Goondoaf

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Der Artikl is im Dialekt Hianzisch gschrim worn.
Goondoaf
Gattendorf
Wappen von Goondoaf Gattendorf
Goondoaf (Österreich)
Goondoaf
Basisdatn
Stoot: Östareich
Bundesland: Burgenland
Beziak: Neusiedl am See
Kfz-Kennzeichn: ND
Fläch: 0025.10 25,1 km²
Koordinaten: 48° 1′ N, 16° 59′ O48.01516.983333333333Koordinaten: 48° 0′ 54″ N, 16° 59′ 0″ O
Eihwohna: 1.338 (1. Jen. 2019)
Dichtn: 53 Einw. pro km²
Postleitzoi: 2474
Gmoakennziffa: 1 07 06
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptplatz 4
2474 Gattendorf
Netzseitn: www.gattendorf.at
Politik
Buagamoasta: Franz Vihanek (ÖVP)
Gmoarod: (2012)
(19 Mitglieder)
9 SPÖ, 8 ÖVP, 1 FPÖ, 1 LIGA
Lage der Gemeinde Goondoaf
Gattendorf im Bezirk Neusiedl am See

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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Goondoaf oda Gattndoaf (aumtlich: Gattendorf) is a Gmoa mid 1338 Leid (2019) im Buagnlaund im Beziak Neisal am See in Östareich.

In Goondoaf leim füü Krowodn.

Geografie[VE | Weakln]

Goondoaf is di oazigi Oatschoft in da Gmoa.

Polidig[VE | Weakln]

Da Buagamoasta is da Vihanek Franzili va die Schwoazn.

Die Mandatsvatoalung (19 Siiz) in da Gmavateidung san die Rodn 9, die Schwoazn 8, die Freiheitlichn 1 und die Listn Goondoaf (auch Liste Goondoaf) 1 Mandat.

Prominenz[VE | Weakln]

  • Hömaa Ossi (Oskar Helmer (1826–1935), Polidigaa, Innenminisdaa va Östareich in da Nauchgriagszeid.
  • Kovács Ervin (*1926), ungarischa Undaneima und Ehrnbiacha va da Stod aufgrund bsondara Vadienste
  • Erwin Pinter (*1899-1766) Bekannter Kaberatist und Künstler

Literatua[VE | Weakln]

  • Klaus Derks: Die St. Anna-Kapelle bei Gattendorf. 2003
  • Klaus Derks: Der Stockwiesenkrieg in Gattendorf: zur Geschichte der Burgenländisch-Niederösterreichischen Landesgrenze. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 67/2005. Eisenstadt 2005, S. 1–24.
  • Verein zur Erforschung der Ortsgeschichte von Gattendorf [Hg.]: Gattendorfer Rückblicke. Ein historisches Kaleidoskop. Betrachtung der Geschichte Gattendorfs in einzelnen Themen. Verlag Klaus Derks. Erscheint jährlich: Band 1: 2005, Band 2: 2006, Band 3: 2007, Band 4: 2008, Band 5: 2009, Band 6: 2010, Band 7: 2011, Band 8 (Fotoband): 2012
  • Stefan Geosits: Ergebnisse der Volkszählungen 1900-1981. In: Stefan Geosits (Hg.): Die burgenländischen Kroaten im Wandel der Zeit. Edition Tusch, Wien 1986, S 354-376. ISBN 3-85063-160-5.
  • Nikolaus Wilhelm-Stempin: Das Siedlungsgebiet der Burgenlandkroaten in Österreich, Ungarn, Mähren und der Slowakei. BoD. 2008. ISBN 978-3-8370-4278-8.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Goondoaf – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien