Walhall

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Walhall, vom bayrischn Mola Emil Doepler (um 1905). Einherjer und Walkürn in Walhalla.

Walhalla oda Walhall (oidnord.: Valhall, weatlich: Schlochtenhoin) is in da nordischen Mythologie da paradiesische Palast fir Kriaga (Einherjer), wo in oana Schlacht gfoin san und bsondas tapfa woan.

De Walkürn bringen de gfoinan Häidn (Einherjer) vom Schlochtfäid noch Walhall und lesn eana do jedn Wunsch vo de Augn ob.

Wias do ausschaugt[VE | Weakln]

Walhalla is a Tei vo da Burg (Gladsheim) vom Wodan in Asgard in da Hoamat vo de Getta. Am End vo da Entwicklung vo dem Mythos is Walhalla a prachtvolle Hoin mit 540 Eigängen (durch de je 800 Einherjer nebeneinanda marschian kenna). Am Tog messn si de Einherjer im Zwoakampf. Am Obmd homs eanan Spass beim Bier und Met, wo eana de Walkürn servian.

Rings um Walhalla[VE | Weakln]

Afm goidanan Dachl vo Walhalla grost de Goass Heidrun und frisst vom Lebnsbaam Yggdrasil, da Wäideschn. Ia Muich is a leckars, stärkends Drangl fir de Einherjer, wo nia ausgeht. Da Lebnsbaam is sehr hoch und de Krone vo Neben umwobm, wia tiaf de Wurzln reichn woass neamd ned. In de Zweig hockt as Oachkatzal Ratatöskr und terrorisiat olle de eam z'noh kema. Am Fuass vo dera Eschn sprudld de Quäin vo da Norne Urd. Rings um Walhalla liegn Haisa und Anwesn vo Getta.

Literadua[VE | Weakln]

  • Grettis saga: Die Geschichte vom starken Grettir, dem Geächteten. In: Sammlung Thule Bd. 5, Düsseldorf, Köln 1963.
  • Gustav A. Ritter: Walhalla und Olymp, Merkur Verlag (uma 1900)