Hau

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De Hau im Gmiasobau

A Hau, aa Haindl oda Hainl, is a Weakzeig zua Bodnbeorwatung fia Fäid und Goartn. Damit wead da Bodn glockat, Unkraut ausgrobm, Fuachn fias Pflanzn zogn und no vui meara.

De Hau deafat oans vo de äitastn Weakzeig fia de Fäidorbat iwahapts sei. Da Vorlaifa vom Heindl, da Grobstock, makiat an Ofang vom Ockabau, dea wo deswegn aa Hoggbau gnennt wead.

De Hau wead in da Regl zwoahende gfiat, es gibt owa aa kloanare Variantn fias oanhende Orwatn.

Vawendung[VE | Weakln]

Mit da Hau wead da Bodn ned draat, so wia beim Spotn und beim Pfluag, sondan de Schichtung bleibt dahoidn. Fia de Hau gibts sea vui untaschiedliche Bladdln, je noch Eisotzzweck. Fia schwaare Lehmbedn wead beispuisweis a kloans Bladdl vawendt, fia lockare, sondige Bedn a gross, broads Bladdl. Heit wead de Hau moast nua no fia de Goatnorwat gnutzt. In da Fäidorwat is duach Pfluag, Fräsn und Motorhau vadrängt woan. Des guit owa nua fia Industrielända.

A weidare Owendung vo da Hau is de Rodung, voa oim um Wuazln z entfeana. Do gibts vo da Hau Iwagongsforma zua Dexel.

Variantn[VE | Weakln]

Schau aa[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]