Berndorf (Lehrberg)

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Berndorf
Moakt Lehrberg
49.37027777777810.433333333333446Koordinaten: 49° 22′ 13″ N, 10° 26′ 0″ O
Häh: 446 (441–456) m
Eihwohna: 67 (31. Dez. 2006)
Postloatzoi : 91611
Voawoi: 09803

Berndorf is a Ortstei vom Moakt Lehrberg im Landkroas Ansbach in Middlfrankn (Bayern).

Geografie[VE | Weakln]

Da Ort liegt am Rauhwiesenboch, oam rechtn Zuafluss vom Sulzboch, der rechts in de Rezat mindt.

Gschicht[VE | Weakln]

Da Ort is 1319 easchtmois nomantli eawähnt worn. Unkloar is, ob da Ortsnoma aufn Personanoma Bero vaweist oda auf de Totsoch, doss's in da Umgebung Bärn gem hod.

Ungfeah 500 Meta sidwestli vo Berndorf befindt se auf oam Plateau vo da denkmoigschitztn Burgstall vom groußn, rundn Tuamhigl Oids Schloss, der im Voiksmund Oide Buag gnennt werd. De Buag woar woi Sitz vo de Ritta vo Geißendorf, de zua Colmberga Buagmonnschoft zäjt hom.

Midm [[Gmoaedikt vo Bayern is Berndorf a eignständige politische Gmoa worn, de jedoch scho am 17. August 1818 aufglest und noch Obersulzbach eihgmoant worn is. Mid da Gebietsreform in Bayern, de am 1. Mai 1978 in Kroft tretn is, is da Ort zamm mid Obersulzbach zu Lehrberg kumma.[1]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Vakeah[VE | Weakln]

Gmoavabindungsstroßn fiahn zua Kreisstroß AN 2 bei Untersulzbach bzw. Obersulzbach. A weitare Gmoavabindungsstroß fiaht auf de Stootsstroß 2255 in Colmberg.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1799, Sp. 359f., DNB 790364298.
  •  Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 55f., DNB 480570132.
  •  Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale, Bd. 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, S. 82, DNB 451224701.

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  2. http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=BERORF_W8801
  3. http://www.lehrberg.de/showpage.php?Daten/Gemeindeteile&SiteID=23