Roßtal

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Roßtal
Roßtal
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Roßtal hervorgehoben
49.410.883333333333373Koordinaten: 49° 24′ N, 10° 53′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas FürthVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 373 m ü. NHN
Fläch: 44,4 km²
Eihwohna: 9668 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 218 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 90574
Voawoi: 09127
Kfz-Kennzoachn:
Gmoaschlissl: 09 5 73 125
Moaktgliedarung: 17 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Marktplatz 1
90574 Roßtal
Hoamseitn: www.rosstal.de
Buagamoasta: Johann Völkl (SPD)
Log vo da Moakt Roßtal im Landkroas Fürth
Karte


Log
Roßtal mid da St.-Laurentius-Kirch
Roßtals Obara Moakt

Roßtal (umgongssprochli: Roschdəl) is a Moakt im middlfränkischn Landkroas Fürth.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Da Moakt Roßtal liegt etwa 15 Kilometa westli vo Niamberg. Am neadlichn Rond fliaßt de Bibert duachs Gmoagebiet.

Ortstei[VE | Weakln]

Roßtal hod 17 Ortstei:[2]

  • Stöckach
  • Trettendorf
  • Weitersdorf
  • Wimpashof

Nochboagmoana[VE | Weakln]

De Nochboagmoana san:

(Aufzäjung: im Nordn ogfonga im Uahzoagasinn)

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Mai 1978 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Buchschwabach, Großweismannsdorf und Weitersdorf sowia Tei vo da aufglestn Gmoa Weinzierlein ehngliedat worn.[3]

ÖPNV in Roßtal
Krypta
In Steoa gmeißelts Martinerla
Spitzweed mid Wohnhaus

Literatua[VE | Weakln]

  • Adolf Rohn: Heimatbuch von Roßtal und Umgebung. Roßtal: Selbstverlag, 1928, XIV, 112 S.
  • Helmut Mahr, Kirche und Krypta in Roßtal, in: Fürther Heimatblätter, Neue Folge 25, 1975, S. 33
  • Roßtaler Heimatblätter, Mitteilungen des Heimatvereins Roßtal e. V.; online:
  • ROSSTAL: Vergangenheit und Gegenwart. Hrsg.: Markt Roßtal, 1979, 375 S.
  • Roßtal: 1050 Jahre Heimat – offen und lebendig. Hrsg.: Markt Roßtal. Neustadt an der Aisch: Schmidt, 2004, 341 S., ISBN 3-87707-635-1
  • Hans Kreutzer/Gottlieb Schwemmer: Der Ortsname. In: Festschrift zur Tausendjahrfeier von Roßtal
  • Ulrich Grimm: Roßtal 1945/46, Aus einer mittelfränkischen Landgemeinde in schweren Zeiten, Roßtal 2007

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Roßtal – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Roßtal in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110918/114755&attr=OBJ&val=1410
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
Normdatn: GND: 4117101-9 | VIAF: 167681008