Baamkuchn

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De Kuvertüre wiad auftrogn
Baamkuchen
De „Baamringe“ kaun ma segn
Baamkuchnspitzn

Da Baamkuchn oda Baumkuchen is a Kuchn, dea wos schichtweis aufbaut is und iwa ana offanan Flamme bochn wiad.

Da Baamkuchn is a Symboi vom Konditorberuf.

Zuabereitung[VE | Weakln]

Fian Baamkuchndaag braucht ma Butta, Eia, Zucka, Vanille, Soiz und Möh. Bockpuiva deaf ma dzua ned vawendn.

An echta Baamkuchn wiad schichtweis auf da Woizn bochn. Des is a Spieß, dea wos si ständig draat. Friacha woa des iwa offanan Feia, heit gibts dafia speziölle elektrische Apparate zum Bochn.

Gschicht[VE | Weakln]

Waun da Baamkuchn eafundn woan is, is ned bekannt. De easchtn Rezepte dazua gibts in an italienischn Kochbuach vo 1426. In Niamberg und Frankfurt woa da Baamkuchn scho im 15. Joahundat a bekannts Hozatsgebäck vo de Patrizia.[1]

De Bezeichnung Baamkuchn is zum easchtn Moi 1682 in an Kochbiachl auftaucht.[1]

De Baamkuchnspitzn san um 1907 in Tilsit im domolign Ostpreißn eafundn wuan, angeblich weu an Bäcka a Baamkuchn zabrochn gwen is. Do hod a de Bruchstickln mit ana Kuvertüre iwazogn und so vakauft.

Beleg[VE | Weakln]

  1. 1,0 1,1 Irene Krauß, Chronik bildschöner Backwerke, Stuttgart 1999, S. 184 ff.

Literadua[VE | Weakln]

  • Irene Krauß: Chronik bildschöner Backwerke. Stuttgart 1999

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Baumkuchen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Boarisches Weatabuach: Baumkuchen – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga