Transkranielle Magnetstimulation
De transkranielle Magnetstimulation, kuaz TMS, is a ned-invasive medizinische Methode, de wo zua Diagnostik und Therapie vawendt wead. Mit da Huif vo stoakn Magnetfejda wean Tei vom Hian stimuliat oda ghemmt.
De Technologie wead zua Diagnostik und Behondlung vo Tinnitus, Apoplexie, Epilepsie, Parkinson-Kronkheit und fia psychiatirische Sterunga (wia Depression und Schizophrenie) eingsetzt. Moast wead de transkranielle Magnetstimulation wiedahoit ogwendet, ma redt nacha vo "repetitiva transkraniella Magnetstimulation (rTMS).
Bei da repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) wean duach stoake magnetische Wejn s Hian und seine Neavnzejn woiweis zua Aktivität und Entsponnung stimuliat. De Technik wead seit 1993 on Unikliniken eingsetzt und gwinnt zuanehmend on Bedeitung. De Methodik hod a recht guade Wiaksomkeit und zoagt nua sejtn Nemwiakunga. Sie bewiakt aa a bessare Duachbluadung, Entgiftung und Regeneration vom Hian und wead dahea aa scho bei gsundn Leit eingsetzt.[1]
Ois ned-invasive, medikamentnfreie Therapie zejt de TMS zu de Natuaheimethodn.
Beleg [dro werkln]
Im Netz [dro werkln]
- Netzwerk Neuromodulation
- Zentrum für transkranielle Magnetstimulation, Wolfratshausen bei Minga
- Klinikum der Universität Minga: Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
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