Niedabayern

Aus Wikipedia

(vu Regierungsbezirk Niederbayern weida gschickt)
Wexln zua: Navigazion, Suach
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
Niedabayern
Regierunsbezirk Niedabayern
Wappen Bezirk Niederbayern.png Bayern rbniederbayern.png
Basisdatn
Bundesland: Freistaat Bayern
Flächn: 10.329,91 km²
Eiwohna: 1.193.820 (31. Dezemba 2006)
Beveikarungsdichtn: 116 Eiwohna je km²
Bezirk
Vawoitungssitz: Låndsad
Homepage: www.bezirk-niederbayern.de
Regiarungsbezirk
Regiarungssitz: Låndsad
Webseitn: www.regierung.niederbayern.bayern.de

Niedabayern is oana vo de siem Regiarungsbeziak vo Bayern. De Haptstodt vum Regiarungsbeziak Niedabayern is Låndsad (ca. 60.000 Eiwohna). Da Regierungsbezirk bschded aus de Landkreise Kelheim, Låndsad, Straubing-Bogn, Dinglfing-Lånda, Routtoi-Inn, Reng, Degndorf, Freing-Grafenau und Båssa (vo West nach Ost) und außadem aus de kroasfrein Städt Låndsad, Båssa und Straubing.

Inhoitsvazeichnis

[dro werkln] Erdkunde

Niedabayern liagd zwischn de Regiarungsbeziak Obapfoiz (Haptstodt Rengschburg) und Obabayern (Haptstodt Minga) und grenzd an de Tschechei und Östareich.

Geographische Läng und Broadn: 11,5° bis 13,5° östliche Läng und 48° bis 49° neadliche Broadn.

Gebirg gibts in Niedabayern nur an Boarischn Woid, der a durchschnidliche Hechn vo 1000 m hod. Da bekanntesdn Berg im Bairischn Woid hand da Einödriegel (1121 m), da Hirschnstoa (1095 m), da Pröller (1048 m), da Grouße Arba (1456 m), da Rachel (1453 m), da Lusen (1373 m), da Almberg (1139 m) und da Brotjacklriegl (1016 m).

Desweng hand im Winda a vui Schifahra in de Landkroas Regen und Freing, und a Degndoaf, Bassa und Straubing-Bogn. De Orte beim Groußen Arba (1456 m), am Rachel (1453 m), am Lusen (1373 m) und am Almberg (1139 m) hand bekannd fiar eran Wintersport.

Erwähnenswerd is a da Landesabschnid undahoi da Doana, ungefähr vo Rengschburg bis Vuidshofa, da so genannde Gaibon oda a Dungau. Weil da Bon durd so fruchdba is, wernd do haubdsächle Zuggaruam obaud. Z Blalleng (Plattling) is desweng a Zuggaruamfabrik, zu dera olle Gaibonbauan erane Zuggaruam hifohn miassn. Außadem wird sunsd a no Woaz,en Gaibon hóißd(=hoaßd) a Wóiz, Gerschn, Gmias, vor oim Erapfe, und Obsd obaud.

[dro werkln] Gschicht

Da Begriff „Niedabayern“ kimmt zum erschtn Moi im Jahr 1255 bei da boarischn Landesteilung auf. Damois ghern aa da Cheamgau und de Gengad vo Bad Reichahoi no dazua. In da boarischn Vafossung vo 1808 homs Baiern in Kreise eidoid. Da Kini Ludwig I. hod dann 1837 an "Unterdoanakroas", so hod des Gebied vom heidinga Niedabayern davos ghoassn, in "Niedabaiern" umdaft.

[dro werkln] Beziak

[dro werkln] Beziakstog

[dro werkln] Zsammsetzung

Wahl CSU SPD FW Grüne ödp FDP REP BP NPD GDP¹ Gesamt
2008 9 3 3 1 1 1 18
2003 12² 3 1 1 18
1998 12 6 1 1 20
1994 12 6 1 1 20
1990 13 5 1 1 20
1986 14 5 1 20
1982 15 5 20
1978 15 5 20
1974 15 5 20
1970 16 5 21
1966 13 6 1 1 21
1962 14 7 2 2 25
1958 13 5 4 3 25
1954 11 5 6 3 25

¹ 1954 und 1958 Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE)

² Am 27. Feba 2006 hod de ÖDP ihan Beziakstogssitz duach oan Parteiaustritt valorn. Dea Beziaksrot is zua CSU gwechslt.

Im iatzign Beziakstog (2003-2008) buidn Freie Wähler, Greane und ÖDP a Ausschussgmoaschoft.

[dro werkln] Beziakstogspräsident

Beziakstogspräsident is da Hölzlein Manfred (CSU). Sei Stäivatreta is da Jahrstorfer Anton (CSU).

[dro werkln] Regiarungsbeziak

[dro werkln] Regiarungspräsidentn

  • 1838: Hermann von Beisler
  • 1843: Friedrich Freiherr von Wulffen
  • 1846: Johann Baptist von Zenetti
  • 1847: Karl Freiherr von Künsberg
  • 1847: Johann Baptist von Zenetti
  • 1849: Karl Freiherr von Schrenk
  • 1852: Wilhelm von Benning
  • 1854: Alois August von Schilcher
  • 1866: Gustav von Hohe
  • 1871: Felix Friedrich von Lipowsky
  • 1895: Ludwig Freiherr Fuchs von Bimbach und Dornheim
  • 1901: Ludwig Ritter von Meixner
  • 1902: Rudolf Freiherr von Andrian-Werburg
  • 1914: Ferdinand von Pracher
  • 1923: Friedrich von Chlingensperg auf Berg
  • 1929: Dr. Heinrich Wirschinger, seit 1932 in Regnschburg
  • 1934: Franz Schwede, Regensburg
  • 1934: Wilhelm Freiherr von Holzschuher
  • 1939: Dr. Friedrich Wimmer
  • 1943: Gerhard Bommel
  • 1945: Dr. Ernst Falkner
  • 1945: Dr. Franz Wein
  • 1952: Dr. Josef Ulrich
  • 1959: Ludwig Hopfner
  • 1963: Johann Riederer
  • 1975: Dr. Gottfried Schmid
  • 1987: Dr. Herbert Zeitler
  • 1992: Dr. Friedrich Giehl
  • 1998: Dr. Walter Zitzelsberger
  • 2007: Heinz Grunwald

[dro werkln] Drucksocha

  • Ursula Pfistermeister: Himmlische Ansichten. Niederbayern im Luftbild. Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2000, ISBN 3-924350-87-6

[dro werkln] Weblinks

Commons: Niederbayern – Buidl, Videos und/oda Audiodatein
Peasönliche Weakzeig