Oach

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Oach
Stiel-Oach (Quercus robur), Zeichnung
Systematik
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klass: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Untaklass: Rosenähnliche (Rosidae)
Oadnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Buchengewächse (Fagaceae)
Gattung: Oacha
Wissenschaftlicher Name
Quercus
Linné 1753

De Oacha (NB: Oicha, Oichn) ghean zu de wirtschafdlich und kuiturej wichtigstn Baam i Mittleiropa. Es gibt umara 600 verschiedene Oatn auf da ganzn Wejd. D'Oach is a Laabbaam wo bis zu 50 Meta houch wean ko. Oachan san recht langlebig, und kennan mehrane hundat Joa oid wern.

Hoiz und Frucht[VE | Weakln]

Des Hoiz vo da Oacha wird recht gschetzt, wejs zum oana recht schee zum oschaugn is, und aa recht langlebig is. De Oacheln werdn gern vo Sei gfressn, friarers ober, hod man de, wenns a Hungersnot gebn hod, a gmohjn und Brod draus bocha, oder grest und ois Kafää hergnumma.

Symbolik[VE | Weakln]

De Oacha steht fias Lebm, wei sie so oid werdn ko. Bei de bayrischn Kartnspejn is de Oachl aa vertretn. De ondern drei "Forben" san Herz, Schelln und Gross. A auf am bundesdeitschn Gäid is de Oacha z segn. Friaras af de Pfennig und heitzudog no af de 1, 2 und 5 Cent Minzn is as Oachabladl und zwoa Oacheln draaf.

Oatn in Östareich und Bayern[VE | Weakln]