Freiheitliche Partei Österreichs

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Basisdaten
Gründungsdatum: 7. März 1956
Gründungsort: Wean
Bundesporteiobmonn: Heinz-Christian Strache
Stövatreta: Gerald Hauser,
Norbert Hofer,
Barbara Rosenkranz
Generosekretäre: Herbert Kickl,
Harald Vilimsky
Midglieda: uma 50.000 (Stond 04/2006)
stootliche
Porteienfinanzierung:
uma 1,6 Mio € (Bilonz 2004)
Ounschrift: Theobaldgasse 19/4
A-1060 Wien
Websaitn: http://www.fpoe.at
E-Mai: bgst@fpoe.at
Telefo: 01 / 512 35 35-0

De Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) is a rechtspopulisdische[1] östareichische Partei, de wos im Nationeurod sitzt und do 38 Sitz inne hod. Se is in olle nei Launddog vatretn. Bundesparteiobmau vo da FPÖ is da Heinz-Christian Strache. Da Partei wead oft a Näh zum Rechtsextremismus nochgsogt.[2][3][4]

Wahlergebnisse, Regierungsformen und Parteiobleute seid 1949 ois Liniengrafik

De FPÖ bekennt si in ian Parteiprograumm zua deitschn Sproch-, Voiks- und Kuiturgmoaschoft und siagt de eihoamischn Minderheitn, wia beispüsweis de Growodn und Ungarn im Burgnlond, ois Bereicherung.

Parteiobleid[VE | Weakln]

Deazeid aumtierende Laundesparteiobleid:

Literadua[VE | Weakln]

  • Oliver Geden: Diskursstrategien im Rechtspopulismus. Freiheitliche Partei Österreichs und Schweizerische Volkspartei zwischen Opposition und Regierungsbeteiligung, VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006. ISBN 3-531-15127-4
  • Oliver Geden: Männlichkeitskonstruktionen in der Freiheitlichen Partei Österreichs. Eine qualitativ-empirische Untersuchung, Leske + Budrich: Opladen 2004. ISBN 3-8100-4100-9.
  • Reinhard Heinisch: Die FPÖ – Ein Phänomen im internationalen Vergleich. Erfolg und Misserfolg des identitären Rechtspopulismus. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 3/2004: 247-261.
  • Lothar Höbelt: Von der vierten Partei zur dritten Kraft. Die Geschichte des VdU. Leopold Stocker Verlag, Graz 1999. ISBN 3-7020-0866-7
  • Kurt Richard Luther: Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und das Bündnis Zukunft Österreichs (BZÖ), in: Herbert Dachs et al. (Hg.): Politik in Österreich. Das Handbuch. Manz: Wien 2006, 364-388
  • Britta Obszerninks: Nachbarn am rechten Rand: Republikaner und Freiheitliche Partei Österreichs im Vergleich. Münster 1999
  • Anton Pelinka: Die FPÖ in der vergleichenden Parteienforschung. Zur typologischen Einordnung der Freiheitlichen Partei Österreichs. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 3/2002: 281-299
  • Kurt Piringer: Die Geschichte der Freiheitlichen. Beitrag der Dritten Kraft zur österreichischen Politik. Wien 1982.
  • Viktor Reimann: Die Dritte Kraft in Österreich. Wien 1980.
  • Sebastian Reinfeldt: Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus, Braumüller: Wien 2000. ISBN 3-7003-1312-8
  • Maria Rösslhumer: Die FPÖ und die Frauen, Döcker: Wien 1999. ISBN 3-85115-263-8
  • Fritz Stüber: Ich war Abgeordneter. Die Entstehung der freiheitlichen Opposition in Österreich. Graz 1974.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Die FPÖ im internationalen Vergleich – Zwischen Rechtspopulismus, Deutschnationalismus und Österreich Patriotismus, Anton Pelinka
  2. San FPÖ und BZÖ rechtsextrem? A Analyse vom iatzäigen Status, vo Heribert Schiedel
  3. De FPÖ in da vergleichenden Parteienforschung - Zur typologischen Einordnung vo da Freiheitlichen Partei Österreichs, Anton Pelinka
  4. Dossier über rechtsextreme Aussagen und Aktivitäten vo da FPÖ mit Owaösterreich-Bezug, Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Freiheitliche Partei Österreichs – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
WikiNews
Wikinews: Kategorie:FPÖ – Nochrichtn