Hallein

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Hallein
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Wappen von Hallein
Hallein
Östareichkartn, Position vo Hallein hervorghoben
Baasisdaaten
Bundeslaund: Soizburg
Politischer Bezirk: Hallein (Tennengau) (HA)
Flächen: 26,98 km²
Koordinaten: Erioll world.svg Koordinaten: 47° 40' N, 13° 5' O 47° 40' N, 13° 5' O
Heechen: 447 m y. A.
Eihwoner: 19.864 (1. Jän. 2011)
Bevökerrungsdichten: 736 Eihwoner pro km²
Postlaatzoi: 5400
Vurwoin: 0 62 45
Gmoandvawoitung: Schöndorferplatz 14
5400 Hallein
Netzseiten:
Politik
Burgermoaster: Stéckl Christian
(Stöckl Christian) (ÖVP)
Gmoandroot: (2004)
11 ÖVP, 10 SPÖ, 3 BfH: Bündnis für Hallein / Liste Walter Ebner, 1 FPÖ
Loog voh da Stod Hallein
Karte
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Hallein, im Hintergrund da Unterschberg
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Hallein vam Kloaner Barmstoa aus gseeng
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D' Oidstod vah Hallein

Hallein is a Stod an Bundeslaund Soizburg in Ésterreich. Sie is dé zwoatgreessde Stod an Soizburger Laund und asó eppern zén Kilómeeter an Syn vah da Laundeshaptstod. Sie is aa d' Bezirkshaptstod vam Hallein (Tennengau).

Da Naum "Hallein" kimmb vam oidhóudeitschen * hal(a)-[1] und da Vakleanerrungsform „-lîn“ (Neichóudeitsch „-lein“). Launge Zeid is ma vohra kejtischen Wurzel *hal- ‚Salz‘ asgaunger. Nochdéms netter an Inselkejitischen a Umwaundlung vah 's' auf 'h' geem hod, is ma heidzdog wiader vah derer Theorie mim kejtischen Ursprung okemmer.[2] Weiders deitt dé Betónung vah da erschten Sijm aa dodrauf hih, daas da Naum aus'm Germanischen herkimmb.

A' da Stod is aa schoh za da Zeid vah d' Kejten Soiz oobaud worn. As derer Zeid hod maraa vie oide Socher gfunden. Zwéng dém gibs sógor a oagens Kejtenmuseum z' Hallein. Aa noh seer bekaunnt is dé Brauerei an Stodtei Koidenhausen. Ausserdém hod z' Hallein laung da Gruawer Fraunz Xaaver gwónt, dés is da Kómpónist vam Weihnichtsliadel "Stije Nocht, Heilige Nocht", der glei neewer da Kirch a' da Oidstod begroom is.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Leit

An Jor 1891 hod Hallein schoh 12.783 Leit ghob, an Jor 2001 bei da Voikszejung sands daunn schoh 18.399 gwén. Hallein woxt oisó schnejer wias restliche Bundeslaund. Bsunderscht ad 1970er Jor sand an Haffer Leit voh da Tyrkei und vam ehemoling Jugoslawien in d' Stod kemmer, weis z' Hallein an Haffer Industrie gibb und dozmois Orweiter a' derer gfejd haum. Da Ausländerauhtei a' da Stod betrogg désswéng heidzdog asó epper 20 Prozent.

[drå werkln] Gliaderrung

Hallein bsteet as d' foigernden Katastroigmoanden:

  • Au (Au)
  • Dyrnberg (Dürnberg) - besser bekaunnt ois: Bod Dyrrnberg (Bad Dürrnberg), aa Heilbod Dyrrnberg (Heilbad Dürrnberg); INFO: dé Katastroigmoand und dé Ortschoft wern unterschiadlich gschriem.
  • Burgfriad (Burgfried)
  • Gaump (Gamp)
  • Grias (Gries)
  • Koidenhausen (Kaltenhausen)
  • Neioim (Neualm)
  • Reehóf (Rehhof)
  • Toxoch-Riaf (Taxach-Rif)

[drå werkln] Berymte Leit

's Groob vam Gruawer Fraunz-Xaaver und 's Museum durt

[drå werkln] Referrenzner

  1. Erschlossen aus ahd. hal(a)salz 'Salz aus der Salzquelle' und halhûs 'Siedehaus des Salzwerkes, Saline'
  2. Siehe z. B. Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen. Vandenhoek & Ruprecht, Göttingen 2009. Band 4, S. 754. Stichwort: hal(a)salz 'Salz aus der Salzquelle'
Persénlichs Werkzeig
Nåmensraim

Varianten
Akziónen
Navigazión
Midorwat
Hüif
Werkzeigkistn
Ånderne Sprochn