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Af dera Seitn konst Artiklfaila eintrogn.

Artikl, wo ibaorbat wean soin:
z.B. weis z kuaz san, weis koan Beleg ogfiat ham, weis foische Ogobm enthoidn...

Dazua im Artikl de Vorlog einbaun. Beispui:

{{subst:QS|Dei Grund -- ~~~~}}

Wen a Artikl iwaorbat is, nacha lescht de QS-Vorlog im Artikl und vawendst af dera Seitn de Vorlog zum Ealedigt-Markian:

:{{Eal.}} --~~~~

Oidstoazeit[VE]

Boarischa schreibn, Beleg usw. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:04, 29. Jen. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Groweda (dischkrian) 14:08, 28. Jul. 2015 (CEST)

Literadua - Literatua[VE]

Es wiad Literadua gschriem, owa Kuitua. Basst des zaumm? (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))

Naa, basst ned, hosd an Vuaschlog, Scharinga?
Es gibt a Iwaschriftnkonvention, dass ma "Literadua" schreim. Wann si de naxtn siem Dog a Meaheit findt, kunnt ma des aa wieda endan. In dem Foi iss mia wuascht wia mas schreim, Konsequenz is ma wichtiga.
I bin inzwischn fia "Literatua". --Joe Watzmo (dischkrian) 19:06, 14. Feb. 2015 (CET)
Leichte Tendenz zua Literatua, wei des a Grenzfoi is und im Zweife ko ma in da Nachn vo da deitschn Ortho bleim. --Howan Hansi (dischkrian) 12:20, 15. Feb. 2015 (CET)
Waun mi ois Weana aana frogat, sogat i "Litaratua". Wäu im Weanarischn is des easchte "a" gaunz deitlich a hööös "a". Und doss im bairischn des "t" a wengl waacha wiad, miassat a jeda Lesa noch aana Zeit aa so iwareissn. Und des Schriftbüüd mid an "t" is fia an Preissn eha des, wosa gwehnt is. Ea braucht weniga nochdenkn. --RobTorgel (dischkrian) 13:17, 15. Feb. 2015 (CET)
I bin fia Literatua. (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))
Literatua is fia mi aa io. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:14, 15. Feb. 2015 (CET)
I schreib oiwei Lidaradua, a "t" gibts bei mia quase im Sprochgebrauch ned, des is oiwei a "d". Beim schreim bau i as "t" grod dann ei wo ma se zweckstn lesn leichta duad bzw. wos eh ned so deidlich ausgsprocha wiad. Bei Lidaradua ligd hoid d Betonung auf olle zwoa "t". Eiso Literatua is fia mi scha gscheid weid entfernt vo dem wos i sog, spuid des a so a große roin ob iaz do Literatua, Lidaradua oda Litaratua stehd, wenna jeda woaß wos gmoand is? --Oidabeda (dischkrian) 21:52, 15. Feb. 2015 (CET)
pro Literadua, owa grouße Roin spuits net. --Schmei (dischkrian) 12:29, 17. Feb. 2015 (CET)

Obacht: Begriffsklearungshiweis[VE]

Vuasicht, Leitln: Des haasst "-hiweis" und ned "-hinweis". Waun i s siach, bessa i s eh aus, waun oba ned, schauts bled aus --RobTorgel (dischkrian) 10:46, 20. Feb. 2015 (CET)

Vorlag:dialekt-oben[VE]

Do soitaz scheinboa "Süd-" haassn. Ändan ma de Vurlog oda de Vawendung davo ? --RobTorgel (dischkrian) 09:30, 26. Feb. 2015 (CET)

Jo, des enda i in de naxtn Dog. --Joe Watzmo (dischkrian) 19:34, 26. Feb. 2015 (CET)

Weinmischdranggl[VE]

Jetzan is ma des scho efta aufgfoin. Äussa, im Ostmittlbairischn (weanarisch) is es definitif a so, doss bei "mein", "sein", "dein", "Wein" des "n" ned gsprochn wiad. Do haasst des "mei", "sei", "dei", "Wei". Is des bei de aundan Bairisch aundas ? gibts da Kwöön ? --RobTorgel (dischkrian) 11:25, 6. Mea. 2015 (CET)

  •  Mauriz Schuster, Hans Schikola: Das alte Wienerisch. Deuticke Verlag, Wien 1996, ISBN 3-216-30210-5, S. 240.
Iwaroi im klassischn (Middl-)Boarischn "mei, sei, dei, Wei" (ausgschprocha "meiñ" usw., "n" praktisch nit z hean, nua a Nasaliarung).
Des is oisso nua a Frog vo da Schreibweis. Bei "Wein" wead in da Schreibweis, glaub i, efta a Ausnahm gmocht (aa vo mia), wei im Westmiddlboarischen "Wei" (Weib und Wein hoaßt, natiale a weng andas ausgschprocha "Wei" und "Weiñ).
--Howan Hansi (dischkrian) 07:14, 7. Mea. 2015 (CET)
Äussa, a Regl, noch der a "b" irgndwaunn wegfoit, muass i suachn, bin i neigierig. Wo hast denn des glesn ? --RobTorgel (dischkrian) 09:35, 7. Mea. 2015 (CET)
Da Hansi hod jednfois recht. I kenns aa, ohne dass is des vuahea glesn häd. Es gibt im Westmiddlboarischn aa de Variantn "Weib". Hiazt howi nochgschaugt: Es stähd jednfois in diversn boarischn Weatabiachln [1], aa in druckdn. --Ehgadn (dischkrian) 11:02, 7. Mea. 2015 (CET)
Regl ken i koane, owa des "b" am Schluss vaschwindd im Boarischn efta, deng i: zB gibts nem "hob" aa "ho" (habe/hab) [2][3]. Da Nuzza Groweda (schaug aa as Biidl auf da Nuzzaseitn) kunnt vamuatle dazua aa wos beidrong, wei i glaub, des is a oids Woat fia "grobs Weda" (grobes Wetter) auf deitsch Scheißwetter ;)
No wos: I deng sogoa, dass des im klassischn, äitan Boarisch imma Wei ghoaßn hod und nia nit Weib so wia aa ho stod hob. I find Wei aa desweng bessa, wei Weib im Breissischn a Schimpfwoat woan is und Weib desweng aa ausn boarischn Schprochschozz vaschwindd, Wei lossad si eha wiedabelem ois Weib :) --Howan Hansi (dischkrian) 11:43, 7. Mea. 2015 (CET)
Min "ho" muasst aufpassen: Des kummt ned vo "hob" sondan von "hãn". --RobTorgel (dischkrian) 14:02, 7. Mea. 2015 (CET)
Naa. "han" hod mid "ho" nix z doa und wead aa ned "hon" aussprocha. vgl. aa Boarische_Grammatik_(Verbn)#Gegnwart
I hob/i ho (ich habe). Mia san/mia han (wir sind). Se san/se han (sie sind). --Ehgadn (dischkrian) 08:07, 8. Mea. 2015 (CET)
"gits" gibts im Boarischn aa nem "gibts" --Howan Hansi (dischkrian) 08:56, 8. Mea. 2015 (CET)
Guat, i wia mi bessan. De eignliche Frog woa oba, wia des min "Wei(n)" is. Offnboa is des min "Wein" im Bairischn irgnwia aundas, wäu mas mit "Weib" vawexln kennt. "Wei, Wei und Gsaung" schauat jo bled aus --RobTorgel (dischkrian) 10:36, 8. Mea. 2015 (CET)
jau schoasweda Hansi --Groweda (dischkrian) 10:43, 8. Mea. 2015 (CET)
Rob, midn Wei(n) hosd voikommen recht. Des is a reine Wiikia vo mia, dass i des mid "n" schreib. Wia gsogt, weng Wei(b). Wann des jemand bei meine Artike ausbessad (vo Wein auf Wei) hobi koa Problem damid. --Howan Hansi (dischkrian) 11:14, 8. Mea. 2015 (CET)
Du, i wüü do ned in deine Text umgrowln. Mei "Problem" is, doss irgndwos mid "wein" in mein Umfööd hoit recht heifig is (Owoi i sööba vüü liaba a Bia sauf). Bled is zum Beispüü, doss in da Grafik vo Niedaestareich "Weinviadl" steht, und des kaunn i logo ned ändan. --RobTorgel (dischkrian) 11:33, 8. Mea. 2015 (CET)

Bin fia Vaschiam auf Weimischdrangl. --Ehgadn (dischkrian) 12:23, 8. Mea. 2015 (CET)

Waunns no wem intaressiat: Lt Ludwig Merkle, Bairische Grammatik S 19 is des aso: waunn a "n" odaraa "m" weggafoit, wiad des "ei" stoak nasaliat, sunst ned.

  • Deswegn wiad "Wein"-->"Wei" nasaliert
  • und "Weib"-->"Wei" ned.

Des kaunn ma hoit ohne an diakritischn Haxn (Tüde) ned schreib. Oba aussa "Wein"/"Weib" hab i dawäu no ka Beispüü, wo a Vawexlnungs-gfoah besteht. --RobTorgel (dischkrian) 15:45, 13. Jun. 2015 (CEST)

Hööngebiag[VE]

In dem Atikl san de Schreibweisn recht gmischt. Höö- / Höön- Güpfü / Güpfi etc. Haumma no wem, dea guat "Hausrukviatlarisch" kau ? Oda wenigstns bessa wiar i ? --RobTorgel (dischkrian) 11:08, 3. Apr. 2015 (CEST)

Bronzezeit[VE]

z kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:53, 7. Apr. 2015 (CEST)

Eichenau[VE]

z kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:18, 21. Apr. 2015 (CEST)

Servus Ferdl, wenns Recht is daat i do gern schaung, dass i den Arikl iwa Eichenau a "bissal" ausbau. --Buachamer (dischkrian) 08:31, 1. Jul. 2015 (CEST)

Buach der [...][VE]

Hoitaus !!!!! des warat a Genitiv und den hamma ned !!!! Entweder Standarddeitscht oda "Buach von de [...]" --RobTorgel (dischkrian) 08:50, 1. Mai 2015 (CEST)

ps i siach grod, de Atikln san scho recht oid. Trotzdem, do miaß ma wos tuan, des is jo a totala preissismus, waun des wea siacht !

pps: Now wos: waunns um Leit geht, haaßts eignlich "Dem Samuel sei Biachl" (oisa umdraht)

  • De Saatn vo da Gitarr (Sochn)
  • dem Franz sei Oide (Leit)

--RobTorgel (dischkrian) 08:57, 1. Mai 2015 (CEST)

Geb da Rechtǃ
Waa bei de Bibelgschichte eha fias deitsche. Mischmasch is jednfois a Bledsinn. --Joe Watzmo (dischkrian) 09:17, 1. Mai 2015 (CEST)
Jo, i maan, deitsch waa do des gscheidaste. wauns um der Religiaun geht, loßt a da Baya im hintastn Toi noch *g* --RobTorgel (dischkrian) 09:32, 1. Mai 2015 (CEST)

Bedazhausn[VE]

z kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:32, 20. Jun. 2015 (CEST)

Des mim "z" vasteh i ned. Des miassad si jo auhuachn wia "tz" oda "ts". Waa des ned bessa "Bedashausn", oiso mid "s" ? --RobTorgel (dischkrian) 12:02, 20. Jun. 2015 (CEST)
Ja, mit am "s" waars glaab i bessa. Gheart hob i den Nama bishea nur mit "s" oiso "Bedashausn". 's Hauptproblem is freile dass da Artikl z'kurz is. --Buachamer (dischkrian) 08:35, 1. Jul. 2015 (CEST)
I hob easchtamoi vaschom. Ausbaun tanma hoid schee laungsam --RobTorgel (dischkrian) 09:19, 1. Jul. 2015 (CEST)
Robert, i werd vasuacha da weidezumforschn. Dass i' de Aussproch ned kenn hoaßt leida no nix. Freile waar i schon a boor Moi z'Bedashausn oba wiavui oide Bedashausa trifft ma scho. Seit dem 80ga oda 70ga Joor san a Haufa Leit auf Minga zong. Des guit aa fia olle Orte de an da S-Bon ling. Do hot ma mit 100 neie Haisa higstoit ... und kemma san Leit aus ganz Deitschland. --Buachamer (dischkrian) 09:58, 1. Jul. 2015 (CEST)

Bundesstroß 20[VE]

z kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:40, 20. Jun. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Groweda (dischkrian) 09:21, 25. Jul. 2015 (CEST)

Boud Goschdei[VE]

I muaß des noamoi in Zweife ziang. I hob mas Salzburger Ortsnamenbuch im Antiquariat kafft. Do steht klipp und kloa fia Gastein (Bad Gastein, Dorfgastein etc.) im Dialekt Gostain bzw. in insara Schreibweis Gostein. Es wead gsogt, dass an Weiler "Gastein" in da Gmoa Nußdorf gawad, dea dad im Dialekt "Goschdai" hoassn, owa den deafad ma nit vawexln mid Gastein/Gostain. --Howan Hansi (dischkrian) 09:37, 13. Jul. 2015 (CEST)

Wann des so drinstähd, soit ma des ändan. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:25, 14. Jul. 2015 (CEST)
Vialeicht soit ma des in dem Foi mid "ai" schreiben, damid mas ned mid Stein/Stoa vawexlt. --Ehgadn (dischkrian) 08:41, 14. Jul. 2015 (CEST)
Ich hab mal im Wenkeratlas nachgeschaut. Dort steht "Goåschtein" für den Ortsnamen. Allerdings ist der Wenkerbogen durch den Lehrer ausgefüllt worden, der aus Salzburg gekommen ist. Nach einem Einfluss aus Salzburg Stadt schaut die Form aber nicht aus. Ich denke man sollte bei der Gemeinde nachfragen wie es wirklich heißt bevor man es umändert weil es einem komisch vorkommt. --Buachamer (dischkrian) 18:32, 14. Jul. 2015 (CEST)
Gute Idee, kannst Du dort nachfragen? --Holder (dischkrian) 18:36, 14. Jul. 2015 (CEST)
Gut, mach ich. --Buachamer (dischkrian) 18:46, 14. Jul. 2015 (CEST)

Wenn das geändert wird, dann nicht deswegen, weil es irgendeinem "komisch vorkommt" Buachamer, sondern weil es im Salzburger Ortsnamenbuch steht, das möglicherweise vertrauenswürdiger ist als der Wenkerbogen und eventuelle Privatrecherchen. Wir werden das abwägen. --Joe Watzmo (dischkrian) 19:32, 14. Jul. 2015 (CEST)

Hm, ich zitiere mal Thomas Lindner, den Vorsitzenden der Salzburger Ortsnamenkommission (SONK) [4]:
Als erste systematische Zusammenfassung der bis dahin eher vereinzelten und qualitativ unterschiedlichen Forschungsarbeiten zur Salzburger Toponymie ist Franz Hörburgers Salzburger Ortsnamenbuch zu sehen, das nach dessen Tod in der Endredaktion durch Ingo Reiffenstein und Leopold Ziller im Jahre 1982 erschienen ist. Dieses monographisch aufgebaute Buch stellt bisher das einzige Nachschlagewerk zu den Salzburger Ortsnamen dar, kann aber vor allem wegen der unzureichenden quellenmäßigen Absicherung nicht den heutigen Anforderungen an ein historisch-etymologisches Namenbuch gerecht werden. Eine etymologische Deutung findet sich einerseits nicht für alle hier enthaltenen Namen, und andererseits sind die genannten Etymologien (nicht zuletzt infolge der ungenügenden Einbeziehung historischer Belege) teilweise zu korrigieren bzw. zu präzisieren.
Viel vertrauenswürdiger als der Wenkerbogen scheint das auch nicht zu sein ...
Buachamer, kannst Du am besten auch dort bei diesem Ortsnamen-Projekt am Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika anfragen, vielleicht haben die eine wirklich glaubwürdige Angabe. --Holder (dischkrian) 20:19, 14. Jul. 2015 (CEST)
Ich glaube zwar, dass es Boud Goschdei heißt, aber...
So ein Diffamierungszitat in diesem Zusammenhang zu bringen, ist jedenfalls schlechter Stil von Holder, weil es in dem Zitat um etymologische Quellen geht und nicht um Dialektbezeichnungen.
Zum Buachamer sage ich nur "Gaschtoa", das hatte er mitzuverantworten.
--Schmei (dischkrian) 01:03, 15. Jul. 2015 (CEST)
Diffamierungszitat? Schlechter Stil? Nun, lieber Schmei, Wissenschaft, gerade Sprachwissenschaft, besteht immer auch aus einer kritischen Auseinandersetzung mit Quellen. Diese Einschätzung des Salzburger Ortsnamenbuches stammt nicht von mir, sondern vom Vorsitzenden der Salzburger Ortsnamenkommission. Ich habe das Buch nicht vorliegen, ich kann dementsprechend nicht beurteilen, ob die Dialektangaben glaubwürdiger sind als die Etymologien, die offenbar nicht gut sind. Deswegen habe ich vorgeschlagen, dass noch bei der SONK nachgefragt wird, statt sich auf Angaben aus der Ortsverwaltung zu verlassen.
Aber mir ist schon klar, um was es hier in der Diskussion eigentlich mal wieder geht hier. --Holder (dischkrian) 05:53, 15. Jul. 2015 (CEST)
Muss es denn gleich in persönliche Angriffe und Vorwürfe übergehen? Vielleicht hab ich den Satz mit dem "komisch vorkommen" ungeschickt geschrieben, war aber jedenfalls nicht als Angriff gemeint. Der Hansi hat einen Zweifel an der Richtigkeit von Boud Goschdei geäußert und mit dem Ortsnamenbuch begründet. Den Zweifel anzubringen find ich gerechtfertigt. An dem Artikel hat ein Nutzer mit dem Namen des Ortes geschrieben (siehe https://bar.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Boud_Goschdei). Es ist unklar, was es mit dem Nutzer auf sich hat. Ich hab daraufhin in den Wenkerbogen geschaut. Da deutet es auch darauf hin, dass ein "sch" vorkommt und der "a" Laut eine Art "o" sein könnte. Ich hab auch den Wenkerbogen in Zweifel gestellt, da er vom Lehrer ausgefüllt wurde. Für mich ist die Sache "komisch" so daß für mich weiterer Klärungsbedarf besteht. Ob der Holder, der Hansi, ich oder jemand anderes der Sache nachgeht wäre mir wurst. Es geht mir hier auch nicht darum Recht zu kriegen, sondern dass der Sache so gut wie möglich auf den Grund gegangen wird. --Buachamer (dischkrian) 10:04, 15. Jul. 2015 (CEST)

Lieber Holder, als Sprachwissenschafter und oder Lehrer solltest du wissen, dass man von einem Merkmal nicht leichtfertig auf ein ganz anderes Merkmal schließen sollte. Blonde Frauen sind nicht einfach deswegen auch dumm und Männer mit langen Nasen müssen noch lange keinen langen Schwanz haben oder häufiger lügen als andere. --Schmei (dischkrian) 10:32, 15. Jul. 2015 (CEST)

Also, wie tun wir da weiter? Ich könnte parallel beim "Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika" und bei der Bad Gastein nachfragen ob es dort (in Bad Gastein) einen kundigen Spezialisten gibt, der über die Aussprache im Dialekt bescheid weiß und uns da weiterhelfen kann. Was haltet's Ihr von dem Vorschlag? --Buachamer (dischkrian) 17:34, 15. Jul. 2015 (CEST)
Mach das was Holder gesagt hat, danach wägen wir ab. Frag aber auch, ob es eventuell mehrere authentische Dialektausdrücke gibt. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:23, 16. Jul. 2015 (CEST)
Ich würde als Lemma eher etwas bairisch-standardmäßiges nehmen und spezielle, lokale Aussprachen dann im Text angeben. Also, als Lemma den Namen, der im ganzen bair. Sprachraum sicher verstanden wird. Der "normale" Bayer würde einfach "Bod Gastein" sagen, da wett ich. Ein Wiener würde das auf jeden Fall so sagen, nicht nur die, die preussisch kontaminiert sind. --RobTorgel (dischkrian) 09:38, 16. Jul. 2015 (CEST)
Die Nachforschungen gestalten sich als etwas schwierig. Von dem Herrn Glauninger hab ich auf meine Anfrage beim "Institut für Osterreichische Dialek- und Namenslexika" folgende Antwort bekommen: "..das Institut DINAMLEX ist seit 1.1.2013 Teil des Instituts für Corpuslinguistik und Texttechnologie (ICLTT), in dessen Rahmen Namenforschung nicht mehr betrieben wird. Deshalb kann auch Ihre Anfrage leider nicht beantwortet werden..."
Der Herr Glauninger hat mir dann noch freundlicher Weise etwas über die Wortherkunft geschickt, das uns aber leider wegen dem Dialektnamen nicht weiterbringt.
Die E-Mail an die Gemeinde Bad Gastein blieb unbeantwortet, so dass ich dort angerufen hab. Auch da war die Antwort nicht eindeutig. Wenn einer sagt "wir foon auf Gastein" dann ist das Gasteiner Tal gemeint. Normalerweise wird meist nur "Boud" für "Bad Gastein" verwendet. Wenn das Wort "Gastein" dabei ist dann kommt es darauf an. Die Bauern können schon "Goschtein" oder so ähnlich sagen, aber die anderen (vornehmeren) Leut "Gastein" oder "Gostein" wobei es bei der Dame am Telefon eher kein "o" sondern ein "a" war. Auf Nachhaken hat mir die Dame dann noch eine Telefonnummer des Professors Fritz Gruber genannt, an den ich mich wenden könne. So ist der Stand bis jetzt. Nicht dass ihr denkts, ich war untätig ;) --Buachamer (dischkrian) 12:04, 24. Jul. 2015 (CEST)
Ich hab nochmal den Wenkerbogen angeschaut. Bei der Frage 5.a wie der Ortsname alleinstehend heißt, steht "Wildbaoud" = Wiedbaoud *
Bei der Frage 5.b Wie lautet der Name der Ortes in dortiger Mundart und zwar in dem Satze "er wohnt in ..." dort steht "o da Goåschtein"
Anschauen kann man sich das auf http://www.regionalsprache.de/Wenkerbogen/WenkerbogenViewer.aspx?Id=78297
Ich versuche beim Herr Professor Gruber weiteres zu erfahren. --Buachamer (dischkrian) 10:37, 25. Jul. 2015 (CEST)
So, jetzt hab ich den Professor Gruber erreicht und er hat sich auch Zeit genommen meine Fragen zu beantworten.
Die Form Wildboud oder Wiidboud war bis Ende des 19ten Jahrhunder üblich. Heute ist die Kurzform "Boud", die Langform ist "Boud Gaschtein". Das "a" ist nach den Herrn Professor Gruber ein Schwalaut. Auf jeden Fall wird das "sch" in Basisdialekt gesprochen und das abschließende "n" ebenfalls. Das hat er extra betont. Leider wird der "a" Laut offenbar nicht als "o" gesprochen. Die Dame bei der Gemeinde hat damals auch kein "o" gesprochen sondern ein a (kein helles a, aber auch kein zu "o" verdumptes a). --Buachamer (dischkrian) 11:15, 25. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe nun bei mehreren Stellen nachgefragt und die Information hier zusammengetragen. Wie geht es nun weiter? --Buachamer (dischkrian) 22:47, 19. Aug. 2015 (CEST)
Dangschee fia de Recherchn. Nacha bin i fia:
Boud Gaschtein, amtli Bad Gastein...
Hod wea andare Idään?
--Joe Watzmo (dischkrian) 07:32, 20. Aug. 2015 (CEST)
o, bassad ma aa. Doss des "a" ned vadunglt is, wundat mi ned, wäu ja (u.a.) nua betonte "a" vadungld wean (zumindest im ostmiddlbairischn). Mechat i mi aa noamoi beim Buachamer bedaunkn, wäu des is heizdog ned aafoch, a wiaklich authentische Auskunft zum kriagn. --RobTorgel (dischkrian) 08:24, 20. Aug. 2015 (CEST)
jau, bassd scho so. --Howan Hansi (dischkrian) 09:44, 20. Aug. 2015 (CEST)
Gearn gscheng. :) --Buachamer (dischkrian) 21:35, 20. Aug. 2015 (CEST)
I bass'n Artikl o und nimm aa de Kurzform Boud auf. "Goschdei" is auf "Gaschtein" umgändat worn wia vom Joe Watzmo vorgschlong. --Buachamer (dischkrian) 14:31, 2. Sep. 2015 (CEST)

Dazzlwuam vs Dazlwuam[VE]

Doppeta Artikl. I dat eha den vom El bes ghoidn.--Zwentibold (dischkrian) 10:45, 13. Jul. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt Ho in Inhoid vom Dazzlwuam in an Dazlwuam integriad. --Ehgadn (dischkrian) 11:44, 13. Jul. 2015 (CEST)
Is ok, i findat nua de Lemma-Schreibweis mit zwaa "z" bessa "Dazzlwuam" --RobTorgel (dischkrian) 09:55, 14. Jul. 2015 (CEST)
pro Dazzlwuam --Joe Watzmo (dischkrian) 19:33, 14. Jul. 2015 (CEST)
vaschom --Howan Hansi (dischkrian) 07:56, 15. Jul. 2015 (CEST)

Göd[VE]

I woitad des ois Weidleitung noch Ged aulegn, oba waun i des eigib, geht der Koffa direkt zu God, d.h. ea schlickt den Umlaut. Wos damado ? --RobTorgel (dischkrian) 10:25, 25. Jul. 2015 (CEST)

Servus Robert, zearscht hob i gmoant, Du mechast a Weidaleitung vo Gööd auf Gejd macha. Da gibts aa no koa Weitaleitung. I konns ja ramoi powian wias bei "Gejd" gäht und na seng ma wos da fia Probleme kemman und wia ma's fia Ged macha ko. --Buachamer (dischkrian) 11:51, 25. Jul. 2015 (CEST)
Fia Gööd gähts. Wenn die Weidaleitung ned gwinscht is, nacha kennts es wieda leschn. I denk oba, dass ned schodt. --Buachamer (dischkrian) 11:55, 25. Jul. 2015 (CEST)
Zwa "ö" is kaa schlechte Idää. Oba "Göd" is bei uns a Tauf/Firm-pate. Mid zwa "ö" is fias Easchte woi aa recht, i hob des Züü gändat. Wann ma fias "Geld" auf weanarisch a Weidaleitung aulegn woin, miassat ma si no wos iwalegn --RobTorgel (dischkrian) 12:19, 25. Jul. 2015 (CEST)
Ietz schaung ma hoit amoi. Mia kanntn ja zwoa Weidaleitungen macha. Oane "Göd" auf "Ged" und oane weanarische "Gööd" auf "Dejd". I prowias amoi. --Buachamer (dischkrian) 12:23, 25. Jul. 2015 (CEST)
Göd haut hi. :) Ietz ända i no Gööd auf Gejd und na soits bassn. --Buachamer (dischkrian) 12:26, 25. Jul. 2015 (CEST)

Stotliche berufliche Oberschui in Kitzing[VE]

lemma, format, kat, netz, a bissl ausbaun --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 20:27, 28. Jul. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Groweda (dischkrian) 10:49, 3. Aug. 2015 (CEST)

Föhn[VE]

unvoiständig --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 20:31, 28. Jul. 2015 (CEST)

Heinz Fischer[VE]

Da Heiz Fischer vadient mehr wia aan Sotz. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 20:37, 28. Jul. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Scharinga (dischkrian) 08:59, 5. Aug. 2015 (CEST)

Lungaharing_(Auswurf)[VE]

Geh, do soit an original-Baya noamoi driwa schaun, a boa Ausdrick gegan ma so ned untad Nosn. Ois Weana bin i do oba ned da Richtige --RobTorgel (dischkrian) 16:55, 30. Jul. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Groweda (dischkrian) 10:54, 3. Aug. 2015 (CEST)
Supa. "Raach" fia "Rauch" is richtig ? Kummt ma, eahlich gsogt, a wengl söötsaum vua. I bin oba leicht zum iwazeign --RobTorgel (dischkrian) 12:46, 3. Aug. 2015 (CEST)
http://www.herbstfest-rosenheim.de/mittendrin/aktuell/zum-raacha-muasst-ausse-geh-herbstfest-912607.html
"au" ko im Boarischn za a/aa wean, sogor im Weanarischn: "Rama damma" (Räumen tun wir) kennst sicha, kaffa (kaufen) und laffa (laufen) kennst vieleicht aa. --Groweda (dischkrian) 13:23, 3. Aug. 2015 (CEST)

Nanaa, so is des ned (im Weanarischn). Nua waunn nachn "au" a "m" kummt, wiaz a "aa". So wia "Baum"->Baam" "Daumen"->"Daam". Sunst bleibz "au" a "au" (ned gaunz. owa em kaa "aa")

  •  Mauriz Schuster, Hans Schikola: Das alte Wienerisch. Deuticke Verlag, Wien 1996, ISBN 3-216-30210-5, S. 237.

--RobTorgel (dischkrian) 13:58, 3. Aug. 2015 (CEST)

Hob grod weidaglesn: Do gez um des middlhochdeitsche "ou". Des kaunn im Süd- und Middlbairischn zu an "aa" wean". So wia des von dia gnaunnte "Laffa" und "Kaffa". Im Weanarischn kummt des nua bei a boa Ausnauhman vua ("raffn" fia "raufen"). jetzan miaß ma no schaun, wia des min "Rauch" is. --RobTorgel (dischkrian) 14:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
lt.Duden kummt des tatsächlich von mhd "rouchen". No, daunn kenntast recht haum mid dein "raachn". Hobi a noned gheat. No, egal, hobi wos gleant --RobTorgel (dischkrian) 14:21, 3. Aug. 2015 (CEST)
Buaschn, no wos: is da bayrische "Lungaharing" net akkurat is söwe wia da Weana/Ostestareichische "Greane"? --Zwentibold (dischkrian) 11:22, 4. Aug. 2015 (CEST)
Hob i aa scho iwalegt. Miaßat einglich desööbe sei. An "Tubara" gibst aa --RobTorgel (dischkrian) 11:47, 4. Aug. 2015 (CEST)
@Zwentibold: Fia mi scho. --Max von Murx (dischkrian) 12:08, 4. Aug. 2015 (CEST)

Danz[VE]

I hob in Atike Daunzmusi eigricht, ob mid an "u", oisa "Daunz...". Im Wienarischn wiad des "a" beim Singulaa vadunglt/nasaliat, nur beim Plural gibz a hölles "a". Jez waaß i ned, wia es des im Bairischn mochst. Da is jo Singulaa und Plural des Gleiche ? --RobTorgel (dischkrian) 11:17, 5. Aug. 2015 (CEST)

Is im Westmiddlboarischn so ähnlich wia im Weanarischn. Wos bei enk wia "au"/"aun" ausgsprocha wead, wea bei uns wia "o"/"on" ausgsprochn (Donz im Sing. und Danz im Plural). Oba, mia schreiben do im Westmiddlboarisch "an" im Inlaut, wo "o" bzw. "on" steh miassad. I deng aus praktischn Grindn. Wei
Rolond donzt Londla in gonz Fronkreich!
a weng deppad daheakimmt, d.h. schwaa zan Lesn is. Im Weanarischn schaugt des Schriftbuid mit "aun" ganz andas aus. --Ehgadn (dischkrian) 18:25, 5. Aug. 2015 (CEST)
Jez is de Frog, soi ma Weanarisch==>Boarisch a Widaleidung aulegn ? Äussa "Daunz"==>"Danz" ? Waa a Bledsinn, denkima, wäu sowos gabaz joi bei an ganzn Oasch vo Lemmas. --RobTorgel (dischkrian) 09:02, 6. Aug. 2015 (CEST)
Soiche Weidaleitunga san sinnvoiǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 15:11, 6. Aug. 2015 (CEST)
Find i aa sinnvoi. --Ehgadn (dischkrian) 05:59, 7. Aug. 2015 (CEST)

Die Kastelruther Spatzen[VE]

z kuaz, sproch usw. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:53, 5. Aug. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Groweda (dischkrian) 14:30, 18. Aug. 2015 (CEST)

DiSEqC[VE]

a wengal z kuaz --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 13:56, 5. Aug. 2015 (CEST)

Båssa[VE]

Bei de woschechtn Bassaua, de daunn jo aa woschechte Bayan san, miaßat ma do ned de Nauman umdrahn ? (is obara Oawat, waaß i eh, i mochs owa aa gean sööba) --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 9. Aug. 2015 (CEST)

Waa auf jedn Foi sinnvoiǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 07:11, 10. Aug. 2015 (CEST)


ealedigt Ealedigt beim "Joseph Maximilian von Maillinger" bin i ma ned sicha, wia des min Umdrahn is. I hob eam fias Easchte aamoi lossn. --RobTorgel (dischkrian) 09:07, 10. Aug. 2015 (CEST)

fia mi: Mallinger, Joseph Maximilian von (auf koan Foi: von Mallinger) --Howan Hansi (dischkrian) 09:13, 10. Aug. 2015 (CEST)
I sog goanix und iwaloss eich des. Wäu i auf blaubliatige Offn iwahapt ned steh, waa des fia mi aafoch da "Mallinger Sepp" --RobTorgel (dischkrian) 09:47, 10. Aug. 2015 (CEST)


Laundstrossn[VE]

Wieso eignlich "-strossn" und ned "-stroßn" ? --RobTorgel (dischkrian) 09:12, 3. Sep. 2015 (CEST)

Fia mi wead Strossn kuaz ausgsprocha und ned wia "Straße" lang. Owa i hob a nix geng a Vaschiabung. --Howan Hansi (dischkrian) 09:58, 3. Sep. 2015 (CEST)