Mainz

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do befasst sich mit der Stadt Mainz; zu weiteren Bedeutungen siehe Mainz (Begriffsklärung).
Mainz
Wappn der Stadt Mainz
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Mainz hervorghom
Koordinaten: 50° 0′ N, 8° 16′ O
Basisdatn
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkroas: Mainz
Hechn: 88 m ü. NN
Flächn: 97,76 km²
Eiwohna:

200.957 (31. Dez. 2011)[1]

Dichtn: 2056 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi en: 55116–55131
Vorwoi: en 06131
06136 (Ebersheim)
Kfz-Kennzoachn: MZ
Gmoaschlissl: 07 3 15 000
Stadtgliedarung: 7 Planungsbereiche
15 Stadtteile
65 Stadtbezirke
183 Statistische Bezirke (= Wahlbezirke)
Adress vo da Stadtvawoitung: Jockel-Fuchs-Platz 1
55116 Mainz
Hoamseitn:
Politik
Oberbürgermeister: Michael Ebling (SPD)
Lage von Mainz in Rheinland-Pfalz
Koartn
Stodansicht vo Mainz ums Jea 1900

Mainz is d Hauptstod und a d gresste Stod vom deitschn Land Rheinland-Pfalz. Mainz is da Sietz vo da Johannes Gutenberg-Universität, vom römisch-katholischn Bistum Mainz und a vo mehrane Fernseh- und Rundfunkanstoitn, wiaram Südwestrundfunk und am Zwoatn Deitschn Fernseng, und vostehd se ois a Hochburg vo da rheinischn Fastnacht. D gresste Nochbastod is d hessische Landeshauptstod Wiesbaden. Im gressan Umkreis ling d Groußstädt und Groußräume Frankfurt am Main, Darmstadt, Ludwigshafen am Rhein und Mannheim.

D Stod Mainz, gengiba vo da Mindung vom Main am Rhein gleng, hod 200.000 Eiwohna mid am Ausländaanteil vo um de 15 Prozent. Mainz is oas vo de fimf Obazentren vom Land Rheinland-Pfalz und mi da hessischn Landeshauptstod Wiesbaden is a ländaibagreifads Dobbezendrum mid insgsamt 475.000 Eiwohna. D Eiwohnazoi vo da Stod Mainz hod am erschtn Joazehnt vom 20. Joahundat d 100.000a Grenz ibaschrin und is duach des zua Groußstod won.

Inhoitsvazeichnis

Partnerstädt [dro werkln]

Biachl [dro werkln]

  • Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland. Bd. 4,3. Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Teilband. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser. Kohlhammer, Stuttgart 1964.
  • Mechthild Dreyer/ Jörg Rogge (Hrsg.): Mainz im Mittelalter. von Zabern, Mainz 2009, ISBN 978-3-8053-3786-1.
  • Franz Dumont (Hrsg.), Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz: Mainz – Die Geschichte der Stadt. Zabern, Mainz 1999 (2. Aufl.), ISBN 3-8053-2000-0.
  • Peter C. Hartmann: Kleine Mainzer Stadtgeschichte. Pustet, Regensburg 2005, ISBN 978-3-7917-1970-2.
  • Wilhelm Huber: Das Mainz-Lexikon. Hermann Schmidt, Mainz 2002, ISBN 3-87439-600-2.
  • Friedhelm Jürgensmeier: Das Bistum Mainz. Knecht, Frankfurt/Main 1988, ISBN 3-7820-0570-8.
  • Michael Matheus (Hrsg.): Lebenswelten Johannes Gutenbergs (Mainzer Vorträge 10). Franz Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-07728-6.
  • Michael Matheus, Walter G. Rödel (Hrsg.): Bausteine zur Mainzer Stadtgeschichte. Mainzer Kolloquium 2000 (Geschichtliche Landeskunde 55). Franz Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08176-3.
  • Ernst Stephan: Das Bürgerhaus in Mainz. Das deutsche Bürgerhaus. Bd. 18. Wasmuth, Tübingen 1974, 1982, ISBN 3-8030-0020-3
  • Günther Gillessen (Hrsg.): Wenn Steine reden könnten – Mainzer Gebäude und ihre Geschichten. Philipp von Zabern, Mainz 1991, ISBN 3-8053-1206-7.
  • Wolfgang Balzer: Mainz, Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Kügler, Ingelheim 1985–1993.
    • Bd. 1: Mainzer Ehrenbürger, Mainzer Kirchenfürsten, militärische Persönlichkeiten, Mainzer Bürgermeister. ISBN 3-924124-01-9
    • Bd. 2: Personen des religiösen Lebens, Personen des politischen Lebens, Personen des allgemein kulturellen Lebens, Wissenschaftler, Literaten, Künstler, Musiker. ISBN 3-924124-03-5.
    • Bd. 3: Geschäftsleute, epochale Wegbereiter, Baumeister, Fastnachter, Sonderlinge, Originale. ISBN 3-924124-05-1.
  • Claus Wolf: Die Mainzer Stadtteile. Emons, Köln 2004, ISBN 3-89705-361-6.
  • Hedwig Brüchert (Hrsg.): Die Neustadt gestern und heute. Festschrift 125 Jahre Mainzer Stadterweiterung. Sonderheft der Mainzer Geschichtsblätter. Veröffentlichungen des Vereins für Sozialgeschichte, Mainz 1997.
  • Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte. Hrsg. v. d. Stadt Mainz. Krach, Mainz 1981ff. ISSN 0720-5945.
  • Jörg Schweigard: Die Liebe zur Freiheit ruft uns an den Rhein – Aufklärung, Reform und Revolution in Mainz. Casimir Katz, Gernsbach 2005, ISBN 3-925825-89-4.
  • Wolfgang Dobras, Frank Teske: Kleine Geschichte der Stadt Mainz. Braun Verlag, Karlsruhe 2010, ISBN 3-7650-8555-3.

Im Netz [dro werkln]

 Commons: Mainz – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Wikisource: Meyntz in der Topographia Colonia et al. (Matthäus Merian) – Quejntexte
Wikisource
Wikisource: Meyntz in Merians Topographia Hassiae – Quejntexte
Boarisches Weatabuach: Mainz – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga

Beleg [dro werkln]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011 (PDF; 755 KiB)  (Hilfe dazu)
Normdatn: GND: 4037124-4