Oberheßbach

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Oberheßbach
Eïbərheschba
Moakt Lehrberg
49.36583333333310.491111111111413Koordinaten: 49° 21′ 57″ N, 10° 29′ 28″ O
Häh: 413 m ü. NN
Eihwohna: 27 (31. Dez. 2006)
Postloatzoi : 91611
Voawoi: 09820

Oberheßbach (umgongssprochli: Eïbərheschba[1]) is a Ortstei vom Moakt Lehrberg im Landkroas Ansbach in Middlfrankn (Bayern).

Geografie[VE | Weakln]

Da Weiler liegt an da Fränkischn Rezat. Unmiddlboa nördli davo mindt da Klingengraben ois rechta Zuafluss in de Rezat. Ca. oan Kilometa nordöstli befindt se da Heßbeag (489 m i. NN).

Gschicht[VE | Weakln]

Easchtmois nomantli eawähnt is da Ort 1345 ois Obern Hesspach worn mid da Bedeitung am Boch vom Hesso. Midm Boch is de Rezat gmoant, an der de Siedlung onglegt worn is, da Personanoma Hesso vaweist vamutli aufn Grinda vo da Siedlung.

Bis zua Gebietsreform in Bayern, dee am 1. Jenna 1972 in Kroft tren is[2], hod Oberheßbach zamm mid Unterheßbach de politische Gmoa Heßbach buidt. De Moa Heßbach hot zletzt 128 Eihwohna ghod und hod a Gebietsflech vo 511 Hektar ghod.

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1806: 46
  • 1856: 54
  • 1987: 29[3]
  • 2006: 27

Vakeah[VE | Weakln]

A Gmoavabindungsstroß fiaht zu Bundesstroß 13 und üba de Rohrmühle und Hummelhof noch Flachslanden.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 4. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, Sp. 175, DNB 790364301.
  •  Fechter, Elisabeth: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 149, DNB 480570132.
  •  Rosenhauer, Konrad u.a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, S. 154f., DNB 450093387.

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. E. Fechter, S. 149.
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  3. Oberheßbach im Genwiki