Ironie

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De Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wöatli „Vasteijung, Voatäischung“) is a Äißarung, weijane – zmoast unausgsprochane – Dawatunga afdeckt, indem dass zum Oschei as Gengdeil bhaupt wead.

Sieg aa[VE | Weakln]

Literadua[VE | Weakln]

  • Wayne Booth: A Rhetoric of Irony, University of Chicago Press, Chicago 1974, ISBN 0226065529.
  • Martin Hartung: Ironie in der Alltagssprache. Eine gesprächsanalytische Untersuchung (Dissertation an der Uni Freiburg). Verlag für Gesprächsforschung 2002, ISBN 3-936656-00-2. (frei herunterladbare PDF-Version).
  • Wolfgang Müller: Ironie, Lüge, Simulation und Dissimulation und verwandte Termini., In: Zur Terminologie der Literaturwissenschaften, herausgegeben von Christian Wagenknecht, S. 189–208, Würzburg, 1986, ISBN 3-476-00619-0.
  • Heinrich Plett: Einführung in die rhetorische Textanalyse, Buske, Hamburg 1991, ISBN 3-87118-082-3.
  • C. Jan Swaeringen: Rhetoric and Irony: Western Literacy and Western Lies, Oxford University Press, New York 1991, ISBN 0195063627.
  • Helmut Willke: Ironie des Staates: Grundlinien einer Staatstheorie polyzentrischer Gesellschaft, Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1992, ISBN 3-518-58115-5.
  • Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, Bd.II (1844), S.99.

Im Netz[VE | Weakln]

Boarisches Weatabuach: Ironie – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga
Spruch: Ironie – Zitat af Boarisch