Küps

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Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Küps
Küps
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Küps hervorgehoben
50.19333333333311.272777777778299Koordinaten: 50° 12′ N, 11° 16′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obafrankn
Landkroas: Landkroas KronachVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 299 m ü. NHN
Fläch: 35,64 km²
Eihwohna: 7745 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 217 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 96328
Voawoin: 09264, 09261
Kfz-Kennzoachn: KC, SAN
Gmoaschlissl: 09 4 76 146
Moaktgliedarung: 9 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Am Rathaus 1
96328 Küps
Hoamseitn: www.kueps.de
Buagamoasta: Herbert Schneider
Log vo da Moakt Küps im Landkroas Kronach
Karte


Hintas oda Neis Schloss Küps
Stodpforrkirch St. Jakob
Obas Schloss (Haus Schemenau)
Luther-Soi

Küps is a Moakt im Landkroas Kronach (Regierungsbezirk Obafrankn).

Geogrfhie[VE | Weakln]

Küps is im Natuapark Frankenwald an da Rodach gleng. Duach de Gmoa Küps fliaßt am Weiler Rödern da Krebsbach, der in de Rodach mindt.

Ortstei[VE | Weakln]

De nein Ortstei (mid Eihwohnazoin[2]) san Küps (linke Spoitn) und de ocht Eihgmoanunga noch 1971 (rechte Spoitn):

  • Küps 2.618
  • Eckertsruh
  • Hummenberg
  • Lerchenhof
  • Nagel
  • Oberberg
  • Rödern
  • Tiefenklein
  • Unterberg
  • Weides

Gschicht[VE | Weakln]

Küps is easchtmois urkundli am 8. Juli 1151 eawähnt worn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. April 1971 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Tüschnitz eihgliedat worn. Am 1. Januar 1972 is Hain dazua kumma.[3] Au is am 1. Jenna 1976 gfoigt, Burkersdorf am 1. Jenna 1977. De Reih vo de Eihgmoanunga is am 1. Mai 1978 mid da Eihgliedarung vo de Gmoana Johannisthal, Oberlangenstadt, Schmölz und Theisenort obgschlossn worn.[4]

Religion[VE | Weakln]

Etwa zwoa Drittl vo da Bevökarung san evangelisch, rund oa Drittl katholisch.

1000jährige Eiche in Küps-Nagel

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Einwohnerzahlen
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 500.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 689/690.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Küps – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Küps – Reiseführer
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