Hekate

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Hekate, neoklassische Zeichnung noch an Original aus da hellenistischn oda remischen Antike
Hekate, de dreifoitige Geddin (William Blake, 1795)

Hekate (griachisch Ἑκάτη) is in da griachischen Mythologie de Geddin vo da Zaubarei, vom Spuk, vo da Doudnbeschwerung, vo de Wegkreizunga, de Schwejn und Ibageng, vo da Vawandlung und de Wochtarin vom Zuagang zua Untawäid. Se is de Vamittlarin zwischn de Wäidn und wead oft dreifoite dorgstejt (vgl. Wegkreizunga).

De Hekate wor uaspringle z Kloaasien dahoam und wor do a oide vorpatriachale Ead- und Sunnageddin, a Magna Mater. Im 7. oda 8. Jh. v. Chr. is se in de griachische Religion afgnomma wor und hod do a geringare Roin gspuit. Se is do meara gfiacht ois vaeat worn und wor vor oim de Geddin vo de Hexn und Zaubara.[1]

Kristndum und Neiheidndum[VE | Weakln]

Im middloitalichn Kristndum is de Hekate demonisiat worn und zan Inbegriff vo da dunklan Magie worn. Im Neiheidndum (Neopaganismus) wead ia Kult heit wiedabelebt und se wead ois Geddin vo da Weisheit und Vawandlung vor oim vo neien Hexn vaeat.

Literadua[VE | Weakln]

  • Thomas Lautwein: Hekate, die dunkle Göttin. Geschichte und Gegenwart. Edition Roter Drache, Rudolstadt 2009, ISBN 978-3-939459-21-7
  • Robert von Rudloff: Hekate in Ancient Greek Religion. Horned Owl Publishing, Victoria (BC) 1999, ISBN 978-0-9696066-8-0

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Hekate – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Thomas Lautwein: Hekate, die dunkle Göttin. Geschichte und Gegenwart. Edition Roter Drache, Rudolstadt, 2009, ISBN 978-3-939459-21-7.