Nutza:Luki/Pferdleisnbau Gmundn – Linz – Budweis ( České Budëjovice )
Pferdleisnbau Gmundn-Linz-Budweis(České Budëjovice)
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]De Pferdlbaunan hom se ausn Beagbau entwückid.Speda hod ma aa de Koin und Eaz mid Pferdlbaunan zua de Schiffvalodestön gfiad .Daun san kiazare Transpuattrassn dazukema. Da da Soaizstrossn vo Linz üwa de Passweg ( Bemawoid )noch Budweis machti afwendi woa hod ma se aa Pferdlbau iwalegd . De is daun de lengste Pferdlbau da Wöd wuan .
Vuagschicht
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Eanare Vualeifa woan de Loren und Gruamhunt de mid oan Ross assizaat wuan san. Damids ned im Dreg steckabliebm san, hod ma Hoizlottna untaglegd . Aus de Lottna san daun speda Schinan aus Hoiz wuan. Daun is ma dazua üwagaunge a den Dreg mit de Ross wegzschoffa. Ma hod a gmeakt das zwoa Ross mea Wagn af Schinan ziagn kenan ois nua an Wogn af de Wegal. Do hod ma daun a Schinen zua de Valodestön vo de Schiff glegt und so mea Koin oda Eaz mid weniga Ross wegschoffn kena .
Das des Foan af Schinan Vuateu hod , hod ma scho bei de oidn Röma gwisst . De hom scho bei de Possstrekan üwa de Oipn Spuarinnan inan Fösn einigstemmt, damid beim Beagofoan de Wagn ned af Seitn ausbrecha kantn. In de Stod vo de antikn Grichn und aa bei de Röma hod ma Spuarün gfundn. Ob des scho Leitsystem woan oda nua vom joahundtlaungan Bfoan kema san , des kau ma heid nimma sogn.
De easchtn Pferdlbaunan
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Die erste Pferdeeisenbahn und somit auch die älteste Eisenbahn der Welt wurde in England eröffnet und sie diente auf einer Länge von 8. Km zum Warentransport . Es war die Derby Canal Railway in der Grafschaft Derbyshire und sie war bis 1908 in Betrieb .
http://de.wikipedia.org/wiki/Derby_Canal_Railway
Die erste Pferdeeisenbahn auf dem Kontinent die den Betrieb eröffnete war die 18. Km lange Warentransportbahn von Saint-Étienne–Andrézieux in Frankreich .
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Saint-%C3%89tienne%E2%80%93Andr%C3%A9zieux
Sie wurde am 30.6. 1827. dem Betrieb übergeben .
De Pferdlbau Budweis (České Budějovice)- Linz - Gmundn.
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Der erste Spatenstich einer Eisenbahn auf dem Kontinent und zur längsten Pferdeeisenbahnstrecke weltweit wurde zwar schon am 25. 7. 1825. nahe Budweis gemacht . Nach 16. Wochen Bauzeit waren 11,5 Km fertiggestellt und es begannen die Probefahrten . Aber die Kommission änderte Die Anforderungen an den Bau des Gleisbettes . Geplant war nur die Schienen zu untermauern aber die Behörde ortnete im Sinne „ einer wahrhaft ewigen Dauer „ der Strecke die Untermauerung des gesammten Gleisbettes an . Was neue Planungen und vorallem höhere Errichtungskosten verursachte und die weitere Finanzierung sehr erschwerte .
Die erste Strecke von Budweis ( Ceske Budejovice )nach Zartlesdorf mit einer Streckenlänge von ca. 50. Km wurde am 7. September 1827. eröffnet . Die Erweiterung auf 64,6 Km nach Kerschbaum ( Nordrampe ) wurde 1828. eröffnet . Damit hatte man die Wasserscheide erreicht und man konnte die Errichtung der Südrampe angehen . Die Böhmische Masse abwärts zur Donau . Im Großen und Ganzen folgte die Streckenführung dem jahrhunderte alten Handelsweg . Dem goldenen Steig und zwar dem Ast der von Linz aus nach Böhmen verlief . Der Zweite ging von Passau aus .
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Vergleich der Zugleistung Schiene–Straße
Da die Nordrampe schon viel mehr gekostet hatte als eingeplant war die Finanzierung der Südrampe sehr problematisch . Daher wurde , aus Kostengründen eine kostengünstigere und einfachere Trassenführung beim Weiterbau gewählt . Von ehemals 180. m Krümmungsradien ging man auf 38.m herunter . Vereinzelt , im Gebirge , sogar auf 20.m Kurfenradien . Bei der Nordrampe verzeichnete man Steigungen von 8 o/oo ( Pr0mille ) Wogegen man auf der Südrampe bis zu 21 o/oo aus Einsparungsgründen akzeptierte . Was sich in der späteren Zeit sehr negativ auswirkte . Denn für die späteren Dampfzüge war diese Streckenführung ungeeignet . Die Kurvenradien waren zu eng . Also mußte für die spätere Summerauerbahn nach Prag eine neue Trassenführung gefunden werden .
Was aber Alles noch Zukunftsmusik war . Denn am 1.6. 1830. wurde die letzte Teilstrecke freigegeben und am 1.August 1930. die gesammte Strecke von Budweis nach Linz feierlich eröffnet . Die Gesammtlänge dieser Strecke betrug Km.
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Um auch südlich der Donau das Salz schneller und kostengünstiger transportierten zu können baute man die Bahnstrecke weiter von Linz nach Gmunden mit einer Streckenlänge von 67,9 Km aus . Nach deren Fertigstellung hatte die Pferdeeisenbahn Gmunden – Linz – Budweis eine gesammte Streckenlänge von 196,7 Km .
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Da der Transport relativ rasch vorrankam und im Gegensatz zu den holperigen Landstrassen sehr bequem war schickte man provisorisch umgebaute Kutschen auf den Weg . Da jene Art des Reisens bei den Kunden sehr beliebt war baute man spezielle Passagierwägen .
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Personenwagen 1. Klasse "Hannibal", Technisches Museum Wien (Original) :
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Hannibal_2.JPG&filetimestamp=20110705185857
Aus Wikipedia Die gesammte Streckenführung:
....Karte
http://bar.wikipedia.org/wiki/Datei:Eainnarungstafal_fias_Soizhaus_in_Gmundn_._Endstazion_vo_da_Pferdleisnbau_Gmundn_-_Linz_-_Budweis.JPGo
( Vo do weg is des Soiz 196 Km bis noch Behmen gfiad woan .
--Luki 14:25, 4. Jun. 2013 (CEST)