Heimandl

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In Rumenien wiad a heit nu s Hei mid da Haund gmocht und grosse Heimandl aufgschdöd
deilweis wiad s Hei a so bis in Winta glogat

Heimandl sogt ma in Bayern, Estareich und Siddiaroi zu Konsdrukzionen, de ma am Wisn zan Hei drikan aufschdöd. Nochn man wiad s'Hei oda s'Groamad mid da Heigowi auf a hüzans Gschdö aufgschlicht und zan drikan in da Son auf da Wisn schdee lossn. Es gibt Heimandl-Gschdö mid 3 oda 4 Gweaschdeka, efda siagt ma owa piaramidnfeamige Heimandl wo s'Gschdöö aus drei aufrechde Schdeka bschded, fost wia a Indiana-Tipi. S'feichde frisch gmade Gros wiad auf des Gschdöö draufglegt oda aufi gschlicht und soid so s Hei schnöla drikan. Fia d Bauan is nemli wichdi, dass Hei oda s'Groamad druka wiad, weis eana sunst dafeid und oisa feichde kau mas a ned in Heischdo'l eilogan.

Heimandl san oft recht kunstfoi aufgschlicht und schaun recht schee aus. Se hoidn s'Gros a daun druka, wauns amoi lenga rengt und fria haum maunche kloan Bauan, de goa koan Schdodl gobt haum, s'Hei sogoa auf de Oat bis in Winta eini glogat.

Mandl hoassns desweng wei de Heihaufn "maunshoch" san und fu da Weidn wia Mandl ausschaun und ma glaum kintad, do schded wea auf'n Föd.

Heid siagt ma Heimandl neta nu södn, wei s'Heimocha meisdns maschinel min Drakdoa gmad wiad. Oft wiad s Hei nochn drikan mid da Bünkimoschin zu Hei-Boin brest oda s'Gros wiad glei so wias is eisiliad. In Lenda, wo d'Laundwiatschoft nu dradizionela orend, siagt ma owa a heit nu fü Heimandl in da Gegend schdee, bsondas natiali im Heabst.

Nochdems bei ins fost koane Heimandl mea gibt, sans in ana Oat Retro-Trend wida modean woan und maunche Leit haum "Deco-Heimandl" im Goatn schdee, neta weis guad ausschaud. Soichane Dekoarazions-Heimandl gibts deilweis sogoa oisa featige zan kaufn. De oidn Heimandl-Gschdöö wean a maunchmoi ois Dekoarazion fia an Bauangoatn fawent und Goatnutensilien wiar an Aumpa oda a Goatnschlauch wean drauf ghengt, oda ma lost Bleeampi aufi wogsn.

In Slowenien hoast ma d'Heimandl, bzw. s'Heimandl-Gschdöö a Kozolec. Fu dem kimd a s'Keantna Woat "Köse" fia s'Heimandl-Gschdöö, wo ma sunst im Dialekt a "Harpfn" dazua sogt.

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