Wikipedia:Qualitetssicharung

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Af dera Seitn konst Artiklfaila eintrogn.

Artikl, wo ibaorbat wean soin:
z.B. weis z kuaz san, weis koan Beleg ogfiat ham, weis foische Ogobm enthoidn...

Dazua im Artikl de Vorlog einbaun. Beispui:

{{subst:QS|Dei Grund -- ~~~~}}

Wen a Artikl iwaorbat is, nacha lescht de QS-Vorlog im Artikl und vawendst af dera Seitn de Vorlog zum Ealedigt-Markian:

:{{Eal.}} --~~~~

Vaeinigte Staatn[VE | Weakln]

Soit ma konsequentaweis aa in Stootn endan, wias scho gmocht hom. -- Werddemer (dischkrian) 10:37, 9. Feb. 2014 (CET)

Wejtgricht (Begriffsklearung), Wödkriag oda Wäitnbaam[VE | Weakln]

Af wejcha „Welt“ lem ma kintfi? -- Werddemer (dischkrian) 14:59, 6. Feb. 2014 (CET)
Wead I im Middlboarischn endan, do wo s sinnvoi is. --Matthias Klostermayr (dischkrian) 10:26, 9. Feb. 2014 (CET)

Bezirk[VE | Weakln]

Wia schreim ma kinfti n Bezirk?: Bezirk oda wia bam Regierungsbeziak...-- Werddemer (dischkrian) 21:37, 8. Feb. 2014 (CET)

i bin fia Beziak --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:20, 17. Feb. 2015 (CET)
+1 I siach do ka sinnvolle Altanativn. --RobTorgel (dischkrian) 16:26, 17. Feb. 2015 (CET)
Beziak --Joe Watzmo (dischkrian) 16:46, 17. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt Moch i. --Joe Watzmo (dischkrian) 16:46, 17. Feb. 2015 (CET)

Dofispitz[VE | Weakln]

kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:22, 6. Okt. 2014 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:19, 17. Feb. 2015 (CET)

Olpmstangoaß[VE | Weakln]

Inhotlich is söwe wia da Oipmstoabock. Friacha hods do a eignane Vualog fia Redundanz gebm, gibts de no?--Zwentibold (dischkrian) 14:35, 18. Okt. 2014 (CEST)

Mia warad am liabstn mia vawendn nua as QS-Babbal, des wead wenigstns systematisch obgorwad. Des trifft auf olle andan Babbal ned zua. --Matthias Klostermayr (dischkrian) 17:30, 18. Okt. 2014 (CEST)
+1
fia oiss wos iagenwia vabessat wean muass --Joe Watzmo (dischkrian) 18:41, 18. Okt. 2014 (CEST)
ealedigt Ealedigt auf Oipmstoabock/Tirolarisch vaschom, so wias da Hiasl fiagschlogn ghobt hod (vgl. Rabindranath Thakur/Tirolarisch) --Schmei (dischkrian) 14:17, 4. Feb. 2015 (CET)

Madsen[VE | Weakln]

Nei schreibm oda leschn. --Matthias Klostermayr (dischkrian) 19:59, 8. Nov. 2014 (CET)

ealedigt Ealedigt --Schmei (dischkrian) 13:03, 17. Feb. 2015 (CET)

Statutarstod[VE | Weakln]

z kuaz, Beleg, Kat., Netz, nua Östareich bezogn --Matthias Klostermayr (dischkrian) 20:19, 8. Nov. 2014 (CET)

Polizeirecht[VE | Weakln]

Beleg, Kat., Netz, nua Bayern bezogn --Matthias Klostermayr (dischkrian) 20:24, 8. Nov. 2014 (CET)

Floridsdoaf[VE | Weakln]

Solltad eignlich Fluridsduaf haassn. --RobTorgel (dischkrian) 09:02, 5. Dez. 2014 (CET)

  •  Max Mayr: Das Wienerische. Art und Redensart. Amalthea Verlag, Wien 1980, ISBN 3-85002-121-1, S. 60.

Des „o“ vua aan „r“ wiad zu aan „u“. Oissa „Floridsdorf“ > „Fluridsduaf“ --RobTorgel (dischkrian) 10:05, 9. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt Fluridsduaf (Floridsdoaf auf Fluridsduaf bass i o. Zamm mid Siadamerika no in dera Woch.) --Joe Watzmo (dischkrian) 07:47, 10. Feb. 2015 (CET)

Maria Knopf-raus-macherin[VE | Weakln]

Hobz ia euch des ausdenkt oda gibz irgenwo a Kwöön, de zaagt, doss der Nauman gebräuchlich is ? Mia kummt des ned koscha vur, und da Gugl waas aa von nix --RobTorgel (dischkrian) 13:45, 2. Jen. 2015 (CET)

Des Buidl gibts jednfois: de:Maria Knotenlöserin.
Ob des etz de richtige Iwasetzung ins Boarische is, woaß i ned. Owa es klingt ned ganz unplausibl, wei Knoten is im Boarischn Knupf/Knopf und Löserin sogt im Boarischn aa koa Sau. Ohne dass i den Hintagrund kenn, dad i sogn "Knupfaufmocharin" oda so ähnlich. I muaß ma de Gschicht no amoi genaua duachlesn. --Joe Watzmo (dischkrian) 14:32, 2. Jen. 2015 (CET)
Samma do jetzan scho gscheita wuan ? Ich kann imma no ned glaum, doss a Baya sowas piefkisches wia "raus" sogt. --RobTorgel (dischkrian) 12:11, 26. Jen. 2015 (CET)
De Nutzarin hot auf mei Frog, wo des heakimmt, koa Antwoat gem. Neibairisch kunnt mas scho gäitn lossn, klassisch-authentisches Boarisch is sicha nit. Am bestn warad oafoch "Knupfmadonna" oda "Knopfmadonna" (wia de.wiki "Knotenmadonna"). Oda "Maria Knupfläsarin" (weis um Problemläsung gäht), oda "Maria vom Knupf" ("Maria vom Knupf"). --Howan Hansi (dischkrian) 13:39, 26. Jen. 2015 (CET)
Najo, vurstöön kaun ma si vüü. Mei Favorit warat "Knopfmadonna". Oba bei geistlichen, religiösen Sochen lasst oft da Dialekt stoak noch, denk nua an "Geist", "Fleisch" etc. Da red ma oft gaunz brav.
Oba egal, mia brauchaten wos, wos vabreitet und iblich ist, ebm des, wos de Leit wiaklich sogn. Ma soitad dem Pforra vo Augsbuag a Mail schreim, was ea maant, wie de Leit sogn. Oda in Museum duatn. Vielleicht wohnt aana in da Näh ?
Auf jedn Foi soin ma Bairisch eahoitn und ned neich eafindn. --RobTorgel (dischkrian) 13:55, 26. Jen. 2015 (CET)
Augschbuag gheat zwor zua Bayern, owa ned zum boarischn Sprochgebiet. Do hausn Schwobn. Desweng huift uns des ned unbedingt weida, wia dee in iam Dialekt dozua sogn, obwois mi aa intressian dad. Mit Knopfmadonna ko i aa lebn. --Joe Watzmo (dischkrian) 22:08, 26. Jen. 2015 (CET)

Tscha, i hob auf da de-Wiki mit zwaa Augschbuagan gredt, de maanan, doss do kaan speziöön Ausdruck gibt (d.h. sie kennan kaan). Könnt i nochvollziagn, wäu in Wean z.B. kriagt nua des aa weana Bezeichnung, was irgendwie a Roin fias Lem spüüt. Und daunn ned imma. Kuazum: Is aana gläbig und bet' zu dera Häulign, hod ea zvüü Respekt, doss ea si aan Dialektnauman ausdenkt; und is ea ned gläubig, dann spüüt des Büüdl ka Roin in sein Lem, äussa mocht das erscht rech ned. --RobTorgel (dischkrian) 09:07, 29. Jen. 2015 (CET)

Ich habe beim Bürgerverein St. Peter am Perlach e.V. nachgefragt. Die Antwort von Martin Ziegelmayr: „In Augsburg wird von der «Knotenmadonna» gesprochen.“ Er wolle sich aber zu dieser Frage noch weiter umhören. --Holder (dischkrian) 17:45, 29. Jen. 2015 (CET)
Danke, Holder. Hr. Ziegelmayr sollte sich einmal bei Leuten im Hinterland von Augsburg umhören, die noch ein gutes Schwäbisch drauf haben. Wenn die da Knotenmadonna sagen, fresse ich einen Besen ;) --Joe Watzmo (dischkrian) 06:10, 30. Jen. 2015 (CET)

Ich bin jetzt für Knopfmadonna, ob es das im Schwäbischen gibt oder nicht gibt, ist für uns auch nicht allesentscheidend. Wir übersetzen das ins Bairische. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:10, 30. Jen. 2015 (CET)

So gfollaz mar aa. In Bayern sogat ma daun des Gleiche oda "Knepfmadonna", des is imma no respektvoi, oba em barisch gred. Nua ned des "-raus-", des is jo grauslich. TF: in Wean kenntaz haassn "Knepfal-Mitzi", oba da kenn ma des Büüdl goaned"--RobTorgel (dischkrian) 10:26, 30. Jen. 2015 (CET)
Jo, Knopfmadonna, so hoaßts jo aa im Schwäbischn. --Howan Hansi (dischkrian) 15:59, 30. Jen. 2015 (CET)
+1 --Saxndi (dischkrian) 19:01, 2. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt Knopfmadonna. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:44, 8. Feb. 2015 (CET)

Köitn[VE | Weakln]

A guada Artike, owa an Haufa Sprochfaila. --Howan Hansi (dischkrian) 12:21, 5. Jen. 2015 (CET)

Habsburga[VE | Weakln]

De gheratn vaschom nach "Hobsburga". Ich glaub, in olle boarischn Dialekt wiad des "a" vadunklt, in Wean oba auf jedn Foi. Wauns kaane Eiwänd gibt, probia i des söba --RobTorgel (dischkrian) 14:34, 17. Jen. 2015 (CET)

Bei Eignnaumen kau ma driwa streidn, ob ma de vaändan soit. I bin in dem Foi fia "Habsburga". --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 12:49, 24. Jen. 2015 (CET)
Bei ned vaändan miassat ma obar a "Habsburger" schreim. Entweda oda. --RobTorgel (dischkrian) 13:57, 24. Jen. 2015 (CET)
Fia miː Da Eignnam is "Habsburg", "er" is nua a Endung, deswegn aa "Habsburga".
Eignnam miassn gschitzt seiː Wei, wen i "Oatmau" schreibn dad, woaß koa Mensch, dass da HC Artmann damit gmoant is. Des hoaßt oba ned, dass i im Text ned aa amoi "da Huawa" fian "Huber" schreibn deaf oda "Hobsbuag" fia "Habsburg". Oba an entscheidendn Stäin muaß "Huber" bzw. "Habsburg" steh. --Joe Watzmo (dischkrian) 09:51, 25. Jen. 2015 (CET)
Des is oba ned logisch: "München" is da Eignnauman von ana Stod, oba "Minga", haast des Lemma. Wieso nacha des ? --RobTorgel (dischkrian) 10:24, 25. Jen. 2015 (CET)
Voaob, des ganze is a Drohtseiaktː Logik is in dea Frog ned duachzoidn ;) - nua grobe Richtlinien. I sogs amoi auf deitsch:
Gedankenexperiment als grobe Richtschnur: Angenommen Bairisch würde in Bayern anerkannte (Staats-)Sprache werden. Dann würden die Personennamen, Firmennamen, Markennamen und Ähnliches, sicher nicht verändert werden. Die Ortschilder aber schon, die würden dann hoffentlich zweisprachig werden.
Für "Minga" gibt es bei Google huntertausende Treffer (selbst wenn man Minga-Treffer abzieht, die was anderes bedeuten), für "Wean" gibt zum Glück auch noch viele Treffer. Wir müssen diese Begriffe hochhalten, damit sie nicht aussterben.
Wenn du eine konsequentere "Lösung" hast, können wir gerne darüber diskutieren.
--Joe Watzmo (dischkrian) 11:22, 25. Jen. 2015 (CET)
I find, mir soitn so logisch sein wia da jewäulige Dialekt. Oiso sehr oft gor ned *g*. Fia vüü gibts Regeln, oba vüü is aafoch so, wias is. In Wean / ostmiddlbairisch sogt ma "Hobsburga". Zua an Grofen sogt ma "Grof Bobby" und zu aan, der wos "Graf" haasst, sogt ma "Herr Graf". Es gibt a den "Vodan" und den "Vatta", und des ist net logisch, sundan hängt vom Respekt o. Oba individuell. Fria (19.) hoz bei de biagalichn seine Ötan no angredt mid "Frau Mutta" und den "Herrn Vatta", aa waun ma sonst gsogt hod "Muada und Voda".
Und bei uns, i wett obara bei eich, sogt ma "Huawa" und "Huawarin", aa wauns beide "Huber" haassn. Oba da "HC Artmann" bleibt da "Artmann".
Kuazum, mir brauchn jewäus an Eingeboaranan, oda bessa zwaa. I maan, des waa di beste Regl. --RobTorgel (dischkrian) 11:48, 25. Jen. 2015 (CET)
I bi fia Habsburga, owa des is, natiale Gschmoochsoch. I dad olle zwoa zualoss, owa in Lemmata nua Habsburg/Habsburga. --Howan Hansi (dischkrian) 07:17, 4. Feb. 2015 (CET)

Da die Habsburg bekanntlich in dr Schweiz steht, wäre die „einheimische“ (sprich: schweizerdeutsche) Variante in dem Fall «Habsburg» bzw. «Habsburger» mit einem deutlich artikulierten [r] am Ende :-)). --Holder (dischkrian) 10:21, 7. Feb. 2015 (CET)

I bin aa fia Habsburg, owa aa Habsburga. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:21, 9. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt Habsburg, Habsburga --Joe Watzmo (dischkrian) 07:46, 10. Feb. 2015 (CET)

Green Day[VE | Weakln]

Der erschte Soz vom "Werdegang" kummt ma net koscher vur. De Nauman und "Darmstod" san do ned frank, Oda do ? Kennz si wea mid da Pankmusi aus ? I leida ned, is ned mei Joagaung --RobTorgel (dischkrian) 13:05, 18. Jen. 2015 (CET)

Hob den gräßtn Blädsinn amoi weggagmocht. --Howan Hansi (dischkrian) 13:11, 24. Jen. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt

Niadaöstarreich[VE | Weakln]

A bissl bleed, wäus so oft vuakummt und a sicha vüü Links drauf hizaagn: "Niada-" mit "a" sogt ma nua, waunns sowas wie "niedrig" haassn soi.[1] Sonst is imma "Ni(e)da-", oiso ohne "a" ("ie" oda nua "i" ist Gschmockssoche, i tatad "ie" schreim, wäus mehr des gwohnte Büüdl is). Beispüü:

  • "a niadares Glanda" (niedriges Geländer) mit "a"
  • "Do legst di nieda" mit "e"

des haasst, ma miassat den Artikel und olle seine Links auf "Niedaestareich" vaschiam. Bleed. Wos maanz es ? --RobTorgel (dischkrian) 15:58, 18. Jen. 2015 (CET)

PS:des güüt natialich nua fia "weanarische" Artikel. Wia des sunst im Bairischn is, waas i ned

I bin midn Vaschiam eivastandn. De Endarung ko i mid meim Bot mocha. Woart ma amoi 7 Dog ob. --Joe Watzmo (dischkrian) 23:57, 18. Jen. 2015 (CET)
+1 eivastaundn --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:01, 19. Jen. 2015 (CET)

Beleg[VE | Weakln]

  1. steht so beim Wehle unta "niada" mit aan Vaweis aufn Schikola
ealedigt Ealedigt Niedaöstareich --Joe Watzmo (dischkrian) 09:18, 25. Jen. 2015 (CET)

Dorfgoschtoah[VE | Weakln]

Woher kummt de Aussproch "..schtoah" ? "Gastein kummt jo ned von "Stein" und sogoa im Atike söba steht de lokale Aussproch "..steih". Oiso wer und wo sogt ma "...stoah" ? Im Pongau jednfois ned und östlich davo aa ned, des waass i --RobTorgel (dischkrian) 08:55, 22. Jen. 2015 (CET)

Des mit dem "schtoah" is woascheinlich a Bledsinn. Waun du da sicha bist, wia des lokäu haaßt (natialich bei Leid, de wos no an guadn Dialekt drauf haum), daun ända ma des sofuat. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 12:43, 24. Jen. 2015 (CET)
Hoid des "schtoah" aa fia foisch. A Bot woas nit, des hod vo Ofang o so ghoaßn. --Howan Hansi (dischkrian) 12:59, 24. Jen. 2015 (CET)
Nochdem ma jo ned auf da Flucht san, wia i no probian, ob i an Muadasprochla find. An Weana kaun i ned brauchn, in Wean sogt ma (definitiv) "Bod Gastein", "Hofgastein" und "Doafgastein". Nachdem des Uatschoften san, de wos in da Kaisazeit fia de feinan Leit resaviat woan, hod ma ois Weana de Erta natialich so ausgschprochn, wias de bessan Leit tan. --RobTorgel (dischkrian) 14:16, 24. Jen. 2015 (CET)
Nochdem daduach doss da Atikl in "Pongauerisch" gschrim is, soit ma si noch Meglichkeit an dem auhoitn, maan i. Des betrifft auf jen foi des "sch". --RobTorgel (dischkrian) 16:00, 24. Jen. 2015 (CET)
Des "sch" is im Pongau gsetzt, deng i, des stimmt, desweng: Doafgoschtei. As "h" brauchts net. --Ehgadn (dischkrian) 21:14, 24. Jen. 2015 (CET)
+1 --Schmei (dischkrian) 12:32, 17. Feb. 2015 (CET)

Hofgaschtoa, Gaschtoa[VE | Weakln]

Detto. Da steht a no "..stoa" ohne "h". I maan, do woa a Bot am Weagln, der olla "ei" in "oa" umbaut hod, ohne zum nochdenkn --RobTorgel (dischkrian) 09:41, 22. Jen. 2015 (CET)

Intanetz[VE | Weakln]

Wos soi des mit "intanetz" ? des Wuad gibz ned. Es kummt efta vua, und i wüüs ned aafoch iwaroi leschn, ohne driwa zum redn --RobTorgel (dischkrian) 17:34, 23. Jen. 2015 (CET)

Waun "Intanetz", "Internetz" oda "Zwischnnetz" etc. stodd "Im Netz" (de.wp "Weblinks") stähd, is es foisch, daun soitasts ausbessan. Wäu mia haum de Konvention, dass des ois Artiklobschnitt bei uns "Im Netz" haaßt.
Wauns im Fliaßtext stähd kau ma driwa streidn. "Intanetz" is de boarische Schreibweis vau "Internetz" und dofia gibts vü Treffa (bei mia 700.000 bei Google). Driwa haum ma aa scho gstridn. Wobei i in dem Foi fia de Schreibweis "Internetz" waa. Wäu Latein ana vau de Uasprungssprochn vaum Boarischn is (Vgl. Bairische Ethnogenese), bin i ned dafia, dass so a Wuatbstandtäu vafremdet wiad. Owa des soi jemaund aundare entscheidn, wöche Schreibweis mia favorisian (bzw. kau a jeda sei Maanung song). I bin auf jedn Foi fia a meglichst einheitliche Schreibweis. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 12:25, 24. Jen. 2015 (CET)
Geht ma eh nur uman Atike-obschnitt. Iwa des aundare soin si aundare des Hirn zaschpragln --RobTorgel (dischkrian) 14:09, 24. Jen. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt Obschnittsiwaschriftn gändat --RobTorgel (dischkrian) 12:13, 26. Jen. 2015 (CET)

OECD[VE | Weakln]

Boarischa schreibn. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:58, 28. Jen. 2015 (CET)

Niadabayern[VE | Weakln]

Wieda zruggendan in Niedabayern (schaug Niedaöstareich). --Joe Watzmo (dischkrian) 07:01, 28. Jen. 2015 (CET)

is realistischa --Saxndi (dischkrian) 19:03, 2. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:17, 15. Feb. 2015 (CET)

Landkroas[VE | Weakln]

Landkroas hods in Bayern aus histor. Grindn imho nia ned gebn. Endarung aufː Landgreis. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:01, 28. Jen. 2015 (CET)

pro Landgreis --Howan Hansi (dischkrian) 08:32, 4. Feb. 2015 (CET)
+1 --Schmei (dischkrian) 12:30, 17. Feb. 2015 (CET)

Obadolling[VE | Weakln]

Boarischa schreibn. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:58, 28. Jen. 2015 (CET)

Oidstoazeit[VE | Weakln]

Boarischa schreibn, Beleg usw. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:04, 29. Jen. 2015 (CET)

Meea[VE | Weakln]

Meea, Meer oda Mea wos moanst ia? I bi ma neama sicha. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 3. Feb. 2015 (CET)

Sicha schaut des "Meea" irgandwi söötsaum aus. Oba: Irgndwo hoz amoi ghaasn, mir schreim de entsprechendn "-r" ois "-a", wäu ma so red. Und zwaa "ee" wegn dem, wäu sa si daun untascheid vo "kumm hea", "i wüü mea", ezetara. Ansunstn miassat ma wida an Dischkuars lostredn, wia ma schreim.
Kuazum, i dadat "Meea" easchtamoi lossn, wäu des is aafoch konsequent. Obw redn kaun ma iwa ois. --RobTorgel (dischkrian) 09:20, 3. Feb. 2015 (CET)
hmm, bi unentschiedn, eha aa fia Meea (weng da Konsequenz). --Howan Hansi (dischkrian) 07:13, 4. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:15, 15. Feb. 2015 (CET)

Kategorie ?[VE | Weakln]

I hob do aan Atikl gschrim Ealkenig mid aana Umleitung Erlkönig. Dazua an Text:Ealkenig (1782). Guad. Oba jez bin i ma ned sicha, in wöchane Kategorien i des am bestn einehängan soi. --RobTorgel (dischkrian) 13:20, 3. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt is wuascht, i hobs amoi bei "Literatur Deutsch" und "Lyrik" einegem. Fias easchte soit des reichn --RobTorgel (dischkrian) 12:40, 6. Feb. 2015 (CET)

Jo, guad. I hob no iwalegt, wei mia braucha aa a Kategorie fian Namasraum TEXT. Du wiasdes sicha scho gmiakt ham, dass ma uns bei de Kategorien im Prinzip an de Preussopedia hoidn, midn Untaschied, dass mas a weng oafocha und vui intelligenta mocha ;) --Joe Watzmo (dischkrian) 16:11, 6. Feb. 2015 (CET)
Joe, i hob aa Kats vom ANR eine (aa bei Frau Holle). I find des schod ned. Ois easchts soit owa imma a Text-Kategorie drin steh. Wos maanst du? --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:18, 9. Feb. 2015 (CET)
bassd scho, Ferdl, hamas genauso dengt ;) --Joe Watzmo (dischkrian) 07:44, 10. Feb. 2015 (CET)

Siadamerika[VE | Weakln]

Wos fia a Dialekt isn des ? Noch de Regln bei "Wia schreib i guads Bairisch ?" und noch mein Gfüü miassat des "Sidamerika" haasn, oiso ohne "a". --RobTorgel (dischkrian) 12:33, 6. Feb. 2015 (CET)

PS:Vuasicht, waun aana wos mochn wüü, des diafat ziemlich oft valinkt sei
Wei da Hias net im Land is, vialeicht woaß da Hansi, i woaß ned. I hob weda bei Sid no bei Siad a guads Gfui. --Joe Watzmo (dischkrian) 16:58, 6. Feb. 2015 (CET)

Nojo, des Beispüü mit "Süden" ham ma explizit "ü wiad zu i in". Oba nua kaa Hektik, mia san jo ned auf da Flucht --RobTorgel (dischkrian) 17:43, 6. Feb. 2015 (CET)

As Gfii daischt di nit, Joe. Es hoaßt im Boarischn imho Sudn oda Sunda. Des kimmt nämle vom Oidboarischn Sundan und des kimmt woarscheinli vo Sunna/Sun (wei im Sundan de Sun am häxtn schtäht. De Frog is nua, wea des no sogt, i sog Südn - natiale mit schlechtn Gwissn ;-). I bin owa jedazeit fias Wiedabelem :-). Da oide obaboarische Gau Sundagau / Sundergau (Sunder is wieda so a scheiß Borussifiziarung) bedeit iwrigens Südgau. --Howan Hansi (dischkrian) 19:16, 6. Feb. 2015 (CET)
De Etymologie kau scho stimman, owa wäu des "ü" ned uaspringlich boarisch is, desweng gibts, deng i, aa "Sid", aa waun des vialeicht eascht späda entstaundn is. Wäu, "Sidtirol" howi in Südtirol scho oft gheat.
I dad des Thema a zeitlaung offn lossn, obwoi i glaub, dass "Siad" ned stimmt. Vialeicht gibts no weidare Eakenntniss. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 09:53, 7. Feb. 2015 (CET)
Hmmm, ko duachaus sei! I hob mi aa noamoi umgheat. "Sid" gibts im Boarischn definitiv: "Sied" bzw. "Siid" ausgschprocha (aa im Schwäbischn). Fia "Siad" howi nix gfundn. "Sud" oda "Sunda" sogt aa koa Sau, wo i kenn :-), fia "Süden". I waa in da boarischn Wikipedia fia "Siid". --Howan Hansi (dischkrian) 10:24, 7. Feb. 2015 (CET)

De schreibweis moane stammt vo mia. Des hobe hibsch am Afang oiwei a so gschrim oba mittlaweile tendier i a eha zum Sidn. Song duane eingle Süden und i kenn a koa andane gsprochane Foam ned. Mit dem Problem hoba me scha a weng befasst und bi iaz beim Sidn blim. Weng meina ka i des noch und noch a auf des hi ändern, wenn des gwinscht wiad. --Oidabeda (dischkrian) 16:32, 7. Feb. 2015 (CET)

Wiad us do nix hööfn, wäus auf weanarisch bezogn is, oba i dazöös hoit: In Weanarisch isses a so (Schuster/Schikola) :

  • woerterbuchnetz.de
  • Is des "ü" von an mittlhochdeitsch kurzn "û", wiads zu an "i". Osa des Glick, a Hittn, a Strizl, ezetara.
  • Is des "ü" oba von an mittlhochdeitsch "ûe" (des is da Umlaut von "uo"), daunn wiads zu an "ia". Osa Kia hiatn, Hendln briatn, .....

Oisan haassz in Wean "Sidn" oda "Südn", auf kaan Foi mit "ia". --RobTorgel (dischkrian) 17:17, 7. Feb. 2015 (CET)

Guada Hiiweis, basst, Weanarisch is Boarisch, aa wanns vui Weana ned glaum megn ;) --Joe Watzmo (dischkrian) 06:37, 8. Feb. 2015 (CET)
wauns mas eana sogt, schauns bled drei: Ligt owa an dem, doss kaana iwa sein Dialekt nochdenkt (i jo aa ned, bis vua a boa Joa :-)) --RobTorgel (dischkrian) 09:56, 8. Feb. 2015 (CET)
@Oidabedaː Jo bittschee, endas um auf Sid oda Siid (Siid waa mia no liawa). --Joe Watzmo (dischkrian) 06:37, 8. Feb. 2015 (CET)
Waa des ned wos fia an Bot ? Wäu bei de gaunzn Links is des jo a Hockn fia aan, des wos Voda und Muada daschlogn hod --RobTorgel (dischkrian) 09:59, 8. Feb. 2015 (CET)
Na hoffantle hod neamd "siad"/n korrekt fia sieden gschriem :) --Howan Hansi (dischkrian) 11:48, 8. Feb. 2015 (CET)
I bin fia "Siid", wei ma des nit vawexln soit, midn englischn, slawischn, indischn und arabischn "sid" (vgl. Sid Meier, Sidney, Sidorenko, Sidi bel Abbes, Siddharta usw.). Weis em lang is. --Howan Hansi (dischkrian) 12:03, 8. Feb. 2015 (CET)
Stimmt. Bei "Siad" gibts de Gfoar, bei "Siadamerika" net. --Joe Watzmo (dischkrian) 12:35, 8. Feb. 2015 (CET)
In meim Dialekt (mingarisch, buachama brucker Dialekt) sog i "siadn" fia "sieden" (kocha). Fia "Im Süden" sog i "Im Siidn" (oiso mit am langa i). Wenn nachha no wos kimmt wia z.B. bei "Südamerika" sog i "Sidamerka" (oiso kiarza wia bei "Siidn"). Des is glaab i im hochdaitschn aa raso (Süden => [Süüden], Südamerika => [Südamerika])?? --Buachamer (dischkrian) 15:54, 8. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt Wead vo mia in dea Woch ealedigt. Siadamerika - Siidamerika, Sidafrika - Siidafrika usw.; in Siidamerika isas "i" zwor a weng kiaza wia in Siidn, owa imma vui länga wia in Sidney. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:46, 9. Feb. 2015 (CET)
Bei Sidney ist es tatsächlich noch a bisserl kürzer. Ich würde nur das "ii" kennzeichnen wenn es besonders lang ist oder von der hochdeutschen Buchstabenlänge abweicht und bei Südamerika oder "Sidamerika" ist der Laut gleich lang/kurz (im einen Fall halt ein ü und im anderen ein i). Bei Sidney ist der Laut besonders kurz und das "d" ist schon härter oder kürzer (da würd ich schon eher [Sitnej]oder [Siddney] wie ein [Sidnej] sprechen).
Auf der einen Seite will man keine Sonderzeichen z.B. für ein helles a und auf der anderen Seite will man Buchstabenlängen kennzeichnen, die im Hochdeutschen genauso üblich sind (beim einem halt mit "ü" und beim anderen mit "i"). Da wär ich eher dafür die hellen a-Laute zu kennzeichnen, da die "a" Laute im Bairischen stärker vom Hochdeutschen abweichen. Ich perönlich würde "Sidamerika" schreiben. Ich will mich wegen der Sache nicht streiten sondern nur nochmal meine Gedanken dazu schreiben. --Buachamer (dischkrian) 11:08, 10. Feb. 2015 (CET)
vgl. Holder in unsara Schwester Wiki: Siidwalserisch usw. usf. --Joe Watzmo (dischkrian) 12:01, 10. Feb. 2015 (CET)
Eigentlich wollte ich es darauf belassen. Jetzt hab ich aber gesehen, dass Sidtiroul auch Siidtiroul geworden ist. In der Schwesterwiki steht: https://als.wikipedia.org/wiki/Tirol => Sidtirol im Artikel selber wird es dann sogar mit "ü" geschrieben. Es wird aber auch anderweitig im Netz so geschrieben https://sidtiroul.wordpress.com/2007/06/07/hello-world/ . In meinen Ohren hört sich Siidtiroul falsch an. Für Südamerika mag das mit "ii" noch irgendwie gehen (da ist es mir auch "wurrschd") aber bei Siidtirol widerstrebt mir das. Ich persönlich würde das "i" da kurz sprechen und ich würde nur Besonderheiten kennzeichnen da wo wirklich ein langes "ii" gesprochen wird. Besonders interessant sind solche Laute dort, wo sie im Hochdeutschen nicht vorkommen z.B. z.B. "da Diisch" aber "zwoa Disch". Hier sieht man auch, dass man schauen muss wo man das "ii" ersetzt. Beim Wort "gwiiß" wär das "ii" auch interessant, da es dort auch vom Hochdeutschen abweicht. Meine Bitte wäre bei so globalen Ersetzungen ganz vorsichtig vorzugehen und bei Südtirol würd ich es zurückändern genauso wie bei "siidboarisch". Es ist klar, dass das der weiche Konsonant "d" das "i" davor etwas länger macht wie bei einem harten Konsonant "t". Deswegen wird das "i" noch lange nicht lang gesprochen wie bei "Diisch" oda "gwiiß". Es tut mir leid, dass ich die Diskussion wieder aufgreife, aber das "verschlimmbessert" aus. ;) --Buachamer (dischkrian) 19:36, 20. Feb. 2015 (CET)
Bei der ganzen Geschichte ob lang oder kurzes "i" hängt es ab, welcher Teil des Wortes betont ist. Wenn ich bei "Südbairisch" das "Süd" betonen würde, dann würde das "ü" lang werden. Möglicherweise gibt es da verschiedene Aussprachen. In meiner Aussprache ist das "Süd" oder "Sid" bei "Sidtiroul" und bei "Sidboarisch" nicht besonders betont und wird kurz gesprochen. In der Alemannischen Wiki gibt es sehr verschiedene Schreibweisen (Sid, Siid ...) die sich offenbar an der Aussprache der Leute orientiert. Wenn wir die alemannische Wiki als Vorbild nehmen, dann sollten hier auch verschiedene Schreibweisen erlaubt sein. Ansonsten wär ich dafür, dass man zumindest Siidtiroul wie in der alemannischen Wiki und wie sonst im Internet mit einem kurzen "i" schreibt. Es schaut mit "ii" nicht nur komisch aus, sondern wäre in meinem Dialekt auch falsch und unpassend. Wenn Ihr wollts, dann schreib ich den Hartmann aus Südtirol an und frag bei ihm nach. Was haltets Ihr davon? Apropos, es geht mir hier nicht ums Recht haben oder kriegen, sondern um das was wirklich passend ist. Ich brauch in der bar Wiki kein Recht kriegen. Es sollte aber passen was da gemacht wird und möglichst gut die gelebte Sprache abbilden. --Buachamer (dischkrian) 22:25, 23. Feb. 2015 (CET)
Es geht hier vornehmlich nicht um die Aussprache, sondern um eine möglichst einheitliche Schreibweise der Bairischen Sprache. Das "Siid" haben wir verabschiedet und das ziehen wir jetzt durch. Dazu muss jetzt auch niemand gefragt werden, ob man das jetzt extralang, lang oder halblang ausspricht.
Ich finde die Schreibweise mit ii alleine schon deshalb gut, weil es das i gegenüber dem ü hervorhebt; wo doch immer mehr Leute auch im Boarischn "Süd" sagen (selbst kompetente Bairischprecher wie Howan Hansi und Oidabeda - siehe oben).
Da es eine eindeutige und einzigartige Buchstabenkombination ist, kann das Siid jederzeit auch wieder per Bot-Knopfdruck zurückgenommen werden. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:42, 24. Feb. 2015 (CET)
Es geht doch hier darum, dass wir die Bairische Sprache mitsamt ihrer Aussprache möglichst gut und wahrheitsgetreu abbilden und nicht um eine zweites normiertes Standarddeutsch/bairisch zu bekommen vor allem wenn die Schreibweise auf eine falsche oder regional unübliche Aussprache hindeutet. Es geht hier offenbar wieder eher um etwas durchzusetzen egal was ich für Argumente bringe. Hier hätte man ohne weiteres etwas nachforschen (oder mich nachforschen lassen) können. Wenn sich herausstellt, dass die mehreren Südtiroler ein langes "ii" sprechen, dann bin ich für langes "ii" wenn aber ein langes "ii" für die Aussprache untypisch ist, dann bin ich schon dafür entsprechend der Aussprache "Sidtiroul" zu lassen. Die bisherigen Autoren haben sich ja vielleicht was dabei gedacht (zumal es im Internet auch schon Sidtiroul heißt).
Zum Standarddeutsch: Es wäre in dem Fall aus Eurer Sicht natürlich ein Standardbairisch, aber warum wollen wir das "Bairisch" überhaupt schützen? Ich kenne Eure Beweggründe nicht. Mein Beweggrund ist, dass es ein Stück über Jahrhunderte gewachsene Kultur ist, die mir wichtig ist und mit der ich aufgewachsen bin. Mein Wunsch ist es, dass diese unsere Sprache nicht aufgegeben wird. Mit Sorge sehe ich wie viele Leute immer mehr aus dem genormten Deutschen von der Aussprache wie auch von der Wortwahl übernehmen. Wieviel Bayern sagen noch "zwoarazwanzk" für 22. Auch die süddeutsche Form "zweiundzwanzik" ist schon selten. Es kommen dann so "schöne" Mischformen wie "zwoarazwanzichch" usw. weil man ja die genormte Aussprache in den Medien ständig hört. Die süddeutsche Ausspracheform wie "Könik Ludwik" geht verloren und wird durch das genormte dudensprachliche "Könich Ludwichch" usw ersetzt. Die genormte Aussprache welche die Rundfunkräte aufgrund des Aussprachedudens den Rundfunktsprechern aufzwingen zersetzt die süddeutsche Aussprache. Die Normierungswut scherrt sich nicht um gewachsene regionale Aussprachegewohnheiten. Mir kommt vor, dass es einigen ganz recht gewesen wäre, wenn durch die Normierungen die Dialekt- oder Sprachgruppen wie z.B. das Bairische verschwunden wären. Und was passiert jetzt in unserer Bairischen Wiki. Man führt zum Schutze der gewachsenen Sprache Normierungen ein, die sich genau um diese gewachsene Sprache (mitsamt ihrer Aussprache) nicht kümmert. Man sagt "wir haben das beschlossen und so ziehen wir das durch". Geht es Euch darum die gewachsenen Sprachbesonderheiten soweit diese noch existieren zu erhalten, oder geht es Euch um Macht und Ansehen nach dem Motto "Wir sind die Mehrheit, wie schaffen an und wir bestimmen wie bairisch sein soll und beschließen Normierungen"?
Zum Zeichen setzen gegen das hochdeutsche "ü": Das sehe ich prinzipiell gut. Das sollte aber passend zur regional üblichen Aussprache passieren. Wenn die Südtiroler dann ein für sie komisches "Siidtiroul" sehen und sich mit der Schreibweise gar nicht identifizieren können sondern es verhunzt oder abschreckend sehen, dann haben wir nichts gewonnen, ganz im Gegenteil. Meiner Meinung soll der Leser sagen "Dees is guad gschrim. So daat i's aa song" und vielleicht auch noch "Aso kenn i's vo friara" aber nicht "wos soin dees sei" oder "aha, dene gääts um a komisch normierte Schreibweis fast wia im Deitschuntaricht und de Mehrheit vo dene schafft o..". Ihr habt's es in der Hand. Wenns Euch um Macht geht und ums Anschaffen, dann nur weiter so. Ich distanzier mich davon. --Buachamer (dischkrian) 14:23, 26. Feb. 2015 (CET)
Der Haow hat einen Großteil der südtiroler Artikel geschrieben. Wäre es denn so schlimm wenn ich bei ihm nachfragen würde? --Buachamer (dischkrian) 14:33, 26. Feb. 2015 (CET)

Neiche Kat ?[VE | Weakln]

I mechat a Schippl neiche Artikln aulegn mid de "Sogn aus Wean" (z.B. Da_Basilisk_in_da_Schönlaterngossn_(Wean)). Jetzan is des jo ka Literatua, ka Meachen, ka Brauchtum und a Mythologie is aa ned. Nachdem soichane Sogn jo aa vo woandas herkumman kenntn, stöllat i ma sowas vua wia "Sogn (Wean)", wäu do kennz daun a "Sogn (Owaestarreich)" ezetara gem, und es waa a schene Urdnung. Oba i hättat do no gean a boa aundare Meinungan --RobTorgel (dischkrian) 08:14, 10. Feb. 2015 (CET)

PS: Siachi grod, doss beim Da liawe Augustin is scho de Kat "Sagen aus Wien" dabei, olladings oissa Rota. Dabei is des jo a Grenzfoi, wäu da Augustin woa jo röölle Peason, eignlich kaa Sogn. is oba aa wuascht --RobTorgel (dischkrian) 09:01, 10. Feb. 2015 (CET)
Da Augustin wor a reale Peason, owa de Gschichtn um eam san teiweis a Sog, bsundas dee mid da Leichngruam (wei de gibts in England usw aa).
Soweits sinnvoi is an de.wp orientian, in da Regl im ANR aa deitsch, wei so praktischaweis de Kat oft glei aus an deitschn Artike iwanumma wean kina (mia ham im ANR boarische Kat nua fian Spoat freigem; dea deas pflegn woit, is nacha glei vaschwundn). Im TEXT NR probian ma de Kat amoi boarisch (wei do weads aa ned so vui gem).
De Kat waan dementsprechend:
Sagen, Legenden [gibts scho] // Sage (gibts aa scho) // Kategorie:Sage aus Österreich // Sage aus Wien
--Joe Watzmo (dischkrian) 09:23, 10. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt De Kategoriina san oglegt. --Joe Watzmo (dischkrian) 09:36, 10. Feb. 2015 (CET)
Supa. Oba mid da "Kategorie:Sage aus Österreich" kumm i irgandwia ned zrecht. Aanaseiz gibzsas, oba waun i s in Atike eineschreib, is rod ?
Wiad si klean, fias Easchte is ma ghoifn --RobTorgel (dischkrian) 11:07, 10. Feb. 2015 (CET)
Repariad. (Mei Chrome spinnt, des schreibt auf amoi an Mutantn-Doppepunkt, wo koa echte Doppepunkt is ːːːːːːˑ (deswegn hods des ned ois Kategorie, sundan ois Seintn oglegt ghobt) --Joe Watzmo (dischkrian) 11:36, 10. Feb. 2015 (CET)
Na, daunn haummas jo. Dabei, irgndwia hättat dea Basilisk eh zu an Mutantn dazubasst. --RobTorgel (dischkrian) 13:23, 10. Feb. 2015 (CET)

Literadua - Literatua[VE | Weakln]

Es wiad Literadua gschriem, owa Kuitua. Basst des zaumm? (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))

Naa, basst ned, hosd an Vuaschlog, Scharinga?
Es gibt a Iwaschriftnkonvention, dass ma "Literadua" schreim. Wann si de naxtn siem Dog a Meaheit findt, kunnt ma des aa wieda endan. In dem Foi iss mia wuascht wia mas schreim, Konsequenz is ma wichtiga.
I bin inzwischn fia "Literatua". --Joe Watzmo (dischkrian) 19:06, 14. Feb. 2015 (CET)
Leichte Tendenz zua Literatua, wei des a Grenzfoi is und im Zweife ko ma in da Nachn vo da deitschn Ortho bleim. --Howan Hansi (dischkrian) 12:20, 15. Feb. 2015 (CET)
Waun mi ois Weana aana frogat, sogat i "Litaratua". Wäu im Weanarischn is des easchte "a" gaunz deitlich a hööös "a". Und doss im bairischn des "t" a wengl waacha wiad, miassat a jeda Lesa noch aana Zeit aa so iwareissn. Und des Schriftbüüd mid an "t" is fia an Preissn eha des, wosa gwehnt is. Ea braucht weniga nochdenkn. --RobTorgel (dischkrian) 13:17, 15. Feb. 2015 (CET)
I bin fia Literatua. (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))
Literatua is fia mi aa io. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:14, 15. Feb. 2015 (CET)
I schreib oiwei Lidaradua, a "t" gibts bei mia quase im Sprochgebrauch ned, des is oiwei a "d". Beim schreim bau i as "t" grod dann ei wo ma se zweckstn lesn leichta duad bzw. wos eh ned so deidlich ausgsprocha wiad. Bei Lidaradua ligd hoid d Betonung auf olle zwoa "t". Eiso Literatua is fia mi scha gscheid weid entfernt vo dem wos i sog, spuid des a so a große roin ob iaz do Literatua, Lidaradua oda Litaratua stehd, wenna jeda woaß wos gmoand is? --Oidabeda (dischkrian) 21:52, 15. Feb. 2015 (CET)
pro Literadua, owa grouße Roin spuits net. --Schmei (dischkrian) 12:29, 17. Feb. 2015 (CET)

Peckn vs Oabeka[VE | Weakln]

Mia gfrein si sicha iwa an jedn Atike, des Peckn is oba scho voi-"redundant", wia de Gschtudiatn sogn datn. Is a recht kuarz. Mochma a Weidaleitung drausst ? --RobTorgel (dischkrian) 11:51, 14. Feb. 2015 (CET) PS: "Peckn" allaa, ohne Eia, find i aa ned optimal. Zumindest bei uns haasst des aafoch "picken", so wias Hendl "pickt". Zu dem Brauch söba sogt ma bei uns imma "Eiapeckn". --RobTorgel (dischkrian) 11:55, 14. Feb. 2015 (CET)

Wanns echt guade Dialektt san (und des is do da Foi), nacha duidn ma zwoa Versiona, de kiazare wead a Untaseitn. (Wia ma in Siidtiroi zua Oabegga sogt, woaß i ned. Oabeka kimmt ma aa ned recht koscha vua. Owa es san supa Dialekttautorn.) --Joe Watzmo (dischkrian) 19:11, 14. Feb. 2015 (CET)
Guat, oba an Hinweis ("Schau aa" oda sowas) soit ma eineschreim. Wegn "Begga"/"Beka" kaun i ned vüü sogn, des is meglichaweise im Nieda-/Obabairisch ned des Sööbe, in Tiroi isses woascheinlich a "-kh-" (do miassn de Stimmbandln richtig schoizn) --RobTorgel (dischkrian) 10:03, 15. Feb. 2015 (CET)
Guada Hiiweis, merci. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:42, 15. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:16, 15. Feb. 2015 (CET)

Koita Griag[VE | Weakln]

Schreibweis bessa: Koida Griag. Entlinkn. --Schmei (dischkrian) 12:44, 17. Feb. 2015 (CET)

äa ned, wei siso ned owei koid gwen gwen. zan koidn lewakaas koma scho koida lewakaaas song. scheena gruas --Mugglschoas (dischkrian) 11:14, 22. Feb. 2015 (CET)

Obacht: Begriffsklearungshiweis[VE | Weakln]

Vuasicht, Leitln: Des haasst "-hiweis" und ned "-hinweis". Waun i s siach, bessa i s eh aus, waun oba ned, schauts bled aus --RobTorgel (dischkrian) 10:46, 20. Feb. 2015 (CET)

Sauschädelstehlen[VE | Weakln]

Leida waass i ned sicha, wia de Steira dazua sogn, oba "-stehlen" sogn sicha ned, eha "-stöin" oda sowos. Hamma kaan Steira do ? --RobTorgel (dischkrian) 09:11, 26. Feb. 2015 (CET)

Es hod scho zwaa Steira do gem, owa des is laung hea. I maan, in da Noadsteiamoak song de im authentischn Dialekt "Sauschädlstöin", in da Siidsteiamoak "Sauschädlstöln (weus im Siidboarischn kaa L-Vokalisiarung gibt); "-stehlen" songs sicha ned. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:46, 26. Feb. 2015 (CET)
Blede Gschicht, wäu im Text is aa von "fladdern" de Red, des kummt ma eignlich eha weanarisch vur. Oba in de Städ, wiar in Graz, is des jo wieda aundas. Wos-waass-i --RobTorgel (dischkrian) 17:41, 26. Feb. 2015 (CET)
Des is Siidboarisch an da Grenz zum Siidmiddlboarischn (Siidsteiamoark). Dea Artike is ned schlecht. Im Lemma hod a Austrodeitsch gschriem, im Text hod a stod "stehlen" "stölln" gschriem. I bin fias Vaschiam auf "Sauschädlstöln".
Ad weanarische Duachmischung: Dass des Weanarische/Niedaöstareichische (Qualtinger, Ambros, Artmann, Jandl, Mundl :) in ganz Östareich und driwa ausse an Einfluss ghobt hod und hod, muaßt hiinehma, Rob ;) Wobei fladdern in dem Foi a Bledsinn is, so wia stölln, wei dea Vokai mid Sichaheit in dem Foi eha lang is, oiso fladan und stöln. Owa insgsamt is dea Artike a rechts guad Boarisch und schitznsweatǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 19:20, 26. Feb. 2015 (CET)

Vorlag:dialekt-oben[VE | Weakln]

Do soitaz scheinboa "Süd-" haassn. Ändan ma de Vurlog oda de Vawendung davo ? --RobTorgel (dischkrian) 09:30, 26. Feb. 2015 (CET)

Jo, des enda i in de naxtn Dog. --Joe Watzmo (dischkrian) 19:34, 26. Feb. 2015 (CET)

"y" fia "i"[VE | Weakln]

Waass ned: bei Pongaurisch und a woandas wiad des "y" fia des "ü" vawendt. Oisa "Sydbairisch". Loss ma des, wäus a eigana Dialekt is oda wia moch ma des ? Kaunn ma vurstöön, doss i eich schee laungsam am Zaaga geh mit meina Wuchtln, oba i hättats hoit gean einheitlich, durtn, wos geht --RobTorgel (dischkrian) 09:52, 26. Feb. 2015 (CET)

Des hod, deng i, nix mid Pongauarisch z duan, des is a individuölle Schreibweis, de wos fia mi kaan Sinn mocht und de ma ändan soitn. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:48, 26. Feb. 2015 (CET)
Guad, waunis siach ois "Syd-", kaunis jo auf "ii" ausbessan. Soi ma des generöö fia olle "ü" mochn ? --RobTorgel (dischkrian) 17:44, 26. Feb. 2015 (CET)
Des "y" stod "i" brauchma jednfois garantiad ned, des konst genaräi imma endan (ausgnomma in de zwoa Artiken in und iwa de sogn. "Buechsproch", de wo mid Sprochbabbal markiad san). Aus "Syd-" konst sicha "ii" mocha, dito bei "Süd".
(Im zwoatn Tei vo deina Aussog woaß i ned ganz genau, ob si des auf "Süd" oda genaräi aufs "ü" beziagt. Wei, des woaßt jo sicha eh, dass a deitsches "ü" im Boarischan a "ia", a "i" oda a "u" sei ko.) --Joe Watzmo (dischkrian) 19:07, 26. Feb. 2015 (CET)

@RobTorgel: Vo am Zaaga geh, ko koa Red ned sei. I finds supa, dass du an frischn Wind in de QS bringst. Merciǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 19:23, 26. Feb. 2015 (CET)

Genetiv / Genitiv[VE | Weakln]

Kollegn, wia moch ma des ? Ich siach (fost?) iwaroi "Genetiv", des is oba laut Duden.de vaoited und soitad "Genitiv" haassn. Mi sööba haums bei da deitsch Wiki aamoi min nossn Fetzn gjauggt, wia i min Genetiv min "e" daherkumman bin.

  1. is uns wuascht. mir samma mir.
  2. uijegal, des miass ma ausbessan.

waun 2), is des aa Hockn fia aan Bot ? I hob oba noned gschaut, wia oft des insgesaumt vuakummt. --RobTorgel (dischkrian) 14:25, 1. Mea. 2015 (CET)

Des san scheinboa goa ned so vüü. I wias mid da Haund ausbessan, damid uns ned irgndwaun aana aufblaadlt mid dem Schmäh: Mir redn Bairisch, wäu ma Deitsch eh ned gscheid kennan :-) --RobTorgel (dischkrian) 14:54, 1. Mea. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt wauns woa is, hob i olle darennt --RobTorgel (dischkrian) 15:06, 1. Mea. 2015 (CET)

Endsilbe "-ben"[VE | Weakln]

Wäus ma aufgfoin is: Im Weanarischn isses a so: Aus aana Endsüüm „-ben“ vaschwind jo des „e“. Des „-bn“ foit daunn zamm auf a „m“. Ossa „gem“ (geben) „schreim“ (schreiben).[1] Des haasst, des "b" is komplett und definitif weg. Jetzan de Frog: Is des aa bei eich aso, oda bleibt vo dem "b" no wos iwa ? äussa haasst bei eich „gebm“ (geben) und „schreibm“ (schreiben) ? Im Moment is des a bissl duachwoxen, amoi aso, daun aso. --RobTorgel (dischkrian) 16:54, 1. Mea. 2015 (CET)

Mia soitn voalaifi boads zualossn, d.h. "gebn" (ned unbedingt "gebm", owa aa akzeptabl) und "gem". "Gebn" is leichta zum Lesn (und etymologisch sinnvolla; "bn" is nach hoid wia "m" z lesn), "gem" entspricht da Aussproch (aa im Westmiddlboarischn). Dass des duachaus recht sinnvoi sei ko, en stumman Buachstom drin z lossn, siegst an "Foarbn" (Farben) oda aa bei "Vial" (dt. Viertel), do bin i ganz kloar fia "Viadl". I kunnt ma voastäin, dass ma bei bestimmtn Weatan de vakiazte Variantn heanehma (wenn si de meah oda wenga ois Schriftbuid duachgsetzt hod) und bei andan Weatan, de Version mid an stumman Buachstom. Do muaß ma ned unbedingt ois iwa oan Kamm schean. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:55, 2. Mea. 2015 (CET)


Auwiesen (Linz)[VE | Weakln]

Es soitad si a Linza odar aa aundara Owaestareicha den Artike amoi anschaun, ob des ois so stehnbleim kau. Zitat: "[...]a relativ unsichere Gegend is, wos imma wieda zu Schlägereien und Körperverletzungen[...]". Enziklobedisch is des ned --RobTorgel (dischkrian) 13:54, 3. Mea. 2015 (CET)


Fuaßnotn[VE | Weakln]

  1. Max Mayr Das Wienerische. Art und Redensart Amalthea Verlag 1980 S.87