Surberg

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Surberg
Wappn der Gemeinde Surberg
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Surberg hervorghom
Koordinaten: 47° 52′ N, 12° 42′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Obabayern
Landkroas: Traunstein
Hechn: 650 m ü. NN
Flächn: 23,74 km²
Eiwohna: 3123 (31. Dez. 2006).
Beväikerungsdichtn: 132 Einwohner je km²
Sonstige Datn
Postleitzoi : 83362
Vorwoi: en 0861 / 08666 / 08662
Kfz-Kennzeichn: TS
Gmoaschlissl: 09 1 89 148Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Fehler in Gemeindeschlüssel
Adress vo da Gmoavawoitung: Burgstraß 2
83362 Surberg
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Josef Wimmer (Freie Wählergem.)

Surberg (boarisch aa Suabeag) is a Gmoa im Landkreis Traunstoa in Obabayern .

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Ortsteile

Surberg håt de Ortsteile Baumgarten, Buchen, Ettendorf, Gråm, Huafschlag, Lauda, Thunstettn, Moos, Pfarrhof, Hub, Scheenau, Surtal, Tandlmoar, Wimm und weitere. Nach'm Ortsteil Hierankl is a Kinofilm benannt.

[drå werkln] Historie

Im Gebiet da heitign Gmoa hat's Edelsitze in Sur(r)berg und Hallabruck gem. Surberg ghert bis zu de Vawoitungsreformen in Bayern ummara 1800 zum Rentamt z´Burghausen bzw. zum Landgerichtsbezirk Traunstoa. 1818 is de iatzige politische Gmoa gründet worn. De Feststellung da amtlichen Schreibweis "Surberg" is erscht am 6. Juli 1937 erfoigt. Am 3. Mai 1945 san kurz vor Kriagsende - de Amerikaner marschiern grad in Traunstein ei- an am Woidrand in da Nachan vo Surberg (Wüstenreit) 61 KZ-Häftlinge vo am Evakuierungsmarsch aus Flossenbürg vo de Wachmannschaften daschossn worn. A KZ-Friedhof, in dem de Häftling begram san, und a jüdische Gedenkstättn (Chanukkaleuchter) bei Surtal erinnert an des Massaker.

[drå werkln] Elternhaus vo Papst Benedikt XVI.

Im Ortsteil Huafschlag, Papst-Benedikt-XVI.-Weg 19 (vorm. Eichenweg), is des Elternhaus vo Papst Benedikt XVI. und seim Bruada Georg Ratzinger. Kardinal Ratzinger stellt in seiner Autobiographie "Aus meinem Lem" 1998 fest, es waar gar net so "leicht zu sagen, wo ich eigentlich zu Hause bin. Mein Vata is ois Gendarm wiedaholt versetzt worn, so daß wir vei auf Wanderschaft waren, bis wir 1937, ois er mit sechzig Jåhr in Pension ging, des Haus in Hufschlag bei Traunstein beziang ham kinna, des dann unsere eigentliche Hoamat worn is." Da Ortsteil Hufschlag ghert politisch zua Gmoa Surberg, pfarrlich aba zua katholischen Stådpfarrei St. Oswald in Traunstein.

[drå werkln] Wappn

Des Wappn vo da Gmoa zoagt aufteilt oom auf suibanem Grund den roadn Löwen da Surberger üba de suiban Wellenleisten da Hallabrucker auf rotem Grund. Offizielle Beschreibung: "Üba rotem Schuidfuaß, da drin drei suibane Wellenleisten, in suiber a wachsender roata Löwe" Surberg kriagt erst im Jåhr 1967 a eigenes Wappn. Da Gmoaderat beschliaßt am 9. Februar 1967 den vo Hoamatforscher Karl Schefczik aus Erlstätt erstelltn Entwurf oozumnehma und zua Genehmigung dem Bayerischen Staatsarchiv vorzuleng. Mit Entschließung vom 29. Mai 1967 håt des Bayerische Staatsministerium des Inneren de Zustimmung zua Annahme vom Wappn nåch dem vorglegtn Entwurf erteilt.

[drå werkln] Zum Lesn

Hoamatbuach da Gmoa Surberg; herausgem anlässlich vo da 1200-Jåhrfeier 1990. Zum kriang in da Gmoaverwaltung Surberg.

[drå werkln] Weblinks

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