El Cid

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Da easchte Coup vom El Cid (links). Ea zoagt seim Vodan Diego (rechts) in Schedl vom Grofn Lonzano, dea wo sein Vodan beleidigt ghobt hod.
De Untaschrift vom El Cid: ego ruderico ("I, da Rodrigo")

El Cid, amtli Rodrigo Díaz de Vivar, kuaz Ruy (* um 1043 z Vivar/Bivar; † 10. Juli 1099 z Valencia), wor a kastilischa Ritta und is a spanischa Nationalhäid. Ea hod in da Zeit vo da Reconquista glebt, da Rickaobarung vo da iberischn Hoibinsl duach de Nochkomma vom Westgotnreich. De iberische Hoibinsl wor za dea Zeit zan grossn Tei vo muslimischn Berban und Araban bsetzt.

Nama[VE | Weakln]

Da Nama El Cid kimpt vom arabischn as-sayyid / السيّد‎ /„da Herr, da Moasta“ bzw. voikssprochli sīdī / سيدي‎ /„mei Herr und Moasta“ und stammt aus da Zeit, wo da Rodrigo Díaz de Vivar im Exil a maurischa Sejdnafiara wor.

Lebm[VE | Weakln]

Afstieg[VE | Weakln]

Da Rodrigo hods ois Kloaadeliga bis zum ogsegnan Ritta am kastilischn Hof brocht. Do hod fia seine Vadeanste in Spitznama El Campeador kriagt, wo ma heit mit "Da Champion" ("Da Moasta", "Da Kempfa", "Da Recke") ibasetzn dadat.

Vabannung[VE | Weakln]

Zwegn seine oagnmechtign Eaobarungszig und da Einmischung in an Koflikt zwischen em maurischn Granada und Sevilla is a ban Kini Alfons in Ungnode gfoin und aus Kastilien vabannt worn. Fia kuaze Zeit hod a am Hof vom maurischn Fiaschtn vo Saragossa Asyl gfunden. In dea Zeit hod a a Sejdnatruppm afbaut, de wo vo Raubzig gegn benochborte Stedd und Regiona finanziat worn is und aa gegn kristliche Gegna opariat hod. De Truppm san sei Mochtbasis bliebm.

Heaschoft z Valencia[VE | Weakln]

Ob 1086 hod da Rodrigo sukzessive de Schutzheaschoft ibas maurische Fiaschtndum vo Valencia ibanumma, dees wo offiziej a Vabindata vo Kastilien wor. So is za ana Oneharung an en kastilischn Kini Alfons VI. keman.

Legendn[VE | Weakln]

De Lebmsgschicht vom El Cid is aa da Stoff vom äitastn dahoidanan Spanischen Epos: Cantar de Mio Cid. Damit hod de Legendnbuidung ogfangt.

De Keanbotschoft vo dea Legendn is, dass da El Cid nia fia oagnan Reichdum und Ruhm kempft hod, sundan imma nua fia de Vagebung vo seim Kini. Mit da historischen Wiaklichkeit hod dees oba ned vui z doa. Da El Cid wor noch seina Vabannung vom kastilischn Kinihof beispuisweis Sejdnafiara, Warlord (a Oart Raubritter) im maurischn Deanst und wor aa ois Heascha vo Valencia fia sei tyrannisches Vahoidn (Foita, Spitzldum usw.) bekannt. Natiale muass ma eam z guad hoidn, dass a in Kriagszeitn (Reconquista) glebt hod. Valencia is wearend seina Heaschoft imma wieda ogriffa worn und dees Umland vo da Stod wor za dea Zeit maurisch dominiat. Ohne Zweife steht oba fest, dass da El Cid a recht fehiga Heafiara wor.

Galerie[VE | Weakln]

Literadua[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: El Cid – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  • El Cid af Spiegel.de
  • Literadua vo und iwa El Cid im Katalog vo da Deitschen Nationalbibliothek
  • Artike iban „Cantar de Mio Cid“ aus Kindlers neues Literaturlexikon: [1]
  • Englische Ibasetzung vom „Cantar de Mio Cid“ im Netz: [2]
  • Der „Cantar de Mio Cid“ online und interaktiv (spanisch und englisch): [3]
    (University of Texas; woarscheinli beste Multimedia-Seitn iban El Cid)
  • Koartn za de Kriagszig vom El Cid in da Levante 1081–1091: [4]
Normdatn: PND: 118838989 | LCCN: n 82117610 | VIAF: 22938662