Baugips

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Baugips is a Sammebegriff fia an Baustoff ois Bindemittl, wo voa oim fia Putz-, Stuck- und Estrichorbatn vawendt wean. Ea wead aa bei da Produktion vo Gipsbauplottn eigsetzt.[1]

Da Rohstoff fian Baugips is da Gipsschtoa (Anhydrit und Gips). Da Gipsschtoa wead nacha brennt. Je noch Temparatua entsteht duachs Brenna entweda Stuckgips (a Bassanit) oda Anhydritgips (bei uma 1000 °C), dea wo jeweis fein gmoin wead.

In Saggln oda Container kimmt da Gips nacha aufn Bau oda wead in Produkte vaorwad. Wannst Wossa dazugibts entsteht wieda Gipsschtoa.

Aus an groußn Tei vom obbautn Gipsschtoa wead koa Baugips sondan Gipsbauplottna gmocht.

Meakmoi[VE | Weakln]

Gipsputz aus
Wossa-
gipswert
 
Rohdichtn
(obbundn,
drockn)
[kg/m³]
Poren-
volumen
 
[Vol.-%]
E-Modul
 
 
[N/mm²]
Druckfestigkeit*
 
[N/mm²]
Stuckgips 0,75 uma 1.000 57 uma 4.800  
Putzgips 0,80 uma 1.050 54 uma 5.200  
Maschinputzgips 0,48 uma 1.110 52 uma 2.800 2,5 - 5
Hoftputzgips 0,62 uma 900 61   2,5 - 4
Featigputzgips 0,62 uma 950 58   2,5 - 4
* vom Wossargipsweat obhängig
Datn aus[2]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 7. Feba 2009; abgerufen am 21. Januar 2010.
  2. GIPS-Datenbuch. Bundesverband der Gipsindustrie e.V., 2006, abgerufen Format invalid.@1@2Vorlage:Toter Link/www.gips.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)

Literatua[VE | Weakln]

  •  DIN EN 12860, Gipskleber für Gips-Wandbauplatten – Begriffe, Anforderungen und Prüfverfahren. Beuth Verlag, Berlin 2001.
  •  DIN EN 13279, Gipsbinder und Gips-Trockenmörtel. Beuth Verlag, Berlin November 2008.
  • Bautechnik Fachkunde Bau, Europa Lehrmittel, 12. Auflage

Im Netz[VE | Weakln]