Dischkrian:Westmiddlboarisch

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Dischkuas[Weakln]

Wenn der Artikel in der Form belegbar ist (was ich bezweifle, da er in weiten Teilen den Tatsachen widersprach, gerade was die Verhältnisse in Niederbayern angeht), dann füg die Belege halt zum Artikel hinzu. -- 138.246.7.48 21:14, 9. Jan. 2007 (UTC)

In da Ståd Såizburg söiba redt ma einglich üwahaupt nimma Westmidtlboarisch, des 'oa' is weitgehend vaschwundn! Da Dialket is gaunz stårk vaum Ostmidtlboarischn beeinflusst worn. Im Umlaund genau dés söibe. Im Innvirtl håb i nu nia 'spuin', 'vui', oda irngdwås mit 'ui' ghert... Dés is schau vaschwundn! Néd moi mehr dé åidn Leit sång dés. -- Mucalexx

Oiso im Umland vo Braunau bis Uddndoaf redns genauso wia auf da driwan Seiddn: Des ka i ois oana, dea doad wond, bezeugn! In Owaösdareich reng si fui Leid auf, wemma eana des "oa" abschbrichd und des osdösdareichische "aa" andichded! I woas, dass in Stedt wia Riad, Braunau und Maddighofn scha osdmiddlboarisch zum ren âfangand! Awa des is ja ned uaschbringlich und duach den Ballungsraum heavoagruafa woan! Wenn oana vo eich aus oana Gegnd kimd, de i ned kenn, kanna a ausbessan oda eagenzn! Nua i hob exdra a Schbrochreise duach Bayan und Ösdareich gmachd, damid i mi a weng auskenn und Owaösdareich is scho no einigamasn wesdmiddlboarisch. Z'nidabayan, v.a. Raum Straubing song "oa" schdodd "â"! Im boarischn Woid san a bor ausdrigg ösdareichisch geprägt: "Geidbeidl" = "Göddaschl"! I woas ned, ob eich des ois beleg reichd, Wiki deidsch "boarisch" lifads a a so und Linguisten ham se a auf de Foam geinigd! Muidoafa "oi" is a belegbar, ma muas nua auf den Adiggl Schafkopf schaung "neia Rekoad aufgstoid".

Servus sir_francis

I hob undn nu wos dragschrim, des engane Bemeakunga undaschdidsn soi! Wenn's eng ned gfoid, weageds ruig dra umanand!

Servus sir_francis

Griaß Eng! I dua jetz des aussa, da' de Endung "ei" am "extremstn in Berchtsgoan sejba" hergnumma wead, wei's, moa' i, a Kaas is, ko woi a neamd beleng ;) Scheena Gruaß vo TS

Bzgl. Chiemgau/Rupertiwinke... wos ma do in letzter Zeit moi aufgfoin is: Neikira ghead geografisch zum Rupertiwinke, sprochlich aber (z.t.?) zum Chiemgau, wenga "vei", "spein", "Beidl" (viel, spielen, Bild)... Bei Inzei is moa' i genau umkeat: geografisch gheads zum Chiemgau, sprochlich aber eher zum Rupertiwinke bzw. Berchtsgona Lond, zumindest wos de om aufgfiadn weata betrifft: "vii", "spiin", "Biidl" statt "vei", "spein", "Beidl"... Wos moants es? Scheena Gruaß vo TS

I glaab do stimmt mehra ned z.B. "Nu wichdige Regln fiad Ausschbroch: Südlichs Nidabaian, Innviadl, Owabayan: => ui". In "Oberbayern" gibt ned nur "ui" und an da Grenz zu Niederbayern "ej" sundern "ii", "il", "üi" ... Im sidlichn Nidaboarn gibts aa "ej" ... --Roland 10:25, 23. Jun. 2010 (CEST)
No ebbs, wennst di mit de Dialekte im Raum Chiemgau/Keamgau... auskennst, na konnst gern Artikl verbessern und dialektmassig umschreibm. Iwahaapts konnst gern miitarwan ;) --Roland 10:48, 23. Jun. 2010 (CEST)
A wengei ausbessad hob i's jetz, den Teil... Naja, basst scho. Richtig midmocha wea i ned, grod hi und do amoi wos umschreim bzw. vabessan, wenn ma wos auffoid.

Kimmtß, leid, måchma's gscheid![Weakln]

I håbma denkt, s war schö, wemma mir a weng mehr ins details gangatn. I moan, kanntma ned zum beispui a eingnen ardikl fiar di dialekt vo Minga, Soizburg und aso måcha? Wei, wisstß, i håb glabi no koan koa echts Mingnarisch ren ghört, åba i dat scho gern no wissa, wie da dialekt so is, bevorsn nimmer gibt. Di meistn leid in Minga ren jå, wenns denn Boarisch ren, an dialekt vo asm lånkreis. Åiso, wie schagt's as? Håd eppa gnua åhnung? --FAR 04:36, 12. Jun. 2008 (CEST)

Red't ma in Landshuad wiaklich des sejba westmittlboarisch wia in Ingolstod, Wean und Linz?[Weakln]

Klingt fia mia eher wia des in Freising (wo i dahoam bin), Minga (fois do oana boarisch redt) oda Rosnheim. MrLW97 (dischkrian) 20:09, 9. Jul. 2016 (CEST)