-03-5.
    • Bd. 3: Geschäftsleute, epochale Wegbereiter, Baumeister, Fastnachter, Sonderlinge, Originale. ISBN 3-924124-05-1.
  • Claus Wolf: Die Mainzer Stadtteile. Emons, Köln 2004, ISBN 3-89705-361-6.
  • Hedwig Brüchert (Hrsg.): Die Neustadt gestern und heute. Festschrift 125 Jahre Mainzer Stadterweiterung. Sonderheft der Mainzer Geschichtsblätter. Veröffentlichungen des Vereins für Sozialgeschichte, Mainz 1997.
  • Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte. Hrsg. v. d. Stadt Mainz. Krach, Mainz 1981ff. ISSN 0720-5945.
  • Jörg Schweigard: Die Liebe zur Freiheit ruft uns an den Rhein – Aufklärung, Reform und Revolution in Mainz. Casimir Katz, Gernsbach 2005, ISBN 3-925825-89-4.
  • Wolfgang Dobras, Frank Teske: Kleine Geschichte der Stadt Mainz. Braun Verlag, Karlsruhe 2010, ISBN 3-7650-8555-3.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Mainz – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Meyntz in der Topographia Colonia et al. (Matthäus Merian) – gmoafreie Originaltext
Wikisource
Boarischa Text: Meyntz in Merians Topographia Hassiae – gmoafreie Originaltext
Boarisches Weatabuach: Mainz – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga

Beleg[VE | Weakln]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Huif dazua)
Normdatn: GND: 4037124-4