Irm Hermann

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Irm Hermann ban Donaufestival Krems 2008

Irmgard Hermann (* 4. Oktoba 1942 z Minga) is a deitsche Fuim-, Theata- und Fernsehschauspuiarin.

1966 hod de Irm ba am Dramenwettbewerb von da Jungen Akademie Minga zuafälli an Rainer Werner Fassbinder kennagleant.

No im säim Joar hods im Fassbinder-Kuazfuim Der Stadtstreicher mitgspuit und danoch in iwa 20 weidan Fuiman vum Fassbinder. Se wor mit eam ned nua berufli vabundn, sondan hoda zum innan Ziakl vo seina Clique gheat. Moastns wors in Nemroin eigsetzt, fost imma ois mürrische Spiessarin. An Archetyp hod se aa in iara oanzign Haptroin in am Fassbinder-Fuim gspuit ois Irmgard Epp in Händler der vier Jahreszeiten.

1975 hod sa si vo da Fassbinder-Cliqun trennt und wor danoch ois vuiseitige Schauspuiarin eafoigreich.

Fuimographie[VE | Weakln]

  • 1966: Der Stadtstreicher (Kurzfuim)
  • 1967: Das kleine Chaos (Kurzfuim)
  • 1969: Die Revolte (TV)
  • 1969: Liebe ist kälter als der Tod
  • 1969: Katzelmacher (Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1969: Warum läuft Herr R. Amok?
  • 1970: Der amerikanische Soldat
  • 1970: Pioniere in Ingolstadt (TV, Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1971: Mathias Kneißl
  • 1971: Händler der vier Jahreszeiten (Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1972: Wildwechsel
  • 1972: Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1973: Angst essen Seele auf (Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1972–74: Fontane Effi Briest (Regie: Rainer Werner Fassbinder)
  • 1973: Die Zärtlichkeit der Wölfe
  • 1975: Schatten der Engel
  • 1975: Faustrecht der Freiheit
  • 1976: Sternsteinhof
  • 1978: Woyzeck
  • 1980: Endstation Freiheit
  • 1980: Lili Marleen
  • 1980: Bananen-Paul
  • 1981: Heute spielen wir den Boß / Wo geht’s denn hier zum Film?
  • 1981: Der Zauberberg (TV-Meateila)
  • 1982: Fünf letzte Tage (Regie: Percy Adlon)
  • 1982: Der Zappler
  • 1982: Eisenhans
  • 1982: Das Verschwinden der Harmonie (TV)
  • 1983: Ediths Tagebuch
  • 1983: Die Knapp-Familie (TV-Serie, Foign 4-5)
  • 1983: Die Schaukel
  • 1983: Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (Regie:Ulrike Ottinger)
  • 1985: Marie Ward – Zwischen Galgen und Glorie
  • 1986–88: Das Spinnennetz
  • 1987: Adrian und die Römer
  • 1987: Zum Beispiel Otto Spalt (Regie: René Perraudin)
  • 1988: Der Passagier – Welcome to Germany
  • 1988: Wallers letzter Gang
  • 1989: Johanna d’Arc of Mongolia
  • 1990: Letztes aus der DaDaeR
  • 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker
  • 1990: The Wild Party
  • 1991: Lippels Traum
  • 1991: Pappa ante Portas (Regie: Loriot)
  • 1994: Hades
  • 1995: Victory
  • 1996: Die 120 Tage von Bottrop (Regie: Christoph Schlingensief)
  • 1996: Willi und die Windzors
  • 1997: Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan
  • 1998: Das Klopfen
  • 1999: Paradiso
  • 2002: Die Affäre Semmeling
  • 2003: Freak Stars 3000 (Regie: Christoph Schlingensief)
  • 2004: Mein Bruder ist ein Hund (Regie: Peter Timm)
  • 2004: Germanikus
  • 2004: Franz
  • 2005: Der Mann von der Botschaft (Regie: Dito Tsintsadze)
  • 2005: Die letzte Schlacht
  • 2007: TRUST.Wohltat (Regie: Eicke Bettinga)
  • 2007: Reine Geschmacksache (Regie: Ingo Rasper)
  • 2008: Schokolade für den Chef
  • 2008: Die Stein
  • 2008: Anonyma – Eine Frau in Berlin
  • 2008: Wie in einem anderen Leben
  • 2009: Tatort: Gesang der toten Dinge

Auszeichnung[VE | Weakln]

  • 1972: Fuimband in Goid (Doarstellerin) fia Der Händler der vier Jahreszeiten
  • 1983: Fuimband in Goid (Doarstellerin) fia Fünf letzte Tage
  • 2000: Suibana Bär vo da Berlinale fia bsondare künstlarische Leistung ois Mitglied vum Doarstellaensemble vu "Paradiso"

Im Netz[VE | Weakln]