Schwerin

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigazión, Suach
Disambig-dark.svg Da Titl vum Artikl is meadeitig. Weidare Bedeitungen findt ma unta Schwerin (Begriffsklärung).
Schwerin
Wappn der Stadt Schwerin
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Schwerin hervorghom
Koordinaten: 53° 38′ N, 11° 25′ O
Basisdatn
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Hechn: 38 m ü. NN
Flächn: 130,46 km²
Eiwohna:

95.220 (31. Dez. 2010)[1]

Beväikerungsdichtn: 730 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi en: 19053, 19055, 19057, 19059, 19061, 19063
Vorwoi: 0385
Kfz-Kennzeichn: SN
Gmoaschlissl: 13 0 04 000
Stadtgliederung: 18 Ortsteile
Adress vo da Stadtvawoitung: Am Packhof 2-6
19053 Schwerin
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Angelika Gramkow (Die Linke)
Lage von Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern
Koartn

Schwerin (meckl.-schwerinerisch Swerin) is d Landeshauptstod vo Mecklenburg-Vorpommern. D kroasfreie Stod is noch Rostock de zwoatgresste Stod und oas vo de vier Obazentren vom Bundesland. Laud da Hauptsatzung vo da Stod fiads d Bezeichnung „Landeshauptstod“ voam Stodnam.[2] Mid a wengal wenga ois wia 100.000 Eiwohna is d gleanste deitsche Landeshauptstod.

D Stod hod se im Lauf vo da Zeid am West- und Siadufa vom Schweriner Innensee ausdehnt. Insgsamt hand 12 Seen im Stodgebiet. Da Ausgangspunkt vo da Stodentwicklung woa d Stei, wo heid as Woazeichn vo da Stod, as Schweriner Schloß, stehd. As Schloß woa bis 1918 a Hauptresidenz vo de mecklenburgischn Herzöge und Großherzöge und ist seit 1990 da Sietz vom Landdog.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Namensbuidung

D Stod is um 1012/18 ois Zuarina as erscht beim Thietmar von Merseburg erwähnt won. Da Helmold von Bosau hods Anno 1170 Zuerin, Zwerin gnennd. D Pöhlder Annalen song zu dem Ort Anno 1160 Zuarin (-ensis) und d Steterburger 1174 Zvarin. Seit am 15. Joahundat hamds Swerin gsogt und seit am 16. Joahundat dann Schwerin.

Da Nam soi mim polabischn zvěŕ fia wuids Viech oda zvěŕin fia Viechagehege, Viechagoatn oda Pferdegestüt zamhänga. Spekulationen ibara Ostamung vom slawischn God Svarog (Swarzyn, Ort vom Svarog) hand ned belegboa.[3]

[drå werkln] Persehnlichkeitn

[drå werkln] Ehrenbiaga (Auswoi)

[drå werkln] Buam und Dechta vo da Stod

Schaug a: Liste der Söhne und Töchter von Schwerin

[drå werkln] Persehnlichkeitn, de wos z Schwerin ebs da hamd

[drå werkln] Biachl

  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. Band 2. Die Amtsgerichtsbezirke Wismar, Grevesmühlen, Rehna, Gadebusch und Schwerin. Schwerin 1898, 1992 (Repr.), S. 521–630, ISBN 3-910179-06-1.
  • Wilhelm Jesse: Geschichte der Stadt Schwerin. Von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart. 2 Band, Schwerin (Bärensprung’sche Hofbuchdruckerei) 1913/1920, Reprint Schwerin (Stock & Stein) 1995, ISBN 3-910179-38-X.
  • Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Band 1. Nordostdeutschland. Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterstützung des Deutschen Gemeindetages hrsg. von Erich Keyser. Stuttgart 1939.
  • Klaus-Henning Schroeder: Davids' Enkel. Eine Jugend in Schwerin. Schwerin (Demmler) 1991.
  • Walter Ohle und Horst Ende: Schwerin (Berühmte Kunststätten). 3. überarbeitete Auflage, Leipzig 1994.
  • Sabine Bock: Schwerin. Die Altstadt. Stadtplanung und Hausbestand im 20. Jahrhundert. Thomas Helms Verlag, Schwerin 1996, ISBN 978-3-931185-08-4
  • Dieter Greve: Schweriner Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung, hrsg. vom Schweriner Kataster- und Vermessungsamt, Schwerin (Club Wien/cw Obotritendruck) 2001, ISBN 3-9805165-5-5.
  • Bernd Kasten und Jens-Uwe Rost: Schwerin. Geschichte der Stadt. Thomas Helms Verlag, Schwerin 2005, ISBN 3-935749-38-4.
  • Antje Sander, Bernd Kasten, Daniel Stracke: Schwerin (Deutscher Historischer Städteatlas Nr. 2, hrsg. von Wilfried Ehbrecht, Peter Johanek und Jürgen Lafrenz), Münster (Ardey) 2007, ISBN 978-3-87023-273-3.

[drå werkln] Im Netz

Wiktionary: Schwerin – Bedeitungserklärunga, Wortherkunft, Synonyme und Ibasetzunga
Commons: Schwerin – Buidl, Videos und/oda Audiodatein

[drå werkln] Beleg

  1. Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2010 (PDF; 522 KB) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Landeshauptstadt Schwerin
  3. Ernst Eichler: Städtenamenbuch der DDR. Leipzig 1988, S. 252

Persénlichs Werkzeig
Nåmensraim

Varianten
Akziónen
Navigazión
Midorwat
Hüif
Werkzeigkistn
Ånderne Sprochn