Hugo (Würzburg)

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Hugo woar vo 983 bis 990 Bischof vo Wiazburg.

Im 10. Joarhundad woarn etliche Klösta niedagonga. Ursoch woarn de zoireichn kriagarischn Auseinondasetzunga, mid dena de Plindarung und Zastearung vo Klösta eiheagonga is. De Klostagmoaschoftn san vatriem worn und a Rickkeah woar ongsichts vo de Zastearunga easchweat. Hugo hod sei Aufmeaksomkeit aufs Andreas-Klosta in Wiazburg glenkt, heit Kiach St. Burkard. Dieses Klosta hoda wieda zu belem vasuacht, er hod eam, ned zletzt ois wiatschoftliche Grundlog, oanige Pforrein und Döafa zuageoadnet. Quejn, de davo berichtn, san ollardings eascht Joarhundade späta entstondn, so z. B. Die Würzburger Bischofs-Chronik vo Lorenz Fries Ofong vom 16. Joarhundad. An Obschluss vo seine Moßnohma zua Revitalisiarung vom Klosta hod de feialiche Iwafiahrung vo de Gebeine vom Heilign Burkard, vom easchtn Wiazburga Bischof, buildt. Er is zum neien Nomanspatron vom Klosta erwähjt worn.

Literatua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Peter Kolb, Ernst-Günther Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte. Band 1: Von der germanischen Landnahme bis zum hohen Mittelalter. Echter, Würzburg 1989, ISBN 3-429-01263-5, S. 218.
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