De Linke

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(Weidergloatt voh Die Linke)
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Partei­vorsitzenda/e Gesine Lötzsch und Klaus Ernst
Klaus Ernst und Gesine Loetzsch 2010
Stell­vertretende Vorsitzende Katja Kipping
Halina Wawzyniak
Sahra Wagenknecht
Heinz Bierbaum
Bundes­gschäfts­fiara Werner Dreibus
Caren Lay
Bundes­schatz­meister Raju Sharma
Haupt­geschäfts­führer
Grindung 16. Juni 2007
Grindungs­ort Berlin
Haupt­sitz Bundesgeschäftsstelle
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin
Postfach 100
10122 Berlin
Foarb(m) rot (HKS 14)[2]
Bundestagsmandate 76 von 622 (12,2 %)
Mitgliada­zoi 75.462
(Stand: 10. Dezember 2010)[1]
Mindest­oita 14 Jahre
Fraun­otei 37,3 % (Stand: 30. September 2009)[3]
Eiropapartei Europäische Linke (EL) und
Forum der Neuen Europäischen Linken (NELF)
EP-Fraktion Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL)
Hoamseitn www.die-linke.de

Die Linke (Eigenschreibweis: DIE LINKE.) is a politische Partei in Deitschland, die wi am 16. Juni 2007 duach Vaschmejzung[4] vo da WASG und da Linkspartei.PDS (friara PDS; hervorganga aus da SED) entstandn is.

In de neien Bundeslända hod sie an Charakta vo ana regionaln Voikspartei. Z Berlin und Brandenburg is sie, jeweis ois Juniorpartna, in da Landesregiarung vatretn. Im Deitschn Bundesdog is sie de viatsteakste Fraktion mit 76 vo 522 Sitzn. Auf eiropäischa Ebene is Mitglied vo da Eiropäischn Linkn.

[drå werkln] Biacha

  • Michael Brie (Hrsg.): Die Linkspartei. Ursprünge, Ziele, Erwartungen. Karl Dietz Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-320-02072-2.
  • Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang: Die Linke – der smarte Extremismus einer deutschen Partei. Olzog Verlag, 2008, ISBN 978-3-7892-8257-7.
  • Georg Fülberth: „Doch wenn die Dinge sich ändern“, Die Linke. PapyRossa, Köln 2008, ISBN 3-89438-383-6.
  • Uwe Jun, Henry Kreikenbom, Viola Neu: Kleine Parteien im Aufwind. Zur Veränderung der deutschen Parteienlandschaft. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-593-38015-3.
  • Hubertus Knabe: Honeckers Erben. Die Wahrheit über DIE LINKE.. Propyläen Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-549-07329-2.
  • Tom Strohschneider, Wolfgang Hübner: Lafontaines Linke: Ein Rettungsboot für den Sozialismus? Das Buch zur Fusion.. Dietz Berlin, Berlin 2007, ISBN 3-320-02120-6.
  • Harald Schoen, Jürgen W. Falter: Die Linkspartei und ihre Wähler, in: APuZ 51-52/2005, S. 33–40.
  • Tim Spier, Felix Butzlaff, Matthias Micus, Franz Walter (Hrsg.): Die Linkspartei. Zeitgemäße Idee oder Bündnis ohne Zukunft?. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-14941-7.

[drå werkln] Im Netz

Commons: De Linke – Buidl, Videos und/oda Audiodatein

[drå werkln] Beleg

  1. die-linke.de: Fakten: Mitgliederzahlen, abgerufen am 25. Dezember 2010.
  2. Judith Lembke. "Marketingstrategien: Wahlwerbung ist Avantgarde". FAZ.NET. http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E3483EF1CC6B74D4D973DA984DBB2BC66~ATpl~Ecommon~Scontent.html. Retrieved on 2010-12-22. 
  3. die-linke.de: Fakten: Mitgliederzahlen, abgerufen am 25. Mai 2010.
  4. Vereinsregister des Amtsgericht Charlottenburg, Eintragung der Vereinigung durch Verschmelzung nach dem Umwandlungsgesetz auf den Registerblättern beider Parteien VR 26146 B und VR 26141 B) am 15. Juni 2007
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