Oidstodt-Lechl

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Oidstod-Lechl
Landeshaptstod Minga
Koordinatn: 48° 8′ N, 11° 34′ O7Koordinaten: 48° 8′ 10″ N, 11° 34′ 20″ O
Eigmoandung: 1724
Postleitzoi: 80331, 80333, 80335, 80336, 80469, 80538, 80539
Voawoi: 089
Karte
Lag vom Stodtbezirk 1 in Minga

De Oidstodt und s'Lechl san Stodtei vo Minga. Zamma sans da Stodbeziak 1 Oidstod-Lechl (amtli: Altstadt-Lehel).

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Log

Da Beziak umfossd zum oan de historische Oidstod und zum ondan s Lechl, wo si noadestli an de Oidstod oschliasst.

De Grenz vo da Oidstod wead im wesentlichn duach an Oidstodring buidt. Ausnohm san im Noadn da Valaf Galeriestrass - Breanna Strass um im Sidostn Müllastrass - Rumfordstrass.

S Lechl wead vo da Isar im Ostn und am Englischn Gortn im Westn sowia da Max-Joseph-Bruggn im Noaden und da Zweibrückenstraß im Sidn begrenzt. Aa da Nordtei vo da Museumsinsl sowia de Pratainsel ghean zan Lechl.

[drå werkln] Schaug aa

[drå werkln] Biachl

  • Florian Breu: Die Münchener Stadtbezirke nach der Stadtgebietsneugliederung. In: Münchener Statistik. Nr. 1, 1996, S. 1-14.
  • Helmuth Stahleder: Von Allach bis Zamilapark. Namen und historische Grunddaten zur Geschichte Münchens und seiner eingemeindeten Vororte. Hrsg. v. Stadtarchiv München. Buchendorfer Verlag, Minga 2001, ISBN 3-934036-46-5.
  • Horst Feiler: Das Lehel: Die älteste Münchner Vorstadt in Geschichte und Gegenwart. MünchenVerlag, Minga 2006, ISBN 3-937090-13-4.
  • Lorenz Wandinger: Das Lehel: Die älteste Münchner Vorstadt in Geschichte und Gegenwart. Buchendorfer Verlag, Minga 1994, ISBN 3-927984-27-2.

[drå werkln] Netzseitn

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