Wikipedia:Qualitetssicharung

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Af dera Seitn konst Artiklfaila eintrogn.

Artikl, wo ibaorbat wean soin:
z.B. weis z kuaz san, weis koan Beleg ogfiat ham, weis foische Ogobm enthoidn...

Dazua im Artikl de Vorlog einbaun. Beispui:

{{subst:QS|Dei Grund -- ~~~~}}

Wen a Artikl iwaorbat is, nacha lescht de QS-Vorlog im Artikl und vawendst af dera Seitn de Vorlog zum Ealedigt-Markian:

:{{Eal.}} --~~~~

Polizeirecht[VE | Weakln]

Beleg, Kat., Netz, nua Bayern bezogn --Matthias Klostermayr (dischkrian) 20:24, 8. Nov. 2014 (CET)

oafoch vaschiam af Polizeirecht (Östareich) und fia Polizeirecht a begriffsklearung olegn, wia in da breissnwiki --Groweda (dischkrian) 09:17, 26. Mea. 2015 (CET)

Guada Vuaschlog. --Howan Hansi (dischkrian) 19:33, 28. Mea. 2015 (CET)

Floridsdoaf[VE | Weakln]

Solltad eignlich Fluridsduaf haassn. --RobTorgel (dischkrian) 09:02, 5. Dez. 2014 (CET)

  •  Max Mayr: Das Wienerische. Art und Redensart. Amalthea Verlag, Wien 1980, ISBN 3-85002-121-1, S. 60.

Des „o“ vua aan „r“ wiad zu aan „u“. Oissa „Floridsdorf“ > „Fluridsduaf“ --RobTorgel (dischkrian) 10:05, 9. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt Fluridsduaf (Floridsdoaf auf Fluridsduaf bass i o. Zamm mid Siadamerika no in dera Woch.) --Joe Watzmo (dischkrian) 07:47, 10. Feb. 2015 (CET)

Köitn[VE | Weakln]

A guada Artike, owa an Haufa Sprochfaila. --Howan Hansi (dischkrian) 12:21, 5. Jen. 2015 (CET)

Dorfgoschtoah[VE | Weakln]

Woher kummt de Aussproch "..schtoah" ? "Gastein kummt jo ned von "Stein" und sogoa im Atike söba steht de lokale Aussproch "..steih". Oiso wer und wo sogt ma "...stoah" ? Im Pongau jednfois ned und östlich davo aa ned, des waass i --RobTorgel (dischkrian) 08:55, 22. Jen. 2015 (CET)

Des mit dem "schtoah" is woascheinlich a Bledsinn. Waun du da sicha bist, wia des lokäu haaßt (natialich bei Leid, de wos no an guadn Dialekt drauf haum), daun ända ma des sofuat. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 12:43, 24. Jen. 2015 (CET)
Hoid des "schtoah" aa fia foisch. A Bot woas nit, des hod vo Ofang o so ghoaßn. --Howan Hansi (dischkrian) 12:59, 24. Jen. 2015 (CET)
Nochdem ma jo ned auf da Flucht san, wia i no probian, ob i an Muadasprochla find. An Weana kaun i ned brauchn, in Wean sogt ma (definitiv) "Bod Gastein", "Hofgastein" und "Doafgastein". Nachdem des Uatschoften san, de wos in da Kaisazeit fia de feinan Leit resaviat woan, hod ma ois Weana de Erta natialich so ausgschprochn, wias de bessan Leit tan. --RobTorgel (dischkrian) 14:16, 24. Jen. 2015 (CET)
Nochdem daduach doss da Atikl in "Pongauerisch" gschrim is, soit ma si noch Meglichkeit an dem auhoitn, maan i. Des betrifft auf jen foi des "sch". --RobTorgel (dischkrian) 16:00, 24. Jen. 2015 (CET)
Des "sch" is im Pongau gsetzt, deng i, des stimmt, desweng: Doafgoschtei. As "h" brauchts net. --Ehgadn (dischkrian) 21:14, 24. Jen. 2015 (CET)
+1 --Schmei (dischkrian) 12:32, 17. Feb. 2015 (CET)

Goschtei oda Gaschtei: Pongauarisch "Kloana Goartn"

http://www.sainihanserisch.at/lexikon.html?buchstabe=G (Weatabuach Pongauarisch)

--Scharinga (dischkrian) 10:54, 24. Mea. 2015 (CET)

Äussa, daun sogat i "...gastei". Bassat des ? Joe: Geht des mid de Links auf de Seitn min Vaschiam mid oda muass ma des zFuaß mochn ? --RobTorgel (dischkrian) 11:19, 24. Mea. 2015 (CET)


A Frog: Ois Weana datad i betonen "..Gastei" (oba Weana betonen oft aa foisch). Jezan les i grad (tirolerisch) "Gaschtln"="Gartenarbeit". Miassaz demnoch daunn ned betont wean "..Gastei" ? Waaß wea wos ? --RobTorgel (dischkrian) 11:49, 24. Mea. 2015 (CET)
I glaub zwor ned, dass des im engan Sinn wos mit Goartn z doa hod, no wenga mid Stoana, sondan mid an gischandn Wuidoch (wannst scho in da Goschdei worst, woaßd wos i moan), owa des Weatabiachl is trotzdem prima.
Owa Schaug do: de:Bad Gastein (Geschichte) und no intressanta, es hod scho an Nutza aus Boud Goschdei gem: Nutza Dischkrian:Boud Goschdei
I betoun des so wia du Rob.
I bi desweng fia Boud Goschdeiǃ
Wos moants ees? --Joe Watzmo (dischkrian) 14:17, 24. Mea. 2015 (CET)
Bod Goschdei klingt ezzad plausibe, Joe! --Howan Hansi (dischkrian) 18:37, 24. Mea. 2015 (CET)
Boud Goschdei, so wia da nutzanam --Groweda (dischkrian) 09:12, 26. Mea. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 19:51, 28. Mea. 2015 (CET) (Goschdei)

Hofgaschtoa, Gaschtoa[VE | Weakln]

Detto. Da steht a no "..stoa" ohne "h". I maan, do woa a Bot am Weagln, der olla "ei" in "oa" umbaut hod, ohne zum nochdenkn --RobTorgel (dischkrian) 09:41, 22. Jen. 2015 (CET)

Hofgoschtei oda Hofgaschtei, ois aundare is a Kaas! --Scharinga (dischkrian) 10:56, 24. Mea. 2015 (CET)

Sowia de aundan gasteina --RobTorgel (dischkrian) 11:21, 24. Mea. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 19:52, 28. Mea. 2015 (CET) (Goschdei)

Intanetz[VE | Weakln]

Wos soi des mit "intanetz" ? des Wuad gibz ned. Es kummt efta vua, und i wüüs ned aafoch iwaroi leschn, ohne driwa zum redn --RobTorgel (dischkrian) 17:34, 23. Jen. 2015 (CET)

Waun "Intanetz", "Internetz" oda "Zwischnnetz" etc. stodd "Im Netz" (de.wp "Weblinks") stähd, is es foisch, daun soitasts ausbessan. Wäu mia haum de Konvention, dass des ois Artiklobschnitt bei uns "Im Netz" haaßt.
Wauns im Fliaßtext stähd kau ma driwa streidn. "Intanetz" is de boarische Schreibweis vau "Internetz" und dofia gibts vü Treffa (bei mia 700.000 bei Google). Driwa haum ma aa scho gstridn. Wobei i in dem Foi fia de Schreibweis "Internetz" waa. Wäu Latein ana vau de Uasprungssprochn vaum Boarischn is (Vgl. Bairische Ethnogenese), bin i ned dafia, dass so a Wuatbstandtäu vafremdet wiad. Owa des soi jemaund aundare entscheidn, wöche Schreibweis mia favorisian (bzw. kau a jeda sei Maanung song). I bin auf jedn Foi fia a meglichst einheitliche Schreibweis. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 12:25, 24. Jen. 2015 (CET)
Geht ma eh nur uman Atike-obschnitt. Iwa des aundare soin si aundare des Hirn zaschpragln --RobTorgel (dischkrian) 14:09, 24. Jen. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt Obschnittsiwaschriftn gändat --RobTorgel (dischkrian) 12:13, 26. Jen. 2015 (CET)

OECD[VE | Weakln]

Boarischa schreibn. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:58, 28. Jen. 2015 (CET)

Niadabayern[VE | Weakln]

Wieda zruggendan in Niedabayern (schaug Niedaöstareich). --Joe Watzmo (dischkrian) 07:01, 28. Jen. 2015 (CET)

is realistischa --Saxndi (dischkrian) 19:03, 2. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:17, 15. Feb. 2015 (CET)

Landkroas[VE | Weakln]

Landkroas hods in Bayern aus histor. Grindn imho nia ned gebn. Endarung aufː Landgreis. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:01, 28. Jen. 2015 (CET)

pro Landgreis --Howan Hansi (dischkrian) 08:32, 4. Feb. 2015 (CET)
+1 --Schmei (dischkrian) 12:30, 17. Feb. 2015 (CET)

Obadolling[VE | Weakln]

Boarischa schreibn. --Joe Watzmo (dischkrian) 06:58, 28. Jen. 2015 (CET)

Oidstoazeit[VE | Weakln]

Boarischa schreibn, Beleg usw. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:04, 29. Jen. 2015 (CET)


Literadua - Literatua[VE | Weakln]

Es wiad Literadua gschriem, owa Kuitua. Basst des zaumm? (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))

Naa, basst ned, hosd an Vuaschlog, Scharinga?
Es gibt a Iwaschriftnkonvention, dass ma "Literadua" schreim. Wann si de naxtn siem Dog a Meaheit findt, kunnt ma des aa wieda endan. In dem Foi iss mia wuascht wia mas schreim, Konsequenz is ma wichtiga.
I bin inzwischn fia "Literatua". --Joe Watzmo (dischkrian) 19:06, 14. Feb. 2015 (CET)
Leichte Tendenz zua Literatua, wei des a Grenzfoi is und im Zweife ko ma in da Nachn vo da deitschn Ortho bleim. --Howan Hansi (dischkrian) 12:20, 15. Feb. 2015 (CET)
Waun mi ois Weana aana frogat, sogat i "Litaratua". Wäu im Weanarischn is des easchte "a" gaunz deitlich a hööös "a". Und doss im bairischn des "t" a wengl waacha wiad, miassat a jeda Lesa noch aana Zeit aa so iwareissn. Und des Schriftbüüd mid an "t" is fia an Preissn eha des, wosa gwehnt is. Ea braucht weniga nochdenkn. --RobTorgel (dischkrian) 13:17, 15. Feb. 2015 (CET)
I bin fia Literatua. (ned signiata Beidrog vo Scharinga (Dischkrian | Beidräg))
Literatua is fia mi aa io. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:14, 15. Feb. 2015 (CET)
I schreib oiwei Lidaradua, a "t" gibts bei mia quase im Sprochgebrauch ned, des is oiwei a "d". Beim schreim bau i as "t" grod dann ei wo ma se zweckstn lesn leichta duad bzw. wos eh ned so deidlich ausgsprocha wiad. Bei Lidaradua ligd hoid d Betonung auf olle zwoa "t". Eiso Literatua is fia mi scha gscheid weid entfernt vo dem wos i sog, spuid des a so a große roin ob iaz do Literatua, Lidaradua oda Litaratua stehd, wenna jeda woaß wos gmoand is? --Oidabeda (dischkrian) 21:52, 15. Feb. 2015 (CET)
pro Literadua, owa grouße Roin spuits net. --Schmei (dischkrian) 12:29, 17. Feb. 2015 (CET)

Peckn vs Oabeka[VE | Weakln]

Mia gfrein si sicha iwa an jedn Atike, des Peckn is oba scho voi-"redundant", wia de Gschtudiatn sogn datn. Is a recht kuarz. Mochma a Weidaleitung drausst ? --RobTorgel (dischkrian) 11:51, 14. Feb. 2015 (CET) PS: "Peckn" allaa, ohne Eia, find i aa ned optimal. Zumindest bei uns haasst des aafoch "picken", so wias Hendl "pickt". Zu dem Brauch söba sogt ma bei uns imma "Eiapeckn". --RobTorgel (dischkrian) 11:55, 14. Feb. 2015 (CET)

Wanns echt guade Dialektt san (und des is do da Foi), nacha duidn ma zwoa Versiona, de kiazare wead a Untaseitn. (Wia ma in Siidtiroi zua Oabegga sogt, woaß i ned. Oabeka kimmt ma aa ned recht koscha vua. Owa es san supa Dialekttautorn.) --Joe Watzmo (dischkrian) 19:11, 14. Feb. 2015 (CET)
Guat, oba an Hinweis ("Schau aa" oda sowas) soit ma eineschreim. Wegn "Begga"/"Beka" kaun i ned vüü sogn, des is meglichaweise im Nieda-/Obabairisch ned des Sööbe, in Tiroi isses woascheinlich a "-kh-" (do miassn de Stimmbandln richtig schoizn) --RobTorgel (dischkrian) 10:03, 15. Feb. 2015 (CET)
Guada Hiiweis, merci. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:42, 15. Feb. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 17:16, 15. Feb. 2015 (CET)

Koita Griag[VE | Weakln]

Schreibweis bessa: Koida Griag. Entlinkn. --Schmei (dischkrian) 12:44, 17. Feb. 2015 (CET)

äa ned, wei siso ned owei koid gwen gwen. zan koidn lewakaas koma scho koida lewakaaas song. scheena gruas --Mugglschoas (dischkrian) 11:14, 22. Feb. 2015 (CET)

jo, bleds Woat --Joe Watzmo (dischkrian) 06:17, 4. Mea. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt --Joe Watzmo (dischkrian) 06:17, 4. Mea. 2015 (CET)

Obacht: Begriffsklearungshiweis[VE | Weakln]

Vuasicht, Leitln: Des haasst "-hiweis" und ned "-hinweis". Waun i s siach, bessa i s eh aus, waun oba ned, schauts bled aus --RobTorgel (dischkrian) 10:46, 20. Feb. 2015 (CET)

Sauschädelstehlen[VE | Weakln]

Leida waass i ned sicha, wia de Steira dazua sogn, oba "-stehlen" sogn sicha ned, eha "-stöin" oda sowos. Hamma kaan Steira do ? --RobTorgel (dischkrian) 09:11, 26. Feb. 2015 (CET)

Es hod scho zwaa Steira do gem, owa des is laung hea. I maan, in da Noadsteiamoak song de im authentischn Dialekt "Sauschädlstöin", in da Siidsteiamoak "Sauschädlstöln (weus im Siidboarischn kaa L-Vokalisiarung gibt); "-stehlen" songs sicha ned. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:46, 26. Feb. 2015 (CET)
Blede Gschicht, wäu im Text is aa von "fladdern" de Red, des kummt ma eignlich eha weanarisch vur. Oba in de Städ, wiar in Graz, is des jo wieda aundas. Wos-waass-i --RobTorgel (dischkrian) 17:41, 26. Feb. 2015 (CET)
Des is Siidboarisch an da Grenz zum Siidmiddlboarischn (Siidsteiamoark). Dea Artike is ned schlecht. Im Lemma hod a Austrodeitsch gschriem, im Text hod a stod "stehlen" "stölln" gschriem. I bin fias Vaschiam auf "Sauschädlstöln".
Ad weanarische Duachmischung: Dass des Weanarische/Niedaöstareichische (Qualtinger, Ambros, Artmann, Jandl, Mundl :) in ganz Östareich und driwa ausse an Einfluss ghobt hod und hod, muaßt hiinehma, Rob ;) Wobei fladdern in dem Foi a Bledsinn is, so wia stölln, wei dea Vokai mid Sichaheit in dem Foi eha lang is, oiso fladan und stöln. Owa insgsamt is dea Artike a rechts guad Boarisch und schitznsweatǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 19:20, 26. Feb. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt Sauschädlstöhln (evtl. vastendlicha?) --Joe Watzmo (dischkrian) 05:48, 4. Mea. 2015 (CET)

Vorlag:dialekt-oben[VE | Weakln]

Do soitaz scheinboa "Süd-" haassn. Ändan ma de Vurlog oda de Vawendung davo ? --RobTorgel (dischkrian) 09:30, 26. Feb. 2015 (CET)

Jo, des enda i in de naxtn Dog. --Joe Watzmo (dischkrian) 19:34, 26. Feb. 2015 (CET)

"y" fia "i"[VE | Weakln]

Waass ned: bei Pongaurisch und a woandas wiad des "y" fia des "ü" vawendt. Oisa "Sydbairisch". Loss ma des, wäus a eigana Dialekt is oda wia moch ma des ? Kaunn ma vurstöön, doss i eich schee laungsam am Zaaga geh mit meina Wuchtln, oba i hättats hoit gean einheitlich, durtn, wos geht --RobTorgel (dischkrian) 09:52, 26. Feb. 2015 (CET)

Des hod, deng i, nix mid Pongauarisch z duan, des is a individuölle Schreibweis, de wos fia mi kaan Sinn mocht und de ma ändan soitn. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 15:48, 26. Feb. 2015 (CET)
Guad, waunis siach ois "Syd-", kaunis jo auf "ii" ausbessan. Soi ma des generöö fia olle "ü" mochn ? --RobTorgel (dischkrian) 17:44, 26. Feb. 2015 (CET)
Des "y" stod "i" brauchma jednfois garantiad ned, des konst genaräi imma endan (ausgnomma in de zwoa Artiken in und iwa de sogn. "Buechsproch", de wo mid Sprochbabbal markiad san). Aus "Syd-" konst sicha "ii" mocha, dito bei "Süd".
(Im zwoatn Tei vo deina Aussog woaß i ned ganz genau, ob si des auf "Süd" oda genaräi aufs "ü" beziagt. Wei, des woaßt jo sicha eh, dass a deitsches "ü" im Boarischan a "ia", a "i" oda a "u" sei ko.) --Joe Watzmo (dischkrian) 19:07, 26. Feb. 2015 (CET)

@RobTorgel: Vo am Zaaga geh, ko koa Red ned sei. I finds supa, dass du an frischn Wind in de QS bringst. Merciǃ --Joe Watzmo (dischkrian) 19:23, 26. Feb. 2015 (CET)

Genetiv / Genitiv[VE | Weakln]

Kollegn, wia moch ma des ? Ich siach (fost?) iwaroi "Genetiv", des is oba laut Duden.de vaoited und soitad "Genitiv" haassn. Mi sööba haums bei da deitsch Wiki aamoi min nossn Fetzn gjauggt, wia i min Genetiv min "e" daherkumman bin.

  1. is uns wuascht. mir samma mir.
  2. uijegal, des miass ma ausbessan.

waun 2), is des aa Hockn fia aan Bot ? I hob oba noned gschaut, wia oft des insgesaumt vuakummt. --RobTorgel (dischkrian) 14:25, 1. Mea. 2015 (CET)

Des san scheinboa goa ned so vüü. I wias mid da Haund ausbessan, damid uns ned irgndwaun aana aufblaadlt mid dem Schmäh: Mir redn Bairisch, wäu ma Deitsch eh ned gscheid kennan :-) --RobTorgel (dischkrian) 14:54, 1. Mea. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt wauns woa is, hob i olle darennt --RobTorgel (dischkrian) 15:06, 1. Mea. 2015 (CET)

I pfeif afn deitschn Duden. Im "Österreichischn Wöartabuach", des gaunz alloane in Östareich gülti is, da Dudn :::wead bei ins nua geduidet, is Genetiv glei Genitiv. Seitn 235 Re-Li. Oiso is die Schreibwoas oanaloa.
Pfiat Eich, da Ludwig.--Luki (dischkrian) 12:47, 12. Mea. 2015 (CET)

Endsilbe "-ben"[VE | Weakln]

Wäus ma aufgfoin is: Im Weanarischn isses a so: Aus aana Endsüüm „-ben“ vaschwind jo des „e“. Des „-bn“ foit daunn zamm auf a „m“. Ossa „gem“ (geben) „schreim“ (schreiben).[1] Des haasst, des "b" is komplett und definitif weg. Jetzan de Frog: Is des aa bei eich aso, oda bleibt vo dem "b" no wos iwa ? äussa haasst bei eich „gebm“ (geben) und „schreibm“ (schreiben) ? Im Moment is des a bissl duachwoxen, amoi aso, daun aso. --RobTorgel (dischkrian) 16:54, 1. Mea. 2015 (CET)

Mia soitn voalaifi boads zualossn, d.h. "gebn" (ned unbedingt "gebm", owa aa akzeptabl) und "gem". "Gebn" is leichta zum Lesn (und etymologisch sinnvolla; "bn" is nach hoid wia "m" z lesn), "gem" entspricht da Aussproch (aa im Westmiddlboarischn). Dass des duachaus recht sinnvoi sei ko, en stumman Buachstom drin z lossn, siegst an "Foarbn" (Farben) oda aa bei "Vial" (dt. Viertel), do bin i ganz kloar fia "Viadl". I kunnt ma voastäin, dass ma bei bestimmtn Weatan de vakiazte Variantn heanehma (wenn si de meah oda wenga ois Schriftbuid duachgsetzt hod) und bei andan Weatan, de Version mid an stumman Buachstom. Do muaß ma ned unbedingt ois iwa oan Kamm schean. --Joe Watzmo (dischkrian) 07:55, 2. Mea. 2015 (CET)

Fuaßnotn[VE | Weakln]

  1. Max Mayr Das Wienerische. Art und Redensart Amalthea Verlag 1980 S.87

Auwiesen (Linz)[VE | Weakln]

Es soitad si a Linza odar aa aundara Owaestareicha den Artike amoi anschaun, ob des ois so stehnbleim kau. Zitat: "[...]a relativ unsichere Gegend is, wos imma wieda zu Schlägereien und Körperverletzungen[...]". Enziklobedisch is des ned --RobTorgel (dischkrian) 13:54, 3. Mea. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt Da Scharinga hod des guad gmocht. --Howan Hansi (dischkrian) 16:47, 3. Mea. 2015 (CET)
Jo, eh supa. I hob no zwaa Refarenzn dazuatau, wäus hoit no imma a recht stoaka Möödung is, von wegn Bluatwiesn und so. De zweite kummt ma zwoa a bissl tendenziös vua, oba glescht is sowas ja schnöö. --RobTorgel (dischkrian) 17:19, 3. Mea. 2015 (CET)

Weinmischdranggl[VE | Weakln]

Jetzan is ma des scho efta aufgfoin. Äussa, im Ostmittlbairischn (weanarisch) is es definitif a so, doss bei "mein", "sein", "dein", "Wein" des "n" ned gsprochn wiad. Do haasst des "mei", "sei", "dei", "Wei". Is des bei de aundan Bairisch aundas ? gibts da Kwöön ? --RobTorgel (dischkrian) 11:25, 6. Mea. 2015 (CET)

  •  Mauriz Schuster, Hans Schikola: Das alte Wienerisch. Deuticke Verlag, Wien 1996, ISBN 3-216-30210-5, S. 240.
Iwaroi im klassischn (Middl-)Boarischn "mei, sei, dei, Wei" (ausgschprocha "meiñ" usw., "n" praktisch nit z hean, nua a Nasaliarung).
Des is oisso nua a Frog vo da Schreibweis. Bei "Wein" wead in da Schreibweis, glaub i, efta a Ausnahm gmocht (aa vo mia), wei im Westmiddlboarischen "Wei" (Weib und Wein hoaßt, natiale a weng andas ausgschprocha "Wei" und "Weiñ).
--Howan Hansi (dischkrian) 07:14, 7. Mea. 2015 (CET)
Äussa, a Regl, noch der a "b" irgndwaunn wegfoit, muass i suachn, bin i neigierig. Wo hast denn des glesn ? --RobTorgel (dischkrian) 09:35, 7. Mea. 2015 (CET)
Da Hansi hod jednfois recht. I kenns aa, ohne dass is des vuahea glesn häd. Es gibt im Westmiddlboarischn aa de Variantn "Weib". Hiazt howi nochgschaugt: Es stähd jednfois in diversn boarischn Weatabiachln [1], aa in druckdn. --Ehgadn (dischkrian) 11:02, 7. Mea. 2015 (CET)
Regl ken i koane, owa des "b" am Schluss vaschwindd im Boarischn efta, deng i: zB gibts nem "hob" aa "ho" (habe/hab) [2][3]. Da Nuzza Groweda (schaug aa as Biidl auf da Nuzzaseitn) kunnt vamuatle dazua aa wos beidrong, wei i glaub, des is a oids Woat fia "grobs Weda" (grobes Wetter) auf deitsch Scheißwetter ;)
No wos: I deng sogoa, dass des im klassischn, äitan Boarisch imma Wei ghoaßn hod und nia nit Weib so wia aa ho stod hob. I find Wei aa desweng bessa, wei Weib im Breissischn a Schimpfwoat woan is und Weib desweng aa ausn boarischn Schprochschozz vaschwindd, Wei lossad si eha wiedabelem ois Weib :) --Howan Hansi (dischkrian) 11:43, 7. Mea. 2015 (CET)
Min "ho" muasst aufpassen: Des kummt ned vo "hob" sondan von "hãn". --RobTorgel (dischkrian) 14:02, 7. Mea. 2015 (CET)
Naa. "han" hod mid "ho" nix z doa und wead aa ned "hon" aussprocha. vgl. aa Boarische_Grammatik_(Verbn)#Gegnwart
I hob/i ho (ich habe). Mia san/mia han (wir sind). Se san/se han (sie sind). --Ehgadn (dischkrian) 08:07, 8. Mea. 2015 (CET)
"gits" gibts im Boarischn aa nem "gibts" --Howan Hansi (dischkrian) 08:56, 8. Mea. 2015 (CET)
Guat, i wia mi bessan. De eignliche Frog woa oba, wia des min "Wei(n)" is. Offnboa is des min "Wein" im Bairischn irgnwia aundas, wäu mas mit "Weib" vawexln kennt. "Wei, Wei und Gsaung" schauat jo bled aus --RobTorgel (dischkrian) 10:36, 8. Mea. 2015 (CET)
jau schoasweda Hansi --Groweda (dischkrian) 10:43, 8. Mea. 2015 (CET)
Rob, midn Wei(n) hosd voikommen recht. Des is a reine Wiikia vo mia, dass i des mid "n" schreib. Wia gsogt, weng Wei(b). Wann des jemand bei meine Artike ausbessad (vo Wein auf Wei) hobi koa Problem damid. --Howan Hansi (dischkrian) 11:14, 8. Mea. 2015 (CET)
Du, i wüü do ned in deine Text umgrowln. Mei "Problem" is, doss irgndwos mid "wein" in mein Umfööd hoit recht heifig is (Owoi i sööba vüü liaba a Bia sauf). Bled is zum Beispüü, doss in da Grafik vo Niedaestareich "Weinviadl" steht, und des kaunn i logo ned ändan. --RobTorgel (dischkrian) 11:33, 8. Mea. 2015 (CET)

Bin fia Vaschiam auf Weimischdrangl. --Ehgadn (dischkrian) 12:23, 8. Mea. 2015 (CET)

Kaiser vs Koasa[VE | Weakln]

An dem Wuat bin i jez irgnwie pickn blim. In an Lexikon remaraweng.. steht, Koasa=Kaiser, und in unsara WP kummz a eftas vua. Mia kummt des oba komisch vua, wäu es gibt jo kan "Koasaschmoan", und "Koasa Willhelm" kummt mar aa söötsaum vua. Weanarisch haassts auf en Foi "Kaisa", kloa. Wos i gfundn hob, zmindest in Tiroi sogns zum Beag "Koasa" (Wilder Kaiser). Oba haum de aa "Koasa Fraunz Josef" gsogt ?

Wia gsogt, waun mia wos söötsaum vuakumm, zööt des Öfe, äussa nix. Trotzdem. Waass wea wos Genauares, wia des is ? --RobTorgel (dischkrian) 11:43, 9. Mea. 2015 (CET)

Koasa gibts auf jedn Foi. Authentisches Boarisch. Rund um an Wuidn Koasa heat ma des sogoa no recht oft. --Howan Hansi (dischkrian) 14:09, 9. Mea. 2015 (CET)
und an "Koaserschmarrn" howi am Wuidn Koasa aa scho gessn :-) --Groweda (dischkrian) 14:45, 9. Mea. 2015 (CET)
mmmh. In Wean, wia gsogt, miassaz jo räsonmäßig "Kaasa" haassn, tuaz oba ned, wäu des is wia "Geist" und "Fleisch" wos Extriges. Bei euch is zwoa mid Geist und Fleisch dessööbe, min Kaisa oba offnboa ned. mmmmh. I muass schaun, doss i des Biachl vom Merkle kriag, vielleicht aa no andare, wäu de blede Frogarei geht ma wohi --RobTorgel (dischkrian) 16:40, 9. Mea. 2015 (CET)
Ara Koasa --Mugglschoas (dischkrian) 07:11, 10. Mea. 2015 (CET)
ealedigt Ealedigt --Joe Watzmo (dischkrian) 09:37, 15. Mea. 2015 (CET)

Suizbåch-Rosnberg[VE | Weakln]

vaschiam: Suizboch-Rosnberg, entlinkn, boarischa schreim --Howan Hansi (dischkrian) 08:18, 25. Mea. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Joe Watzmo (dischkrian) 22:21, 28. Mea. 2015 (CET)

Douglas (Isle of Man)[VE | Weakln]

I waaß ned, bei uns liegt de Stod middn im Wossa, in da breissn-Wiki oba ned. I siach oba den Föhla ned. Hod vielleicht von eich aana aan Daam frei ? --RobTorgel (dischkrian) 15:55, 27. Mea. 2015 (CET)

ealedigt Ealedigt --Joe Watzmo (dischkrian) 22:21, 28. Mea. 2015 (CET) (absolut oiss gleich wia auf de.wp, außa a boor unduachsichtige Koordinatnvoalong, hmmm, hob de Längagrad minimai vaschom)

Fettsucht[VE | Weakln]

schickt in der DE-WP zu "Übergewicht". Des is oba ned gaunz richtig, es solltad auf "Adipositas" hizaagn, wäu des is gmaant. Do waaß i oba uwahaupt ned, wia des zändan waa --RobTorgel (dischkrian) 13:37, 29. Mea. 2015 (CEST)

ealedigt Ealedigt --Oidabeda (dischkrian) 14:06, 29. Mea. 2015 (CEST)