Linus Torvalds

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Linus Torvalds 2014
Tux (Linux-Maskottchn)

Da Linus Benedict Torvalds (* 28. Dezemba 1969 in Helsinki, Finnland) is da Erfinda vom Linux Kernel, wo a bis heid entwickld und kooadiniad.

Sei Lem[VE | Weakln]

Ea is ois Sohn vo da Anna und vom Nils Torvalds geboan und nochn Linus Pauling gnennt woan. Sei Familie kead zua schwedischsproching Mindaheit in Finnland, sei Voda Nils woa in de 1960a und 1970a Joa a aktiva Kommunist gwen. Torvalds hod ob 1988 de[Universitet Helsinki bsuachd.

Do hoda 1991 auf seim 80386 ogfanga, untam Betriebssystem Minix an Terminalemulator zum schreim. As Zui davo woa, dass a si bessa auf de Unix-Rechna seina Uni eiwähn hod kinna. Wira in den Terminalemulator no an Zuagriff aufs Dateisystem vo Minix eibaut hod und auf sei Diskettnlaufweak zuagreifa woid, is da Plan entstandn, a richtigs Betriebssystem zum entwickln.

Am 25. August 1991 hod da Linus in da Newsgroup com.os.minix sei Voaham [1] okündigt. Am 17. September 1991 hod a dann Linux 0.01 auf am effentlichn FTP-Server zua Vafügung gstäid. Da Quäitext fias neie Unix-Betriebssystem hod 241 KB umfosst und as Makefile woa 96 Zeilen long. Dabei woa an nu a Shell und a boa Tools wia da GNU C-Compiler ois Binärdatein . Seit da Version 0.99.10 städ Linux unta da GNU General Public License.

Torvalds hod merane Joa mid seina Frau Tove und seine drei Dechda Patricia Miranda (* 1996), Daniela Yolanda (* 1998) und Celeste Amanda (* 2000) in Santa Clara, Kalifornien glebt, bis 2004 ind Nachn vo Portland, Oregon zogn han. Vom Feba 1997 bis Juni 2003 hod a bei da Transmeta goawad und is jetz bei da Linux Foundation ogstäid, um hauptberuflich an da Weidaentwicklung vom Linux-Kernel zum owadn.

Auszeichnunga[VE | Weakln]

  • 1997: Nokia Foundation Award[2]
  • 1997: Lifetime Achievement Award vom Uniforum (ned zum vawechsln mim Lifetime-Achievement-Award-Musikpreis da NARAS)[3]
  • 1999: Ehrendoktor vo da Universitet Stockholm]] [4]
  • 1999: Person vom Joar vom PC Magazine [5]
  • 2000:Readers Digest Eiropäa vom Joar 2000 [6]
  • 2001: Takeda-Preis (gmoasam mit Richard Stallman und Ken Sakamura) [7][8]
  • 2004: Economist-Award [9][10]
  • 2007: Ersta Empfänga vo da Chydenius-Medaijn [11]

Sonstigs[VE | Weakln]

Da Asteroid 9793 Torvalds is noch eam gnennt woan.

Literadua[VE | Weakln]

  •  Linus Torvalds, David Diamond: Just for Fun – Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte. Carl Hanser Verlag, München 2001 (Originaltitel: Just for Fun – The story of an accidental revolutionary, übersetzt von Doris Märtin), ISBN 3-446-21684-7 (pdf-zip).
  •  Glyn Moody: Die Software Rebellen. Moderne Industrie, Landsberg 2001 (Originaltitel: Rebel Code, übersetzt von Annemarie Pumpernig), ISBN 3-478-38730-2.
  •  Tuula Nikkanen: Linuxin tarina: Linus Torvalds - mies menestyksen takana. Satku, Helsinki 2000, ISBN 9789517629904.
  •  Ann Brashares: Linus Torvalds, Software Rebel. Twenty-First Century Books, 2001, ISBN 978-0761319603.
  •  Laura French: Internet Pioneers: The Cyber Elite. Enslow Publishers, 2001, ISBN 978-0766015401.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Linus Torvalds: What would you like to see most in minix? im Usenet, 25.08.1991
  2. Linus Torvalds Receives 1997 Nokia Foundation Award Nokia Pressemitteilung, 10. Oktober 1997 (englisch)
  3. Mark Bolzern: UniForum '97 – The View from the LINUX Community. Uniforum Pressemitteilung, 3. April 1997 (englisch)
  4. Heise online: Ehrendoktor für Linus Torvalds. 28. September 1999
  5. HJB: C Magazine: Linus Torvalds Person des Jahres. Pro-Linux, 17. November 1999
  6. HJB: Linus Torvalds Reader's Digest Europäer des Jahres. Pro-Linux, 28. Dezember 2000
  7. hjb: Takeda-Preis füa Richard Stallman und Linus Torvalds. Pro-Linux, 22. November 2001
  8. The Takeda Foundation: Awardees of The Takeda Award 2001. 5. April 2002 (englisch)
  9. hjb: Linus Torvalds gwingt Economist-Award. Pro-Linux, 15. September 2004
  10. The Economist Celebrates New Routes to Innovation at the 3rd Annual Innovation Awards and Summit in San Francisco. The Economist, zetiad in Business Wire, 14. September 2004 (englisch)
  11. Chydenius Foundation: Chydenius medal was received by Linus Torvalds - the pioneer in open innovations

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Linus Torvalds – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien