Manching

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigazión, Suach
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
Manching
Wappn vom Markt Manching
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Manching hervorghom
Koordinaten: 48° 43′ N, 11° 30′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkroas: Landkroas Pfahofa an da Uim
Hechn: 366 m ü. NN
Flächn: 35,48 km²
Eiwohna: 11.284 (31. Dez. 2007).
Beväikerungsdichtn: 318 Einwohner je km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 85077
Vorwoi: 08459
Kfz-Kennzeichn: PAF
Gmoaschlissl: 09 1 86 137Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Fehler in Gemeindeschlüssel
Adress vo da Marktvawoitung: Ingolstädter Str. 2
85077 Manching
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Herbert Nerb (Freie Wähler e.V.)
Log vom Manching im Landkroas Pfahofa an da Uim
Koartn

Manching is a Markt im obabayrischn Landkroas Pfahofa an da Uim und liegt sidestlich vo Inglstodt. In da Näh is a Einrichtung fir Testfliagarei (Flugplotz Inglstodt-Manching mit da Wehrtechnischn Dienststej 61 vo da Bundeswehr fir Luftfohrzeig, EADS).

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Erdkunde

Manching liegt in da Region Inglstodt und besteht aus de Ortstein Manching, Obastimm, Niadastimm, Pichl, Forstwiesn im Feilnmoos, Westnhausn, Lindach und Rottmannshart.

[drå werkln] Gschicht

Vom 3. Joahundat v. Chr. bis zum 1. Joahundat v. Chr. is bei Manching a kejtisches Oppidum glegn. Und heit gibts duatn a Musäum.

Da Markt Manching hod seit 1505 zum Herzogtum Neiburg-Suizboch und zum Landgericht Reichatshofa gheat. Seit 1777 ist da Ort Tei vom Kurfürstentum Bayern. Im Zug vo de Verwoitungsreforma in Bayern is mitm Gmoaedikt vo 1818 de heitige Gmoa enstanda.

Seit mindastns 1354, wahrscheinlich åba scho seit da Römazeid, gibts in Oberstimm bei Manching an Barthelmarkt; a Voiksfest, des wo in da Region ziemlich bekannt und beliebt is.

[drå werkln] Biacha

  • Susanne Sievers: Manching. Die Keltenstadt. Theiss, Stuttgart 2003, ISBN 3-8062-1765-3.
  • Dorothea van Endert: Die Bronzefunde aus dem Oppidum von Manching. Steiner, Wiesbaden 1991, ISBN 3-515-05776-5.
  • Gerhard Jacobi: Werkzeug und Gerät aus dem Oppidum von Manching. Steiner, Wiesbaden 1974, ISBN 3-515-01798-4.
  • Elisabeth Bauer: Küchenduft und Orgelklang. Leibspeisenkochbuch mit Schmankerl aus Manching in Oberbayern. 1999, ISBN 3-930888-73-4.

[drå werkln] Im Netz

Commons: Manching – Buidl, Videos und/oda Audiodatein
Persénlichs Werkzeig
Nåmensraim

Varianten
Akziónen
Navigazión
Midorwat
Hüif
Werkzeigkistn
Ånderne Sprochn