Schwabing

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Schwabinga Siegestor
St. Silvester

Schwabing is a Stodei im Nordn vo Minga. In da Prizregentnzeit woa Schwabing s Kinstlaviadl vo Minga. Heit guits ois Szeneviadl. Seit da Neigliadarung vo da Stod anno 1992 umfosst Schwabing an Stodbeziak 4 (Schwabing-West) und Tei vom Beziak 12 (Schwabing-Freimann). Schwabing is mit eppa 100.000 Eiwohnan da gresste Stodei vo Minga.

Gschicht[VE | Weakln]

S Dorf Schwabing is scho 782 uakundle eawehnt worn; ois "Svapinga", de Grindung vo am Mo, wo "Svapo" ghoassn hod, vamutli a Schwob. Damit is Schwabing vui äita ois wia Minga.

1886 hod Schwabing s Stodrecht dahoidn und is 1890 af Minga eigmoant woan.

Literadua[VE | Weakln]

  • Gerhard J. Bellinger und Brigitte Regler-Bellinger: Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute. Norderstedt 2003, ISBN 3-8330-0747-8
  • Gernot Brauer: München Schwabing - Ein Zustand mit einem Essay von Brigitta Rambeck über den Seerosenkreis und 8 Rundgängen durch Schwabing. Minga: MünchenVerlag 2010, ISBN 978-3-937090-45-0
  • Edda und Michael Neumann-Adrian: Münchens Lust am Jugendstil - Häuser und Menschen um 1900, 3. Auflage, mit Kapitel und Stadtspaziergang zu Jugendstil-Häusern in Schwabing. Minga: MünchenVerlag 2009, ISBN 978-3-934036-93-2

Im Netz[VE | Weakln]

48.16722222222211.586111111111Koordinaten: 48° 10′ N, 11° 35′ O