Tiken Jah Fakoly

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Da Fakoly Tiken Jah im 2008a Johr

Da Tiken Jah Fakoly (Doumbia Moussa Fakoly, * 23. Juni 1968 z'Odienne, Côte d'Ivoire) is a Musika vo da Öfnboakistn. Da Fakoly ghead zu de wichdigsdn Musika vum Reggae in Afrika.[1]

Biografie[VE | Weakln]

Da Fakoly is im Noadwestn vo da Öfnboakistn auf'd Wöd kema. Seine Leid woan Griotn, so hoassn de Musika doat. Schau wia a kloa woa, hodn da Reggae intaressiad. Späda hoda daun sei easte Bänd, de 'Djelys' ghoassn hod zaumgstöd. Mit dera Bänd isa im gaunzn Laund bekaunnt woan.

Wia da easte Präsident vo da Öfnboakistn, da Houphouët-Boigny Felix gstoam is, is da Fakoly duach seine bolitischn Liadatexte aufgfoin. Seitdem nennans in Fakoly an "Reggae-Protest-Sänga" vo Westafrika.[2]

Im 1998a Johr, hoda in Paris gspüd, des woa in Fakoly sei easta Auftritt in Eiropa.

Nochn 2002a Oibum Francafrique is a noch Mali ins Exü gaunga, doat duad a mid seina Musi und seim bolitischn Ongaschmo weida.[3].

Sei Musi und Diskografie[VE | Weakln]

Da Tiken Jah Fakoly spüd an Roots-Reggae. Singa duada oft auf Franzesisch oda in ana afrikanischn Sproch, a boa moi singda a auf Englisch. De meistn vum Fakoly seine Liadtexte san stoak bolitisch.

De Oibn vum Fakoly:

  • Djelys (Djelys/1993)

A Kassettn mit 6 Liadln.

  • Missiri (Djelys/1994)

A Kassettn mid 6 Liadln.

  • Mangercratie (1996)
    • Delivrance
    • Plus Jamais ça
    • Le Descendant
    • Don
    • Mangercratie
    • Djeli
    • Crazy World
    • Le Descendant (Dub)
  • Cours d'histoire (1999)
    • Les Martyrs
    • Discrimination
    • Politqui Kele
    • Otitelena
    • Nationalite
    • Toubabou
    • Ohba Ohba
    • Djourou
    • Sundjata
    • Bognan
    • Tata
    • Africa (Dub)
  • Le Cameleon (2000)(neta in da Öfnboakistn)
    • Le pays va mal
    • Danga
    • Promesse de cameleon
    • Justice
    • Baba
    • Allah tando
    • Y'en a marre
    • Alpha conde
    • Politiciens
    • Les audits
    • Tête de mule
    • Kafri
  • Francafrique (2002)
    • Françafrique
    • On A Tout Compris (midn Anthony B.)
    • Justice (midn U-Roy)
    • Soungourouba
    • Y'En A Marre (midn Yaniss Odua)
    • Le balayeur
    • Nazara
    • Missiri (midn U-Roy)
    • Africa
    • Le Pays Va Mal
    • Politiciens
    • Delivrance
  • Coup de Gueule (2004)
    • Plus Rien Ne M'Etonne
    • Quitte Le Pouvoir (midn Didier Awadi vo Positive Black Soul)
    • Alou Maye (midn Saramba Kouyate)
    • Tonton d'America
    • Deme
    • Ça Va Faire Mal
    • Kuma
    • Où Veux-Tu Que J'Aille (midn Zebda)
    • L'Afrique Doit Du Fric
    • Sauver
    • Imadjigui
    • Allah
  • L'Africain (2007)
    • L'Africain
    • Ouvrez les frontiäres (midn Soprano)
    • Ou aller où?
    • Africain a Paris
    • Ayebada
    • Soldier (midn Akon)
    • Non a l'Excision
    • Foly
    • Viens voir
    • Promesses Bla Bla
    • Gauche Droite
    • Ma Côte d'Ivoire (midn Beta Simon)
  • Live a Paris (2008)
    • Medley (Discrimination, Les Martyrs, Y'en A Marre, Baba & Africa)
    • Ça Va Faire Mal
    • Justice
    • Foly
    • Le Balayeur
    • Plus Rien Ne M'Etonne
    • L'Africain
    • Fou
    • Viens voir
    • Ohba Ohba
    • Tonton d'America
    • Ayebada
    • Gauche Droite
    • Ouvrez Les Frontiäres
    • Africain a Paris (Englishman in New York)
    • Delivrance
    • Françafrique
  • African Revolution (2010)
    • African Revolution
    • Je Dis Non !
    • Political War
    • Marley Foly
    • Il Faut Se Lever
    • Sinimory
    • Vieux Päre
    • Sors De Ma Tele
    • Votez
    • Je Ne Veux Pas Ton Pouvoir
    • Initie
    • Laisse-Moi M'Exprimer

Auszeichnungen[VE | Weakln]

Da Fakoly mid seina Bänd

Beleg[VE | Weakln]

  1. Neue Zürcher Zeitung 9. November 2007 S.27
  2. „Ein Kämpfer, dessen Waffe seine Zunge ist": Tiken Jah auf Tournee
  3. L'Humanite vom 4. August 2005 (französisch)
  4. "Tiken Jah Fakoly recoit Freemuse Award". Freemuse. http://www.freemuse.org/sw30001.asp. Retrieved on 2010-05-21. 

Im Netz[VE | Weakln]