Linux

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Linux (Kernel)
Tux, der Linux-Pinguin
Entwickla Linus Torvalds u. v. m.
Version 3.9.6 (13. Juni 2013[1])
Rechnaarchitektua IA-32, AMD64, Alpha AXP, Sun SPARC, Motorola 68000, PowerPC, ARM, Hitachi SuperH, IBM S/390, MIPS, HP PA-RISC, IA-64, AXIS CRIS, Renesas M32R, Atmel AVR32, Renesas H8/300, NEC V850, Tensilica Xtensa und Blackfin
Startmedium Festplattn, CD-ROM, DVD-ROM, Diskettn, Netzwerk, USB-Stick
Lizenz GPLv2
Sunstigs Preis: wiasd wuist
Sprache: Englisch
Netzseitn kernel.org
A gscheid umbauts KDE mit am grod og'fanganem Schafkopf-Spui

Linux (oda a GNU/Linux) is a freies und plottfoamunobhängiges Mehrbenutza-Betriebssytem fia Kompjuta, des dem Unix änli is. Erstmois eingsetzt wuan isses 1991 noch da Veröffentlichung vom ersten "Linux-Kernel" vom Linus Torvalds.

Des aus vaschiedene Tala bestehende Betriebssystem wird jetza von Softwärentwickla auf da gonzn Wöt weitaentwicklt, de wos on vaschiedene Projekte mitorbeitn. Do san sowui anzelne Persona aba a Stifutungan, gräßare und kloanare Projekte, aba a kommerziölle Untanema betaligt. Im praktischn Einsotz werdn fost imma sognonnte "Linux-Distributionen" benutzt, ba dena die vaschiedene Softwär zu an fertign Paket zomgstöt is.

De meisten eben so gnonnten Distributionen sand Packln, wo da Linux-Kernel mit freier Software zommgstöd werd. Bei der Software hondelt es sich meistens um GNU Software, weshoib ma eigentlich nid vom Betriebssystem Linux, sondern eher von GNU/Linux redn soid.

Linux is zimli füfötig, deswegn weadsauf Desktop-Rechna, Sörva, Händis, Routa, Multimädia-Endgeräte und Supakompjuta vawendat. Linux wird auf vüle Kompjuta und Sörva wötweit in fost olle Bereiche von da Kompjutatechnik vawendat. A guats Beispü dafia san die Sörva von da Wikipedia und de vom bekonntn Suchmaschinanbetreiba Google.

1983 is da Stallman Richard mit dem nei'n Projekt GNU daheakemma wei a woid dos ma a neis Betriebsystem brogrammiad des wo ähnlich wia UNIX is. Wei mid BSD, des wos domois scho gem hod und des wo a frei war hods rechtlich a bor Probleme gem. Noch a bohr Johr hoda zwar an Haffa Softwär ghod owa a gscheida Kernel is no oganga. 1991 hod da Torvalds Linus an Törminal-Emulator gschriem, weia hoid mid sein neia Kompjuta wos ausbrobian woid. Blos zum Spass praktisch. Dann is des Ding oba imma gresa worn und deszweng hodas dann as Intanet neido, damit andare a wos dafo hom, obwoi das a denkt hod das de eh nix damit ofanga kinnan. Do hoda se oba gscheid deischd und an Haffa andere Leid hom eam beim weidaentwickln ghoifa. 1992 homsas na unta d'GNU GPL-Lizenz gschdöid. 1996 hod si da Torvalds denkt das Linux umbedingt no a Logo braucht. Do hoda si dan für an Pinguin entschien und an Wettbewerb ausgschriem, das em d'Leid an suichan moin. Da Ewing Larry hodn dann gwunna mit sein "Tux".

Bis heid san dann an haffa andre Projekte zum Linux-Kernel dazuakemma. Zun Beischbui KDE und Gnome, des san zwoa graphische Benutzeroberflächn. Mid dene kann ma recht komfortabl mid Linux orwan a wemma si ned so recht auskennd. Deszweng hod Linux heid an Haffa Leid de wos hernemma.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Linux – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. The Linux Kernel Archives. Obgruafa am 2013-06-16.