Väishof a da Doana
| Väishof a da Doana |
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| Basisdatn | ||
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| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niedabayern | |
| Landkroas: | Bassau | |
| Hechn: | 309-457 m ü. NN | |
| Flächn: | 86,36 km² | |
| Eiwohna: |
16.225 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Beväikerungsdichtn: | 188 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi : | 94474 | |
| Vorwoi: en | 08541, 08548, 08549 | |
| Kfz-Kennzeichn: | PA | |
| Gmoaschlissl: | 09 2 75 154 | |
| Adress vo da Stådtvawoitung: | Stadtplatz 29 94474 Vilshofen a.d.Donau |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| Buagamoasta: | Georg Krenn (CSU) | |
| Log vo da Stådt Väishof a da Doana im Bassau | ||
Väishof a da Doana (amtl: Vilshofen an der Donau) is d'gräßte Stod im niedaboarischen Landkroas Bassa. Bies 1972 woas a Kroasstod vom Landkroas Vuishof.
Inhoitsvazeichnis |
[drå werkln] Eadkund
[drå werkln] Geografische Log
Veizhof ligt a da Mindung vo de Nemfliss Veiz, Pfudrach und Woifa, am Rand vom Boarischn Woid, guade 20 Kilomeda flussaufwärts vo Bassa. Wenga de Zuafliss a Doana nennd ma d Stod a d gloane Dreiflüssestadt, wo d Dreiflüssestadt Bassa ois Voabeid geit. D Noad-Sid-Ausdehnung vom Stodgebiet hand 6 km und d Ost-West-Ausdehnung eba 10 km. D Hähn ibam Meeresspiagl is vo 309 bis 457 m iba NN.
[drå werkln] Nochbagmoan
Diaged as Stodgebiet grendand d Gmoand Oambo, Oidaschbo, Beidlschbo, Kinzing, Widoaf, Otnbuag, Hofkiacha und Fiaschtnzei und die kroasfreie Stod Bassa.
[drå werkln] Gliedarung vo da Stod
Gmoateile hand: Achaueröd, Aichberg, Albersdorf, Alling, Altenöd, Altfalter, Altham, Auhof, Aukiacha, Bacheröd, Bergham, Birkenöd, Blaimberg, Bleiding, Böcklbach, Daxlarn, Dinglreit, Dirnberg, Dobl, Dorf, Dreibuchenmais, Eben, Eben, Eckersberg, Edlpoint, Edt, Eglsöd, Einöd, Einöd, Endfelden, Falkenöd, Fischeröd, Gaisbruck, Giglmörn, Gnaling, Grafenmühl, Großhochleiten, Gruböd, Habernagl, Haid, Haideröd, Haimbuch, Haißenöd, Hartzeitlarn, Hattenham, Hausbach, Hennermais, Hennersreit, Hilgen, Hirnschnell, Hitzling, Hochreit, Hochreut, Hölzlöd, Hördt, Hörgessing, Hösam, Holzhäuser, Holzhub, Huböd, Hundsöd, Kalkberg, Kallöd, Kapfham, Kapping, Kehrwisching, Kollmenzing, Koudwies, Krenn, Kuffing, Langholz, Lenau, Liassing, Lindach, Lindahof, Lindamühl, Mahd, Marterberg, Mattenham, Moahoiz, Mühldorferöd, Mühlham, Oberbuch, Oberreit, Obertal, Oigading, Oikofa, Pfeiferöd, Pfudrachöd, Pickling, Pleckental, Primsdobl, Ratzing, Reifziehberg, Reisach, Reisach, Renneröd, Reut, Reut bei Seestetten, Riegeröd, Sandbach, Schenading, Scheunöd, Schmalhof, Schneideröd, Schullering, Schusteröd, Schwanham, Schweiklberg, Seestetten, Setzenbach, Siegl, Sollasöd, Stinglloh, Straßeröd, Strenn, Sulzbachöd, Thannet, Unterbuch, Unterreit, Untertal, Veizof, Waizenbach, Watzmannsberg, Weg, Weidenhof, Weihaschbo, Wieshof, Wimhof, Wimm, Winklhof, Wirtsholz, Witzling und Zeitlarn.
[drå werkln] Bolitik
Da Stodrod setzt se seit da Kommunalwoi am 2. März 2008 a so zam:
- CSU: 11 Sitz (44,69 % vo de Stimmn)
- SPD: 5 Sitz (19,02 % vo de Stimmn)
- ÜW: 4 Sitz (17,80 % vo de Stimmn)
- FWG: 3 Sitz (11,16 % vo de Stimmn)
- Die Grünen/ÖDP: 1 Sitz (7,33 % vo de Stimmn)
Da erschte Buagamoasta is da Georg Krenn (CSU), dea wos bei da Kommunalwoi 2008 mi 53,22 % vo de Stimmn am erschtn Woigang gweid won is. Er is da Nochfoiga vom Hans Gschwendtner, der wos vo 1990 bis 2008 1. Buagamoasta vo da Stod woa.
[drå werkln] Städtepartnerschaft
[drå werkln] Buam und Dechta vo da Stod
- Josef Groll (1813–1887), Erfinder vom Pilsner Bier
- Markus Koch (1879–1948), deitscha Komponist und Musikpädagoge
- Heinrich Lautensack (1881–1919), deitscha Schriftsteller
- Alois Schlögl (1893–1957), geboren in Pleinting, deitscha Politiker (CSU)
- Ruth Drexel (1930–2009), boarische Voiksschauspielerin
- Karl Günther Kronawitter (* 1934), hessischer Politiker (SPD)
- Franz Meyer (* 1953), deitscha Politiker (CSU)
- Annette Ramelsberger (* 1960), deitsche Journalistin
[drå werkln] Biacha
- Werner Schreyer: Das Moldanubikum um Vilshofen in Niederbayern. Geologisches Jahrbuch, Beiheft 49. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung, Hannover 1962
- J. Duschl, Heinz Kapfinger: Vilshofener Land. Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995, ISBN 3-931256-04-9
- Die Kunstdenkmäler von Niederbayern, Bd. 14: Bezirksamt Vilshofen. 2. Auflage 1982. ISBN 978-3-486-50492-7
[drå werkln] Im Netz
| Commons: Väishof a da Doana – Buidl, Videos und/oda Audiodatein |
- Offizielle Website der Stadt Vilshofen an der Donau
- Väishof a da Doana: Woppmgschicht vom Haus vo da Bayrischn Geschicht
- Väishof a da Doana: Amtliche Statistik vom Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (LStDV)
[drå werkln] Oanzlnochweis
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
Beidlschbo | Bichlberg | Bocking | Breitnberg | Denwoas | Diafanbo | Dianau | Dilling | Eging a.See | Fiaschtnstoa | Fiaschtnzei | Fiassing | Griaschbo | Hauznberg | Hoaba | Hofkiacha | Huading | Kessling | Kirchham | Minsta | Moiching | Neibuag | Neihaus | Neikiacha | Oacha | Oamboch | Obanzoi | Oidaschbo | Otnbuag | Ruadading | Ruaschdoaf | Soizweg | Sunna | Undagriasbo | Veizhof | Wegschoad | Widoaf | Witzmannsberg