Ostainsl

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Ostainsl
Rapa Nui
Isla de Pascua
Osterinsel Uebersicht.jpg
Gwassa Pazifischer Ozean
Geographische Log 27° 7′ S, 109° 21′ W-27.119444444444-109.35472222222507.41Koordinaten: 27° 7′ S, 109° 21′ W
Lage von OstainslRapa NuiIsla de Pascua
Leng 24 km
Broadn 13 km
Flechn 162,5 km²
Hechsta Beag Maunga Terevaka
507,41 m
Eiwohna 5.806 (2012[1])
35,7 Einw./km²
Haptort Hanga Roa
Koatn vo da Ostainsl
Koatn vo da Ostainsl

D Ostainsl (spanisch Isla de Pascua, rapanui Rapa Nui) is a isoliad glenge Insl am Sidostpazifik, de wos politisch zu Chile ghead, geographisch oba zu Polynesien. Se ligt siadle vom siadlichn Wendekreis. Da Hauptort Hanga Roa is 3526 Kilomeda voda chilenischn Kistn und 4251 Kilomeda vo Tahiti wegad. As nächste bewohnde Eiland wad Pitcairn am Westn, mid arana Entfeanung vo 2078 Kilomeda. 2012 hamd auf da Ostainsl 5806 Leid glebt.[1] Bekannt is d Insl wenga de riesign Stoaskuiptuan, de Moai. Seit 1995 is d Ostainsl ois da Nationalpark Rapa Nui a Teil vom UNESCO-Wäiderbe.

Lidaradua[VE | Weakln]

  • Karlo Huke Atán: Mündliche Überlieferungen der Osterinsel. Eine Botschaft der Maoris von Rapa Nui. Freiburg-Köln 1999. ISBN 3-932248-08-2 (Sagen und Mythen der Osterinsel)
  • Thomas Barthel: Grundlagen zur Entzifferung der Osterinselschrift. Cram, de Gruyter, Hamburg 1958. (Grundlagenwerk zur Osterinselschrift)
  • Sebastian Englert: Das erste christliche Jahrhundert der Osterinsel (1864–1964). Neu herausg. von Karl Kohut. Mit einer ethnologischen Einführung von Horst Cain, einer Lebensskizze Sebastian Englerts von Ludwig B. Riedl und einem missionstheologischen Nachwort von Johannes Meier. Frankfurt am Main 1996. ISBN 3-89354-973-0 (Missionsgeschichte)
  • Heide-Margaret Esen-Baur: Untersuchungen über den Vogelmann-Kult auf der Osterinsel. Wiesbaden 1983. ISBN 3-515-04062-5 (empirische Untersuchung des Vogelmannkultes)
  • Heide-Margaret Esen-Baur: 1500 Jahre Kultur der Osterinsel – Schätze aus dem Land des Hotu Matua. Ausstellung veranstaltet von der Deutsch-Ibero-Amerikanischen Gesellschaft Frankfurt a. M., 5. April bis 3. September 1989. Mainz am Rhein 1989. ISBN 3-8053-1079-X (Katalog zur Ausstellung im Naturmuseum Senckenberg mit umfangreichen, wissenschaftlich abgesicherten Informationen)
  • Fritz Felbermayer: Sagen und Überlieferungen der Osterinsel. Carl, Nürnberg 1971. (Sagen und Mythen der Osterinsel)
  • Hermann Fischer: Schatten auf der Osterinsel – Plädoyer für ein vergessenes Volk. Oldenburg 1998. ISBN 3-8142-0588-X (neuere Geschichte)
  • Thor Heyerdahl: Aku Aku. Das Geheimnis der Osterinsel. Frankfurt M/Berlin/Wien 1974. ISBN 3-550-06863-8 (populärwissenschaftliches Werk, spannend zu lesen, doch veraltet)
  • Henri Lavachery: Île de Pâques. Une expédition belge en 1934. Grasset 1935. ISBN|B-0000DQVU-V (Bericht der belgisch-französischen Osterinsel-Expedition von 1934).
  • Alfred Métraux: Ethnologie de l´île de Pâques. 1935. (Grundlagenwerk zur Ethnologie)
  • Alfred Métraux: Die Oster-Insel. Stuttgart 1957. (deutschsprachige Version des Grundlagenwerkes von Alfred Métraux: L´île de Pâques)

Im Netz[VE | Weakln]

Boarisches Weatabuach: Ostainsl – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga
 Commons: Osterinsel – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Wikiatlas Wikimedia-Atlas: Ostainsl – geografische und historische Koartn

Beleg[VE | Weakln]

  1. 1,0 1,1 Instituto Nacional de Estadísticas: Resultados Preliminares: Censo de Población y Vivienda 2012, S. 28 (PDF, 3,4 MB)